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	<title>Text &#124; Design &#124; Code &#187; Urheberrecht</title>
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		<title>Sammelsurium zwischen 18. Juni 2010 und 25. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TP: &#8220;Die Verlagsbranche muss ihre Inhalte völlig neu denken&#8221; &#8211; &#8220;Ein Gespräch mit Volker Oppman, Geschäftsführer des Berliner Start-Up Unternehmen &#8220;textunes&#8221;, über die Anziehungskraft neuartiger digitaler Lesegeräte und die elektronische Zukunft der Lese- und Buchkultur&#8221; TP: &#8220;Dummheit schützt nicht vor Komplizenschaft&#8221; &#8211; &#8220;Jürgen Roth ist einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands und widmet sich immer [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/26/sammelsurium-zwischen-18-juni-2010-und-25-juni-2010/">Sammelsurium zwischen 18. Juni 2010 und 25. Juni 2010</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/04/18/vormittags-auf-der-wiese/' rel='bookmark' title='Vormittags auf der Wiese'>Vormittags auf der Wiese</a> <small>In gut drei Wochen wird Saladin 13 Jahre alt. In Hundejahren ist er dann angesichts seiner Größe, Rasse und seinem Gewicht etwa 130. Schnell ist...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/04/herbert_prantl_sinniert_uber_den_starken/' rel='bookmark' title='Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit'>Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit</a> <small>Herbert Prantl stellt in Der Terrorist als Gesetzgeber fest: Unter dem Vorwand, sich schützen zu wollen, wirft sich der Rechtsstaat dem ­Monstrum Terrorismus zum Frass...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/03/skandaloes-ist-noch-geschmeichelt/' rel='bookmark' title='Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;'>Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;</a> <small>Vor einer weiteren Verschärfung der Sicherheitsgesetze in Deutschland warnte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP). Er nannte die Pläne Schäubles &#8220;skandalös&#8221;. Zugleich warnte er vor...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32796/1.html">TP: &#8220;Die Verlagsbranche muss ihre Inhalte völlig neu denken&#8221;</a> &#8211; &#8220;Ein Gespräch mit Volker Oppman, Geschäftsführer des Berliner Start-Up Unternehmen &#8220;textunes&#8221;, über die Anziehungskraft neuartiger digitaler Lesegeräte und die elektronische Zukunft der Lese- und Buchkultur&#8221;</li>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32795/1.html">TP: &#8220;Dummheit schützt nicht vor Komplizenschaft&#8221;</a> &#8211; &#8220;Jürgen Roth ist einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands und widmet sich immer wieder der illegalen Kooperation zwischen Politikern, Wirtschaft und Kriminellen. In seinem neuesten Buch &#8220;Gangsterwirtschaft&#8221; gibt er einen profunden Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskriminalität in Deutschland seit dem Fall der Mauer und zeigt auf, dass hochgradige Verbrecher nicht nur als Geschäftspartner von der deutschen Finanz- und Wirtschaftselite gehätschelt und gepflegt werden, sondern auch für die neoliberale Umstellung der sozialwirtschaftlichen Parameter und die Finanzkrise verantwortlich zu machen sind.&#8221;</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/2010/22/Reich-Ranicki-Geburtstag?page%3Dall">Marcel Reich-Ranicki: »Ich bin nicht glücklich. Ich war es nie« | Kultur | ZEIT ONLINE</a></li>
<li><a href="http://www.zeit.de/2009/12/Christa-Wolf?page%3Dall">Literatur: Das Weltende überleben | Kultur | ZEIT ONLINE</a> &#8211; Christa Wolf lohnt sich zu lesen</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2010-06/oelpest-chemie-gesundheit?page%3Dall">Kranke Ölarbeiter: Wie Agent Orange im Golf von Mexiko | Wissen | ZEIT ONLINE</a> &#8211; Corexit ist der Beelzebub.<br />
Die Chemie gegen das Öl macht die Helfer krank. Die halten das Zeug für so gefährlich wie die Entlaubungsmittel im Vietnamkrieg und klagen BP an.</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/verleger-leistungsschutzrecht-soll-sprache-monopolisieren/">Verleger: Leistungsschutzrecht soll Sprache monopolisieren : netzpolitik.org</a> &#8211; Lieber konservativ als innovativ &#8211; das ist es. Mir wäre das als Verleger peinlich, so Einfallslosigkeit zu zementieren.</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/26/sammelsurium-zwischen-18-juni-2010-und-25-juni-2010/">Sammelsurium zwischen 18. Juni 2010 und 25. Juni 2010</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/04/18/vormittags-auf-der-wiese/' rel='bookmark' title='Vormittags auf der Wiese'>Vormittags auf der Wiese</a> <small>In gut drei Wochen wird Saladin 13 Jahre alt. In Hundejahren ist er dann angesichts seiner Größe, Rasse und seinem Gewicht etwa 130. Schnell ist...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/04/herbert_prantl_sinniert_uber_den_starken/' rel='bookmark' title='Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit'>Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit</a> <small>Herbert Prantl stellt in Der Terrorist als Gesetzgeber fest: Unter dem Vorwand, sich schützen zu wollen, wirft sich der Rechtsstaat dem ­Monstrum Terrorismus zum Frass...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/03/skandaloes-ist-noch-geschmeichelt/' rel='bookmark' title='Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;'>Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;</a> <small>Vor einer weiteren Verschärfung der Sicherheitsgesetze in Deutschland warnte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP). Er nannte die Pläne Schäubles &#8220;skandalös&#8221;. Zugleich warnte er vor...