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	<title>Text &#124; Design &#124; Code &#187; Verlage</title>
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	<description>Menschen unternehmen Kultur</description>
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		<title>Belletristische Notlage</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese, ich schreibe, ich lese, ich schreibe. Aber es ist kein Roman. Ich bin umgeben von Bergen Fachliteratur. Leicht übertrieben, aber den Kern trifft‘s. Deshalb auch der Titel Belletristische Notlage und an dieser wird sich die nächsten hundert Tage kaum was ändern. Es sei denn, mir läuft der Roman über den Weg, ohne den [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/07/07/belletristische-notlage/">Belletristische Notlage</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1903" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://text-design-code.de/index.php/2009/07/07/belletristische-notlage/2345_buch/" rel="attachment wp-att-1903"><img src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2009/07/2345_buch1.jpg" alt="Zweitbuch" title="Zweitbuch" width="240" height="141" class="size-full wp-image-1903" /></a><p class="wp-caption-text">Zweitbuch</p></div>Ich lese, ich schreibe, ich lese, ich schreibe. Aber es ist kein Roman. Ich bin umgeben von Bergen Fachliteratur. Leicht übertrieben, aber den Kern trifft‘s. Deshalb auch der Titel <em>Belletristische Notlage</em> und an dieser wird sich die nächsten hundert Tage kaum was ändern. Es sei denn, mir läuft der Roman über den Weg, ohne den ich verhungerte. Und wenn, dann wird es kaum ein deutscher Roman sein.<br />
Deutschland ist jenseits der Klassiker romanlos geworden.</p>
<p>Kein einziger deutscher Roman der letzten zwanzig Jahre verführte mich zum erneuten Lesen. Keine tiefe Erotik der aneinandergereihten Sätze, die zum Selberdenken lockte. Die Romane der letzten Jahre kommen mir vor wie Fastfood. Lesen, zwar satt hinterher, aber kein Tanz der Sinne trotz verheißungsvoller Titel und Klappentexte. Die Romane waren eher wie bröckelndes Makeup am nächsten Morgen. Entsetzen über das, womit man seine Nacht verbracht hatte. Der Nachgeschmack vergrault die letzten hoffnungsvollen Gedanken, es könnte doch den Roman geben, der wieder selberdenkende Leser hinterlässt anstatt resignierende.</p>
<p>Woran liegt‘s? Sind den Romanciers die Buchstaben, die Sätze, die Geschichten abhanden gekommen? Wurde ihnen der Stoff geklaut, aus denen Romane gewoben werden? Was ist passiert?</p>
<p>Vielleicht ist es ganz einfach zu erklären: Aus ökonomischen Gründen werden gute Romane nicht mehr verlegt. Denn sie stehen den Zweit-, Dritt-, Viert- und Fünftbüchern im Weg, da ein guter Roman mehr als einmal gelesen wird.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/07/07/belletristische-notlage/">Belletristische Notlage</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>CultureLoad &#8211; ein Weg zu Fair Culture?!?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 19:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CultureLoad.net ist ein internationaler Online-Marktplatz für außergewöhnliche Künstler und ihre Fans weltweit. Hier können talentierte Musiker, Filmemacher, Fotografen und Schriftsteller ihre Werke zu einem selbst gewählten Preis verkaufen sowie individuelle Dienstleistungen anbieten. Alle Mitglieder können talentierte Künstler entdecken und ihre Werke kennen lernen. Die Anmeldung und Veröffentlichung auf CultureLoad ist kostenlos. Das Portal ist in [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/01/cultureload-ein-weg-zu-fair-culture/">CultureLoad &#8211; ein Weg zu Fair Culture?!?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.cultureload.net" title="Culturload" target="_blank">CultureLoad.net</a> ist ein internationaler Online-Marktplatz für außergewöhnliche Künstler und ihre Fans weltweit. Hier können talentierte Musiker, Filmemacher, Fotografen und Schriftsteller ihre Werke zu einem selbst gewählten Preis verkaufen sowie individuelle Dienstleistungen anbieten. Alle Mitglieder können talentierte Künstler entdecken und ihre Werke kennen lernen. Die Anmeldung und Veröffentlichung auf CultureLoad ist kostenlos. Das Portal ist in Deutsch, Englisch und Chinesisch verfügbar.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.cultureload.net" title="Culturload" target="_blank">CultureLoad</a> scheint ein Kulturportal zu werden, dass gerade für Künstler interessant ist, die endlich fair bezahlt werden wollen. Denn 75% der Einnahmen gehen an den Künstler. Normal sind bei den üblichen Kulturindustrien um die 10% und da spielt man schon eher in der oberen Liga mit. Aber was verdient ein Verlag, wenn er nichts zu vertreiben hat?<br />
Ich finde den CulturLoad-Ansatz gut und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/01/cultureload-ein-weg-zu-fair-culture/">CultureLoad &#8211; ein Weg zu Fair Culture?!?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Schriftsteller zwischen armen Poeten und Dichterf&#252;rsten</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 09:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Frankfurter Rundschau weist Angie Reinhardt auf die beiden Extreme hin, zwischen denen Autoren sich im herkömmlichen Literaturbetrieb bewegen. Einerseits der arme Poet und andererseits der so genannte Dichterfürst. Die Ursachen lassen sich an Zahlen festmachen: Ein literarischer Titel geht im Schnitt 5000 bis 10 000 Mal über den Ladentisch. Dieses Buch kostet als [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/13/schriftsteller-zwischen-armen-poeten-und-dichterfuersten/">Schriftsteller zwischen armen Poeten und Dichterf&#252;rsten</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Frankfurter Rundschau weist Angie Reinhardt auf die beiden Extreme hin, zwischen denen Autoren sich im herkömmlichen Literaturbetrieb bewegen. Einerseits der <em>arme Poet</em> und andererseits der so genannte <em>Dichterfürst</em>. Die Ursachen lassen sich an Zahlen festmachen:</p>
