01. April 2008
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PDF-Magazine im Kommen?!?

Die taz schreibt in einem Artikel über PDF-Magazine:

Die Magazine sind überwiegend kostenlos, nichtsdestotrotz aufwendig gestaltet, mit teuren Fotostrecken, hübschen Illustrationen und Texten von banal bis clever. Sie unterscheiden sich einzig in ihrer Materialität vom klassischen Magazin. Theoretisch könnten sie natürlich ausgedruckt werden – wären sie nicht selten sechzig Seiten und mehr stark.
Quelle: taz, Das universelle Format, 31.03.2008

Unter pdf-mags.com bietet Rainer Berg eine Übersicht über die Vielfalt der PDF-Magazine. Aktuell sind es schon fast 200 Magazine.
Allerdings ist die Website sehr unübersichtlich und da ich dort nicht Pfotenhieb gefunden habe, empfehle ich es kurzerhand.

Pfotenhieb ist das neue Katzenmagazin: Von Katzenhaltern für Katzenhalter geschrieben, mit dem nötigen Sachverstand, Liebe zum Detail und journalistischen Kenntnissen.

Lena Hüsemann hat Pfotenhieb letztes Jahr aus der Taufe gehoben und ich wünsche ihr und dem Magazin viele Leser.

Noch ein Nachschlag am Nachmittag:
Der SPIEGEL online schreibt über den brutalen Kampf ums Altpapier im Emsland. Interessant ist hierbei auch, dass in Deutschland soviel Altpapier mittlerweile verbraucht wird, dass es importiert wird. Höchste Zeit mal wirklich darüber nachzudenken, ob es so notwendig ist, jedes Wochenende von etwa einem zwei Zentimeter hohen Gratis- und Werbeblätterstapel erschlagen zu werden. Bei uns landet der Papierberg ungesehen in die Tonne. Jegliche Beschwerden nützen nichts. Papperl wie keine Werbung brachte keine Besserung. Werden die Papierberge von Analphabeten ausgetragen?
Und warum muss alles immer Schwarz auf Weiss sein?

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