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Sammelsurium zwischen 13. und 17. September 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Danisch.de &#187; Blog Archive &#187; OLG Frankfurt &#8222;legalisiert&#8220; wissenschaftlichen Betrug durch falsche Autorenangaben &#8211; Das ist ein unglaubliches Urteil Osho Zitate &#252;ber Meditation in dem Online Magazin FindYourNose.com &#8211; Warum gibt es keine Meditationsmeisterinnen? Was will ich mit einem Meister? Kathrin Hartmann &#8211; Ende der M&#228;rchenstunde &#8211; Blessing &#8211; Wie die Industrie die Lohas und [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/09/17/sammelsurium-zwischen-13-und-17-september-2009/">Sammelsurium zwischen 13. und 17. September 2009</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/04/18/der-aelteste-baum-der-welt/' rel='bookmark' title='Der &#228;lteste Baum der Welt'>Der &#228;lteste Baum der Welt</a> <small>Der Methusalem, den wissenschaft.de vorstellt. Ein struppiger Nadelbaum in Mittelschweden ist der älteste Baum der Welt. Zumindest die Wurzeln einer unscheinbaren Fichte, die sich einsam...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/03/26/focus-jahrbuch-2008-web-20-und-30-reale-und-virtuelle-welt/' rel='bookmark' title='FOCUS-Jahrbuch 2008 :: Web 2.0 und 3.0 &#8211; Reale und virtuelle Welt'>FOCUS-Jahrbuch 2008 :: Web 2.0 und 3.0 &#8211; Reale und virtuelle Welt</a> <small>Ein Hör- und/oder Lesetipp, der einige Inspirationen und Denkanstöße bietet, wenn man sich mit Web 2.0, den damit verbundenen Möglichkeiten und Zukunftsaussichten für Unternehmen auseinander...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/11/22/der-goldene-schnitt-im-hirn/' rel='bookmark' title='Der Goldene Schnitt im Hirn'>Der Goldene Schnitt im Hirn</a> <small>Ich finde das einfach faszinierend. Immerhin erforscht sich das menschliche Hirn selbst und das kann vermutlich nie ein Ende haben. Jetzt versucht es seinen eigenen...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.danisch.de/blog/2009/09/17/olg-frankfurt-„legalisiert“-wissenschaftlichen-betrug-durch-falsche-autorenangaben/">Danisch.de &raquo; Blog Archive &raquo; OLG Frankfurt &bdquo;legalisiert&ldquo; wissenschaftlichen Betrug durch falsche Autorenangaben</a> &#8211; Das ist ein unglaubliches Urteil</li>
<li><a href="http://www.findyournose.com/">Osho Zitate &uuml;ber Meditation in dem Online Magazin FindYourNose.com</a> &#8211; Warum gibt es keine Meditationsmeisterinnen? Was will ich mit einem Meister?</li>
<li><a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=310527">Kathrin Hartmann &#8211; Ende der M&auml;rchenstunde &#8211; Blessing</a> &#8211; Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-&Ouml;kos vereinnahmt, das war abzusehen.</li>
<li><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307114">wissenschaft.de &#8211; Eine lange Leitung f&uuml;r Metaphern</a> &#8211; Redensarten werden im Gehirn langsamer verarbeitet</li>
<li><a href="http://gizmodo.com/5359382/runaway-drone-shot-out-of-sky">Runaway Drone Shot Out of Sky &#8211; Runaway drone &#8211; Gizmodo</a> &#8211; Technik ist eben NICHT perfekt.</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Bluewater-Reinfall-dpa-verordnet-sich-schaerfere-Regeln--/meldung/145350">heise online -15.09.09 -Bluewater-Reinfall: dpa verordnet sich sch&auml;rfere Regeln</a> &#8211; Da ist dpa auf Guerilla-Marketing reingefallen.</li>
<li><a href="http://www.alios.org/blog/2009/09/mein-festnahme-bei-der-freiheit-statt-angst-2009/">Meine Festnahme &ndash; Freiheit statt Angst oder eher Angst statt Freiheit |  alios pad</a> &#8211; Das ist eher noch eine harmlose Geschichte, aber sie zeigt, dass Deutschland nicht mehr weit entfernt ist von einem die Menschenrechte und Grundrechte verachtenden Staat.</li>
<li><a href="http://www.peak-oil.com/">Peak-Oil.com &#8211; Wie wollen wir leben, wenn das &Ouml;l knapp wird?</a> &#8211; sehr informativ und umfangreich</li>
<p><span id="more-3017"></span></p>
<li><a href="http://www.randnotizen.info/index.html">Hundert Mann und ein Befehl &#8211; &quot;randnotizen&quot;</a> &#8211; die Sicht eines BW-Soldaten</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,648547,00.html">Gef&auml;lschte Epilepsie-Studie: Forschungsskandal an der Uni Bonn &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wissenschaft</a> &#8211; Fr&uuml;her fragte deSieyes etwa &quot;Was ist der dritte Stand?&quot;. Heute fragt sich der B&uuml;rger eher: &quot;Was ist Wissenschaft?&quot;</li>
<li><a href="http://www.golem.de/0909/69808.html">US-Studie: Gewalthaltige Spiele kein Ausl&ouml;ser von Gewalt  &#8211; Golem.de</a> &#8211; &quot;Laut der Studie sind es vor allem der Einfluss von Gleichaltrigen, antisoziale Pers&ouml;nlichkeitsmerkmale, Depressionen und Eltern, die psychologische Gewalt in ihren Beziehungen aus&uuml;ben, die dann zu realer Gewalt f&uuml;hren.&quot;</li>
<li><a href="http://www.focusboosterapp.com/">focus booster &#8211; the pomodoro technique</a> &#8211; Timer f&uuml;r die Pomodoro-Technik</li>
<li><a href="http://commonsblog.wordpress.com/2009/09/14/das-merkel-steinmeier-duell-gehort-uns/">Das Merkel-Steinmeier-Duell geh&ouml;rt uns &laquo; CommonsBlog</a> &#8211; Das Problem hatten auch bekannte Journalisten im Ausland, die via Internet das Duell sehen wollten.</li>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31135/1.html">TP: Enteignende und enteignete Autoren</a> &#8211; Mir f&auml;llt dazu nur ein: <em>Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.</em></li>