<blockquote><p>Ein literarischer Titel geht im Schnitt 5000 bis 10 000 Mal über den Ladentisch. Dieses Buch kostet als Hardcover-Ausgabe in der Buchhandlung etwa 20 Euro. Der Autor bekommt davon im Idealfall zehn Prozent. Er erhält also zwei Euro pro verkauftes Buch und kommt am Ende auf 10 000 bis 20 000 Euro Honorar. Von dieser Summe gehen dann noch Steuern ab und eventuell bereits geleistete Honorarvorschüsse.<br />
<small>FR, <a href="http://www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=1302797" title="Wovon lebst Du eigentlich?" target="_blank">Wovon lebst du eigentlich?</a>, 12.03.2008</small></p></blockquote>
<p>Angesichts der Möglichkeiten wie <em>Print on Demand</em> und <em>Internet</em> frage ich mich, ob das traditionelle Verlegenlassen noch sinnig für Autoren ist. Wäre es nicht vernünftiger und auch zukunftsorientierter sich an den Musikern ein Beispiel zu nehmen, die sich seit einigen Jahren von der Musikindustrie emanzipieren?<br />
Immerhin weist der Artikel darauf hin, dass Autoren den Großteil ihrer Einnahmen nicht durch das Schreiben selbst erlangen, sondern durch das Drumherum. Eigentlich müssen Autoren nur noch vermehrt weitergehen auf dem Weg und die technologischen Chancen zu ihren Gunsten nutzen. Stellt sich die Frage: <em>Warum tun sie es nicht?</em></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/13/schriftsteller-zwischen-armen-poeten-und-dichterfuersten/">Schriftsteller zwischen armen Poeten und Dichterf&#252;rsten</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Guerilla-Marketing bei Amazon</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 06:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kenne AutorInnen, die vom Guerilla-Marketing bei Amazon und anderen Online-Buchhändlern betroffen sind und es stellt sich wohl nicht nur mir die Frage: Haben da einige die Idee und das Konzept Guerilla-Marketing missverstanden? Kundenrezensionen entscheiden mit über den Verkaufserfolg von Büchern. Da liegt es nahe, dass manche Autoren oder Verlage versuchen, etwas nachzuhelfen. Auch indem [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/16/guerilla-marketing-bei-amazon/">Guerilla-Marketing bei Amazon</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne AutorInnen, die vom <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,476359,00.html" title="Guerilla-Marketing bei Amazon" target="_blank">Guerilla-Marketing bei Amazon</a> und anderen Online-Buchhändlern betroffen sind und es stellt sich wohl nicht nur mir die Frage: <strong>Haben da einige die Idee und das Konzept Guerilla-Marketing missverstanden?</strong></p>
<blockquote><p>Kundenrezensionen entscheiden mit über den Verkaufserfolg von Büchern. Da liegt es nahe, dass manche Autoren oder Verlage versuchen, etwas nachzuhelfen. Auch indem sie Bücher der Konkurrenz systematisch verreißen.<br />
<small>Quelle: Spiegel online, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,476359,00.html" title="Guerilla-Marketing bei Amazon" target="_blank">Guerilla-Marketing bei Amazon</a>, 15.04.2007</small></p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/16/guerilla-marketing-bei-amazon/">Guerilla-Marketing bei Amazon</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Andreas Eschbach &#252;ber das Schreiben und den Umgang mit Lektoren und Verlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2004 21:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seine Bücher sind Science Fiction der wirklich besonderen Art. Das Jesus-Video wurde hervorragend verfilmt und Eine Billion Dollar hat es auch in sich. Seine Geschichten haben ihren Anfang in der Frage: Was wäre, wenn &#8230; und ich finde, seine Antworten in Romanform arbeitet er genial und spannend aus. Auf seiner Website hat er einen wirklich [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2004/01/29/andreas-eschbach-ueber-das-schreiben-und-den-umgang-mit-lektoren-und-verlagen/">Andreas Eschbach &#252;ber das Schreiben und den Umgang mit Lektoren und Verlagen</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Bücher sind Science Fiction der wirklich besonderen Art. <strong>Das Jesus-Video</strong> wurde hervorragend verfilmt und <strong>Eine Billion Dollar</strong> hat es auch in sich.<br />
Seine Geschichten haben ihren Anfang in der Frage: <strong>Was wäre, wenn &#8230;</strong> und ich finde, seine Antworten in Romanform arbeitet er genial und spannend aus.</p>
<p>Auf seiner <a title="Andreas Eschbach" href="http://www.AndreasEschbach.de" target="_blank">Website</a> hat er einen wirklich empfehlenswerten Bereich <strong>über das Schreiben</strong>. Ich garantiere viel Spaß beim Lesen und Schreiben, denn Andreas Eschbach bringt es gut auf den Punkt.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2004/01/29/andreas-eschbach-ueber-das-schreiben-und-den-umgang-mit-lektoren-und-verlagen/">Andreas Eschbach &#252;ber das Schreiben und den Umgang mit Lektoren und Verlagen</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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