<li><a href="http://www.wissenschaft-medien.com/horbucher_und_audioguides.html">H&ouml;rb&uuml;cher und Audioguides</a> &#8211; <em>Die Erde hat Fieber</em> und <em>Die Erde am Limit</em> als kostenloser Download</li>
<li><a href="http://www.medialine.de/deutsch/wissen/publikationen/jahrbuch.html">Wissen &#8211; Publikationen &#8211; FOCUS-Jahrbuch &#8211; FOCUS medialine.de &#8211; die ganze FOCUS-Welt auf einer Plattform</a> &#8211; Medienforschung als <em>Tag</em> in Anf&uuml;hrungszeichen, aber trotzdem interessant</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/09/17/sammelsurium-zwischen-13-und-17-september-2009/">Sammelsurium zwischen 13. und 17. September 2009</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/04/18/der-aelteste-baum-der-welt/' rel='bookmark' title='Der &#228;lteste Baum der Welt'>Der &#228;lteste Baum der Welt</a> <small>Der Methusalem, den wissenschaft.de vorstellt. Ein struppiger Nadelbaum in Mittelschweden ist der älteste Baum der Welt. Zumindest die Wurzeln einer unscheinbaren Fichte, die sich einsam...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/03/26/focus-jahrbuch-2008-web-20-und-30-reale-und-virtuelle-welt/' rel='bookmark' title='FOCUS-Jahrbuch 2008 :: Web 2.0 und 3.0 &#8211; Reale und virtuelle Welt'>FOCUS-Jahrbuch 2008 :: Web 2.0 und 3.0 &#8211; Reale und virtuelle Welt</a> <small>Ein Hör- und/oder Lesetipp, der einige Inspirationen und Denkanstöße bietet, wenn man sich mit Web 2.0, den damit verbundenen Möglichkeiten und Zukunftsaussichten für Unternehmen auseinander...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/11/22/der-goldene-schnitt-im-hirn/' rel='bookmark' title='Der Goldene Schnitt im Hirn'>Der Goldene Schnitt im Hirn</a> <small>Ich finde das einfach faszinierend. Immerhin erforscht sich das menschliche Hirn selbst und das kann vermutlich nie ein Ende haben. Jetzt versucht es seinen eigenen...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Softwaretipps und a bisserl mehr</title>
		<link>http://text-design-code.de/2009/09/13/softwaretipps-und-a-bisserl-mehr/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TP: Die Wissenschaftstheorie fordert Open Access &#8211; Wissenschaft braucht Open Access Missing Manuals &#8211; Das sind wirklich brauchbare B&#252;cher zumeist. Get Photopolis &#8211; Etwas ausgefallen: Fotoalben als H&#228;user Favicon Generator &#8211; Ein feines Onlinetool, um Favicon zu gestalten VectorDesigner &#8211; &#34;VectorDesigner is a vector drawing application designed to be simple, intuitive and powerful to use.&#34; [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/09/13/softwaretipps-und-a-bisserl-mehr/">Softwaretipps und a bisserl mehr</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/03/03/open-source-jahrbuch-2008-erscheint-morgen/' rel='bookmark' title='Open Source Jahrbuch 2008 erscheint morgen'>Open Source Jahrbuch 2008 erscheint morgen</a> <small>Bereits im fünften Jahr in Folge gibt die Arbeitsgruppe &#8220;Open Source Jahrbuch&#8221; um Prof. Dr. Bernd Lutterbeck ihr Standardwerk zu Open Source, Open Access und...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/' rel='bookmark' title='Nicht immer ist drin, was drauf steht'>Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> <small>Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221;...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/06/21/deutsche-firmen-bevorzugen-open-source-software/' rel='bookmark' title='Deutsche Firmen bevorzugen Open Source-Software'>Deutsche Firmen bevorzugen Open Source-Software</a> <small>A survey of IT procurement staff from Germany, Great Britain, and the North America, found that 59 per cent of Germans admitted to using open...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31020/1.html">TP: Die Wissenschaftstheorie fordert Open Access</a> &#8211; Wissenschaft braucht Open Access</li>
<li><a href="http://missingmanuals.com/">Missing Manuals</a> &#8211; Das sind wirklich brauchbare B&uuml;cher zumeist.</li>
<li><a href="http://homepage.mac.com/dschulius/Photopolis/frame.html">Get Photopolis</a> &#8211; Etwas ausgefallen: Fotoalben als H&auml;user</li>
<li><a href="http://favicon-generator.org/">Favicon Generator</a> &#8211; Ein feines Onlinetool, um Favicon zu gestalten</li>
<li><a href="http://www.tweakersoft.com/vectordesigner/">VectorDesigner</a> &#8211; &quot;VectorDesigner is a vector drawing application designed to be simple, intuitive and powerful to use.&quot;</li>
<li><a href="http://www.themacbundles.com/">TheMacBundles Home</a> &#8211; alle paar Wochen ein neues Bundle</li>
<li><a href="http://www.softhing.com/home.html">Softhing &#8211; Shareware and Freeware for Mac OS X</a> &#8211; Tools, die Entourage ertr&auml;glicher machen.</li>
<li><a href="http://www.opensourcemac.org/">Open Source Mac &#8211; Free Mac software, all open-source, all OS X.</a> &#8211; &quot;Open Source Mac is a simple list of the best free and open source software for Mac OS X.&quot;</li>
<li><a href="http://www.iphotoplugins.com/">iPhotoPlugins.com</a> &#8211; Blog zu iPhoto Plugins</li>
<li><a href="http://www.zankasoftware.com/footagehead/">Zanka Software | Footagehead</a> &#8211; schneller, einfacher Image-Browser</li>
<p><span id="more-3011"></span></p>
<li><a href="http://milkcarton.be/apps">Apps &#8211; milkcarton</a> &#8211; Nette Apps</li>
<li><a href="http://www.belightsoft.com/products/imagetricks/overview.php">Image Tricks &mdash; Photo and Image Editing Software for Mac &mdash; Overview</a> &#8211; Einfacher Bildeditor &#8211; gut f&uuml;rs Bloggen</li>
<li><a href="http://www.grumlapp.de/">Gruml&nbsp;|&nbsp;Google Reader for Mac OS</a></li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/IBM-befreit-EGL-fuer-das-Web-2-0--/meldung/145058">heise online -09.09.09 -IBM befreit EGL f&uuml;r das Web 2.0</a> &#8211; bisher nur f&uuml;r Windows</li>
<li><a href="http://www.tuaw.com/2009/09/09/setting-up-a-writing-mac/">Setting up a &quot;Writing Mac&quot;</a> &#8211; Scrivener kann ich wirklich empfehlen.</li>
<li><a href="http://torrentfreak.com/sony-music-office-raided-090907/">Pirated Artist Orders Police Raid on Sony Music Office | TorrentFreak</a> &#8211; Yep, ich w&uuml;nsche mir mehr Kreative mit der Chuzpe.</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/c-t-Sonderheft-Security-ab-sofort-bestellbar--/meldung/144976">heise online -08.09.09 -c&#8217;t-Sonderheft Security ab sofort bestellbar</a> &#8211; Die paar Euro lohnen sich.</li>
<li><a href="http://movementapp.com/">Movement &#8211; Arranging your iPhone apps shouldn&#8217;t take all day</a> &#8211; Diese App k&ouml;nnte f&uuml;r manche Jailbreak-iPhone-Besitzer n&uuml;tzlich sein</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-09/internet-recht-hoeren">Netzsperren: &quot;Jura ist nicht dazu da, antiquierte Gesch&auml;ftsmodelle zu sch&uuml;tzen&quot; | Digital | ZEIT ONLINE</a> &#8211; Verwertern w&auml;re die Lizenzierung der einzelnen Buchstaben, Noten und Farben durchaus mehr als nur recht in ihrer Verkennung der technologischen Potenziale. So kann man sich das eigene Grab schaufeln.</li>
<li><a href="http://mnmlist.com/">mnmlist.com</a> &#8211; Leo Babauta bloggt &uuml;ber Minimalismus im Leben</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/09/13/softwaretipps-und-a-bisserl-mehr/">Softwaretipps und a bisserl mehr</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/03/03/open-source-jahrbuch-2008-erscheint-morgen/' rel='bookmark' title='Open Source Jahrbuch 2008 erscheint morgen'>Open Source Jahrbuch 2008 erscheint morgen</a> <small>Bereits im fünften Jahr in Folge gibt die Arbeitsgruppe &#8220;Open Source Jahrbuch&#8221; um Prof. Dr. Bernd Lutterbeck ihr Standardwerk zu Open Source, Open Access und...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/' rel='bookmark' title='Nicht immer ist drin, was drauf steht'>Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> <small>Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221;...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/06/21/deutsche-firmen-bevorzugen-open-source-software/' rel='bookmark' title='Deutsche Firmen bevorzugen Open Source-Software'>Deutsche Firmen bevorzugen Open Source-Software</a> <small>A survey of IT procurement staff from Germany, Great Britain, and the North America, found that 59 per cent of Germans admitted to using open...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Sammelsurium am 27. August 2009</title>
		<link>http://text-design-code.de/2009/08/28/sammelsurium-am-27-august-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/09/27/sammelsurium-der-letzten-tage/' rel='bookmark' title='Sammelsurium der letzten Tage'>Sammelsurium der letzten Tage</a> <small>heise online -24.09.09 -Anti-Terror-Datenbank des FBI soll &uuml;ber 1,5 Milliarden Eintr&auml;ge umfassen &#8211; Sind Geheimdienste etc. nicht die wahren Datenkraken? Manipulation unter Meinungsforschern?: Die Ellbogen-Gesellschaft...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/08/27/sammelsurium-am-26-august-2009/' rel='bookmark' title='Sammelsurium am 26. August 2009'>Sammelsurium am 26. August 2009</a> <small>Blog With Integrity &#8211; Eine derartige Initiative gab es schon vor &uuml;ber 5 Jahren im deutschsprachigen Raum. Sind Zeitungen systemrelevant? Ein Kommentar zu Heribert Prantl...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/08/20/sammelsurium-am-19-august-2009/' rel='bookmark' title='Sammelsurium am 19. August 2009'>Sammelsurium am 19. August 2009</a> <small>Ilija Trojanow / Juli Zeh &mdash; Angriff auf die Freiheit &#8211; Lesen!!! Longlist 2009 &#8211; Deutscher Buchpreis &#8211; Auf den Preistr&auml;ger bin ich neugierig, denn...</small></li>
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<li><a href="http://www.noupe.com/wordpress/10-wordpress-how-tos.html">10 WordPress &lsquo;HOW-TO&rsquo; to Give Your Blog the Quality it Deserves</a> &#8211; </li>
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<li><a href="http://designm.ag/resources/handwritten-fonts/">25 Excellent Handwritten Fonts</a> &#8211; </li>
<li><a href="http://www.tjdzine.com/wordpress/70-best-wordpress-plugins/">70 Best WordPress Plugins to Supercharge your Blog | TJ   Dzine</a> &#8211; </li>
<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/cssglobearticles/~3/0WyIzG9O5fc/wordpress-find-pages-top-level-parent-id">WordPress: Find Page&#8217;s Top Level Parent ID</a> &#8211; &quot;I created a new page in my theme that I&#039;ll be using from now on for displaying side navigation from 2nd level downwards. I named it subnav.php and it&#039;s included in my sidebar.php&quot;</li>
<li><a href="http://www.blog.spoongraphics.co.uk/articles/25-classic-fonts-that-will-last-a-whole-design-career">25 Classic Fonts That Will Last a Whole Design Career</a> &#8211; Evergreens der Typografie</li>
<p><span id="more-2843"></span></p>
<li><a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Weshalb-die-USA-niemals-pleitegehen/story/11619448">Weshalb die USA niemals pleitegehen &#8211;  News Wirtschaft: Konjunktur &#8211; bazonline.ch</a> &#8211; Echt naiv! Selten so gelacht. Ganz miserables Schach. Denn was geschieht, wenn die Welt sagt, nein, wir wollen keine Dollars mehr?!?</li>
<li><a href="http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&amp;area=1&amp;p=articles&amp;id=1362">CeiberWeiber &#8211; Frauen Onlinemagazin &#8211; Artikel&nbsp;&raquo;&nbsp;Initiativen&nbsp;&raquo;&nbsp;Vom Wert der (Frauen-) Netzwerke</a> &#8211; Es gibt Netzwerke und Netzwerke</li>
<li><a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/geld/Privatbankier-prophezeit-Niedergang-der-USA/story/15439843">Privatbankier prophezeit Niedergang der USA &#8211;  News Wirtschaft: Geld &#8211; bazonline.ch</a> &#8211; Verr&uuml;ckte Welt: Ein Banker wird zum Menschenrechtler und US-Kritiker &#8211; nicht so ganz, aber immerhin redet er Tacheles.</li>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30985/1.html">TP: Gr&uuml;nde, keine CDs zu kaufen</a> &#8211; Musikkonzerne erledigen sich mit ihrer &quot;Verwerterrechtsauffassung&quot; und ihrer damit verbundenen kundenkriminalisierenden Abmahnpraxis selbst. Das ist nur noch eine Frage der Zeit.</li>
<li><a href="http://www.golem.de/0908/69378.html">Google Books f&uuml;ttert E-Book-Reader mit einer Million B&uuml;chern &#8211; Golem.de</a> &#8211; Digitalisierung gemeinfreier Werke f&ouml;rdert mindestens den E-Book-Reader-Absatz. Der bekannte Verlag Reclam hat sich auch auf urheberrechtsfreie Werke spezialisiert. Ist Google der &quot;Reclam&quot; des 21. Jhdts.?!?</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Open-Book-Alliance-gegen-Google-formiert-sich--/meldung/144371">heise online -27.08.09 -Open Book Alliance gegen Google formiert sich</a> &#8211; Bei den Beteiligten irgendwie ein Teufel-Beelzebub-Szenario</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Diskussion-Pro-und-Contra-einer-Kulturflatrate--/meldung/144394">heise online &#8211; 27.08.09 &#8211; Diskussion: Pro und Contra einer Kulturflatrate</a> &#8211; Bei der Kulturflatrate bin ich mir immer noch nicht sicher, ob sie gut oder schlecht ist. Vermutlich ist dies eine Frage der Umsetzung. Bei miserabler Umsetzung wird die Kulturflatrate ein unn&uuml;tzes B&uuml;rokratiemonster.</li>
<li><a href="http://www.agd.de/657.html">Der Text der Charta :: AGD Allianz deutscher Designer</a> &#8211; Charta f&uuml;r nachhaltiges Design | Charta for Sustainable Design initiiert von der Alliance of German Designers (AGD)</li>
<li><a href="http://typedia.com/">Typedia: A Shared Encyclopedia of Typefaces</a> &#8211; Typedia is a resource to classify, categorize, and connect typefaces.</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Akademie-der-Kuenste-wendet-sich-gegen-Aufloesung-des-Urheberrechts--/meldung/144194">heise online -25.08.09 -Akademie der K&uuml;nste wendet sich gegen &quot;Aufl&ouml;sung des Urheberrechts&quot;</a> &#8211; Akademie der K&uuml;nste: &quot;Keine Maschinenst&uuml;rmerei wird helfen, Internet und Suchmaschinentechnologie zu besiegen.&quot;</li>
<li><a href="http://www.selbstadministration.de/2009/08/26/wie-sie-das-projekt-des-grauens-meistern/">Selbstadministration &raquo; Blog Archive &raquo; Wie Sie das Projekt des Grauens meistern</a> &#8211; Das Projekt des Grauens ist bei mir der Papierkrieg mit Beh&ouml;rden</li>
<li><a href="http://www.keimform.de/2009/08/26/14-thesen-zum-urheberrecht/">14 Thesen zum Urheberrecht &mdash; keimform.de</a> &#8211; Das ist einer der besten Artikel zum Thema. Must read.</li>
<li><a href="http://snowleopard.wikidot.com/">Snow Leopard Compatibility: Mac OS X 10.6 Snow Leopard Compatibility List</a> &#8211; </li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Skype-Wanze-im-Quelltext-veroeffentlicht--/meldung/144348">heise online -27.08.09 &#8211; Skype-Wanze im Quelltext ver&ouml;ffentlicht</a> &#8211; Vor Skype bzw VoIP habe ich schon vor Jahren gewarnt</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Open-Source-Projekt-geht-GSM-an-den-Kragen--/meldung/144332">heise online -26.08.09 &#8211; Open-Source-Projekt geht GSM an den Kragen</a> &#8211; Mit Equipment f&uuml;r 1000 Euro TANs abgreifen ist kein Problem.</li>
<li><a href="http://yoast.com/wordpress/rss-footer/">RSS Footer &#8211; Yoast &#8211; Tweaking Websites</a> &#8211; N&uuml;tzlich f&uuml;r alle, die vollst&auml;ndige Feeds anbieten, aber eine Allergie gegen Contentklauer haben, die Inhalte absaugen, um per Werbung dann Kohle zu scheffeln.</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/08/28/sammelsurium-am-27-august-2009/">Sammelsurium am 27. August 2009</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/09/27/sammelsurium-der-letzten-tage/' rel='bookmark' title='Sammelsurium der letzten Tage'>Sammelsurium der letzten Tage</a> <small>heise online -24.09.09 -Anti-Terror-Datenbank des FBI soll &uuml;ber 1,5 Milliarden Eintr&auml;ge umfassen &#8211; Sind Geheimdienste etc. nicht die wahren Datenkraken? Manipulation unter Meinungsforschern?: Die Ellbogen-Gesellschaft...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/08/27/sammelsurium-am-26-august-2009/' rel='bookmark' title='Sammelsurium am 26. August 2009'>Sammelsurium am 26. August 2009</a> <small>Blog With Integrity &#8211; Eine derartige Initiative gab es schon vor &uuml;ber 5 Jahren im deutschsprachigen Raum. Sind Zeitungen systemrelevant? Ein Kommentar zu Heribert Prantl...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/08/20/sammelsurium-am-19-august-2009/' rel='bookmark' title='Sammelsurium am 19. August 2009'>Sammelsurium am 19. August 2009</a> <small>Ilija Trojanow / Juli Zeh &mdash; Angriff auf die Freiheit &#8211; Lesen!!! Longlist 2009 &#8211; Deutscher Buchpreis &#8211; Auf den Preistr&auml;ger bin ich neugierig, denn...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das WZB erforscht die Wertsch&#246;pfung im Sinne der Gegenaufkl&#228;rung 2.0</title>
		<link>http://text-design-code.de/2009/06/25/das-wzb-erforscht-die-wertschoepfung-im-sinne-der-gegenaufklaerung-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) kümmert sich auch um das Kreative in der Gesellschaft. aber wenn man sich die Kooperationen betrachtet, dann ahnt man, dass das Kreative sich der hehren Wirtschaft beugen soll, gar muss. So gibt es im WZB eine Abteilung Kulturelle Quellen von Neuheit, die ihren Fokus hat im Potenzial kultureller Bedingungen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/06/25/das-wzb-erforscht-die-wertschoepfung-im-sinne-der-gegenaufklaerung-20/">Das WZB erforscht die Wertsch&#246;pfung im Sinne der Gegenaufkl&#228;rung 2.0</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/03/wirtschaftswoche-entlarvt-die-ba-statistiken/' rel='bookmark' title='Wirtschaftswoche entlarvt die BA-Statistiken'>Wirtschaftswoche entlarvt die BA-Statistiken</a> <small>In meinem Psychologiestudium habe ich mich einige Semester mit Statistik gequält und zwei Erkenntnisse neben dem Wissen um Statistik an und für sich blieben: Ich...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/04/26/renzo-di-renzo-uber-wirtschaft-und-kunst/' rel='bookmark' title='Renzo di Renzo &#252;ber Wirtschaft und Kunst'>Renzo di Renzo &#252;ber Wirtschaft und Kunst</a> <small>Wirtschaft und kreative Kunst, wie passt denn das zusammen? Renzo di Renzo (44), Kreativdirektor der Fabrica, dem Forschungszentrum für Kommunikation des italienischen Modekonzerns Benetton, weiß...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1589" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1589" title="Wohin des Weges?" src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2009/04/03cat_weg1.jpg" alt="Wohin des Weges?" width="200" height="267" /><p class="wp-caption-text">Wohin des Weges?</p></div>
<p>Das <a title="Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung" href="http://www.wzb.eu/wzb/" target="_blank">Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung</a> (WZB) kümmert sich auch um das Kreative in der Gesellschaft. aber wenn man sich die <a title="WZB-Kooperationen" href="http://www.wzb.eu/wzb/kooperation.de.htm" target="_blank">Kooperationen</a> betrachtet, dann ahnt man, dass das Kreative sich der hehren Wirtschaft beugen soll, gar muss.<br />
So gibt es im WZB eine Abteilung <a title="Kulturelle Quellen von Neuheit" href="http://www.wzb.eu/gwd/kneu/" target="_blank">Kulturelle Quellen von Neuheit</a>, die ihren Fokus hat im</p>
<blockquote><p>Potenzial kultureller Bedingungen für die wirtschaftliche Wertschöpfung und für gesellschaftlichen Wohlstand. Dabei wird Kultur auf unterschiedliche Weise konkretisiert: als urbane Kultur, Gemeinschaftskultur und Kunstkultur.</p></blockquote>
<p>Ein Bereich der Forschung nennt sich <a title="Künstlerische Interventionen und Inventionen" href="http://www.wzb.eu/gwd/kneu/interventions_and_inventions.de.htm" target="_blank">Künstlerische Interventionen und Inventionen</a> und deren Projekte untersuchen einerseits wie sich  künstlerische Interventionen auf Organisationen auswirken und andererseits die Wechselwirkungen zwischen künstlerischen Inventionen und wirtschaftlicher Wertschöpfung.<span id="more-1886"></span></p>
<blockquote><p>Das Projekt „Co-Evolution von Wirtschaft und Kunst“ entwickelt Antworten auf diese Fragen, indem es spezielle Fälle der Interdependenz am Beispiel von sechs unterschiedlichen Studien zu visueller Kunst und Wirtschaft vom 15. Jahrhundert bis heute untersucht. Die Fallstudien demonstrieren, wie künstlerische Ereignisse und Artefakte sich auf wirtschaftliche Aktivitäten auswirken und wie sich ökonomische Sachverhalte umgekehrt in Kunstformen niederschlagen.</p></blockquote>
<p>Ich frage mich, warum erst ausgehend vom 15.Jahrhundert die Wechselwirkung zwischen Kunst und Wirtschaft untersucht wird? War es zu mühselig, tiefer in der Geschichte zu graben? Oder scheint man eine bestimmte Kunstauffassung als den Stein der Weisen verkaufen zu wollen?</p>
<p>Das 15.Jahrhundert in der Kunst bedeutet nämlich nichts anderes als das Aufkommen des Künstlers an und für sich, der Geniebegriff tauchte auf und der Künstler verwandelte sich vom Kunsthandwerker zum bewunderten Künstler. Albrecht Dürer und Leonardo DaVinci sind Beispiele. Und es gab um Plagiate die ersten Urheber- und Verwerterrechtsdebatten und -prozesse, die nannte man damals natürlich nicht so. Wer mehr erfahren will, sollte in Wikipedia die <a title="Geschichte des Urheberrechts" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Urheberrechts" target="_blank">Geschichte des Urheberrechts</a> lesen. Übrigens verbreiteten sich die Ideen der <a title="Zeitalter der Aufklärung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitalter_der_Aufklärung" target="_blank">Aufklärung</a> zu einem großen Teil durch Raubdrucke. Eine schöne Parallele zu heute, wenn man sich weltweit die Debatten um Commons, Open Source, Patente, Lizenzen, Urheberrecht, Verwerterrechte, Netzneutralität, Basisdemokratie, Zensur und um den freien Zugang aller Menschen zu Wissen und Bildung betrachtet.</p>
<p>Wenn ich es sehr überspitzt auf einen Punkt bringen will, dann erscheint mir das als ein Projekt der <a title="Gegenaufklärung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gegenaufklärung" target="_blank">Gegenaufklärung</a>:<br />
<strong>Es geht hier nicht um Kunst, sondern um Verwertung und Ausbeutung der künstlerischen Kreativität seitens der Wirtschaft.</strong><br />
Und ganz im  Sinne Kants habe nicht nur ich hoffentlich den Mut, mich meines eigenen Verstandes zu bedienen. <strong>Sapere aude!</strong></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/06/25/das-wzb-erforscht-die-wertschoepfung-im-sinne-der-gegenaufklaerung-20/">Das WZB erforscht die Wertsch&#246;pfung im Sinne der Gegenaufkl&#228;rung 2.0</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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		<title>Jahrestagung der &#8220;Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; wohl eher eine Verwerterkonferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 07:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte man sich freuen, wenn selbst die Bundesregierung erkennt, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft ein mittlerweile nicht zu verachtender volkswirtschaftlicher Faktor geworden ist. Frei nach einem Achtziger Jahre Hit: Jetzt wird kreativ in die Hände gespuckt. Wir steigern das Bruttosozialprodukt. Aber, genau an diesem Punkt wird es ein Elend für die Urheber. Wenn mensch [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/06/17/jahrestagung-der-initiative-kultur-und-kreativwirtschaft-wohl-eher-eine-verwerterkonferenz/">Jahrestagung der &#8220;Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; wohl eher eine Verwerterkonferenz</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/08/20/lea/' rel='bookmark' title='Lea'>Lea</a> <small>Lea war eine besondere Katze &#8211; eigentlich wie jede. Da und nicht da. Manchmal störte sie wie etwa vor dem Monitor. Denn sie war zwar...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/10/30/diese-regierung-ist-kulturlos-bis-in-die-knochen/' rel='bookmark' title='Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen'>Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen</a> <small>In dem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung fragt Elke Heidenreich wohl eher rhetorisch: Wo haben wir denn noch Kultur im Fernsehen? Für jedes Fußballspiel werden...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2005/10/30/diese_regierung_ist_kulturlos_bis_in_die/' rel='bookmark' title='Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen'>Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen</a> <small>In dem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung fragt Elke Heidenreich wohl eher rhetorisch: Wo haben wir denn noch Kultur im Fernsehen? Für jedes Fußballspiel werden...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1870" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://text-design-code.de/?attachment_id=1870"><img src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2009/06/dunkle_wolken1.jpg" alt="Dunkle Wolken" title="Dunkle Wolken" width="240" height="180" class="size-full wp-image-1870" /></a><p class="wp-caption-text">Dunkle Wolken</p></div>Eigentlich sollte man sich freuen, wenn selbst die Bundesregierung erkennt, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft ein mittlerweile nicht zu verachtender volkswirtschaftlicher Faktor geworden ist. Frei nach einem Achtziger Jahre Hit:  <em>Jetzt wird kreativ in die Hände gespuckt. Wir steigern das Bruttosozialprodukt.</em><br />
Aber, genau an diesem Punkt wird es ein Elend für die Urheber. Wenn mensch den <a title="Programmflyer PDF" href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/__Anlagen/BKM/2009-06-12-programm-jahrestagung-kultur-kreativwirtschaft.html" target="_blank">Programmflyer der Jahreskonferenz</a> überfliegt, dann stellt man fest: <em>Es ist wohl eher mal wieder eine Konferenz der Verwerter</em>.<span id="more-1866"></span></p>
<blockquote><p>Die Kultur- und Kreativwirtschaft bringt nicht nur bedeutende kulturelle und kreative Produkte und Dienstleistungen hervor. Sie ist auch volkswirtschaftlich von erheblicher Bedeutung. Die Branche erzielte im Jahr 2008 eine Bruttowertschöpfung von 63 Milliarden Euro und einen Umsatz von 132 Milliarden Euro. Rund 238.000 Unternehmen mit knapp einer Million Erwerbstätigen sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Die Quote der Selbständigen ist mit 28 Prozent außergewöhnlich hoch.</p></blockquote>
<p>Die Bundesregierung übersieht bei ihrem <em>Hohelied</em> auf die Kulturwirtschaft, dass die meisten Unternehmen Einmann/Einfrau-Unternehmen sind. Nicht wenige davon krebsen am Existenzminimum herum, denn die Verwerter zahlen <em>fürstliche Honorare. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </em>Fast könnte man meinen, sie wären feudalistisch und forderten die erste Nacht. Aber eigentlich ist es schlimmer, denn Honorardumping und Buy-Out-Verträge siedelt man wohl als Urheber eher als eine immer wiederkehrende erste Nacht ein. Ab und an bekommt man etwas zugesteckt, damit man nicht zu sehr vom kreativen Fleisch fällt.</p>
<p>Mehr Infos über die <a title="Initiative Kultur- und KreativwirtschaftF" href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/__Anlagen/BKM/2009-06-12-programm-jahrestagung-kultur-kreativwirtschaft.html" target="_blank">Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft</a> beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/06/17/jahrestagung-der-initiative-kultur-und-kreativwirtschaft-wohl-eher-eine-verwerterkonferenz/">Jahrestagung der &#8220;Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; wohl eher eine Verwerterkonferenz</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/08/20/lea/' rel='bookmark' title='Lea'>Lea</a> <small>Lea war eine besondere Katze &#8211; eigentlich wie jede. Da und nicht da. Manchmal störte sie wie etwa vor dem Monitor. Denn sie war zwar...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/10/30/diese-regierung-ist-kulturlos-bis-in-die-knochen/' rel='bookmark' title='Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen'>Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen</a> <small>In dem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung fragt Elke Heidenreich wohl eher rhetorisch: Wo haben wir denn noch Kultur im Fernsehen? Für jedes Fußballspiel werden...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2005/10/30/diese_regierung_ist_kulturlos_bis_in_die/' rel='bookmark' title='Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen'>Diese Regierung ist kulturlos bis in die Knochen</a> <small>In dem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung fragt Elke Heidenreich wohl eher rhetorisch: Wo haben wir denn noch Kultur im Fernsehen? Für jedes Fußballspiel werden...</small></li>
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		<title>Medien(r)evolution oder Heidelberger Appell &#8211; eine Kampagne gegen Open Access?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 18:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einleitend möchte ich sagen, dass mir die Fragestellung um eine angemessene Akzeptanz in der Öffentlichkeit der Autorenrechte gegenüber Verwertern und die gerechte bzw. faire Honorierung schöpferischer Arbeit ebenso wichtig ist wie der freie Zugang zu Wissen. Darum geht es eigentlich auch bei der Debatte um den Heidelberger Appell. Übrigens denke ich, dass die wahre Urheberrechtsdebatte [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/05/02/medienrevolution-oder-heidelberger-appell-eine-kampagne-gegen-open-access/">Medien(r)evolution oder Heidelberger Appell &#8211; eine Kampagne gegen Open Access?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/15/google-1984/' rel='bookmark' title='Google 1984'>Google 1984</a> <small>In FREITAG 07/2008 befasst sich Wolfgang Storz mit Google. Wenn, ja wenn Google nicht länger als dieses coole, hilfsbereite, chice Unternehmen wahrgenommen würde, sondern als...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/06/die-enteignung-der-privatsphaere/' rel='bookmark' title='Die Enteignung der Privatsph&#228;re'>Die Enteignung der Privatsph&#228;re</a> <small>In Blätter für deutsche und internationale Politik schreibt Daniel Leisegang über das Google-Imperium: Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/03/master-plan-about-the-power-of-google/' rel='bookmark' title='Master Plan about the Power of Google'>Master Plan about the Power of Google</a> <small>Unter masterplanthemovie.com findet sich ein kleiner Film über die Marktmacht und praktische Monopolstellung von Google. Idee und Umsetzung durch Ozan Halici &amp; Jürgen Mayer und...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1590" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2009/04/04cat_eule1.jpg" alt="Eulen nach Athen tragen" title="Eulen nach Athen tragen" width="200" height="150" class="size-full wp-image-1590" /><p class="wp-caption-text">Eulen nach Athen tragen</p></div>Einleitend möchte ich sagen, dass mir die Fragestellung um eine angemessene Akzeptanz in der Öffentlichkeit der Autorenrechte gegenüber Verwertern und die gerechte bzw. faire Honorierung schöpferischer Arbeit ebenso wichtig ist wie der freie Zugang zu Wissen. Darum geht es eigentlich auch bei der Debatte um den Heidelberger Appell.</p>
<p>Übrigens denke ich, dass die wahre Urheberrechtsdebatte erst anfängt, wenn man die Nutzungsrechte abtrennt und die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Akteure wie Autor, Verleger/Verwerter und Leser im Falle des Wortes differenziert betrachtet und vor allem den <em>Verwerterlobbyismus</em> endlich so würdigt, wie es sich gehört. Ja, da haben Sie durchaus ein Quentchen Ironie gelesen. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meiner Meinung nach haben Autor und Leser mehr gemeinsame Interessen. Der Eine will gelesen werden, will informieren, der Andere will lesen, sein Wissen erweitern. Und beiden macht es Spass. Deshalb sollte man sich fragen:</p>
<blockquote><p>Was ist dem Einzelnen, der Menschheit weltweit, national, regional ihre Kultur samt deren Akteure wert und wie haben Einzelne, also alle im Endeffekt Zugriff darauf?</p></blockquote>
<p>Mit Sicherheit sind EU-weite Internetsperren nicht der richtige Weg. Diese Nachricht bei heise ist mir zum Schluss der Recherche aufgefallen und diese EU-weit geplante Vorgehensweise schockiert mich. Das ist nicht durchdacht. Diese Meinung vertritt auch Eva Lichtenberger, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion der Grünen im EU-Parlament:</p>
<blockquote><p>Statt Filterpflicht und Internet-Sperren brauchen wir aber die Einführung neuer, auf die Internet-Welt abgestimmter Rechtsmodelle für den Schutz der Urheberrechte unter Wahrung von Grundrechten wie Schutz der Privatsphäre und Datenschutz<br />
<small><em>Quelle:</em> Heise, <a title="Weg frei für Forderung nach Internetsperren" href="http://www.heise.de/newsticker/Weg-frei-fuer-Forderung-nach-Internetsperren--/meldung/127069" target="_blank">Weg frei für Forderung nach Internetsperren</a>, 07.02.2009</small></p></blockquote>
<p><span id="more-1735"></span><br />
Durch diese Meldung sehe ich die Kipo-Sperre, technisch anders sowieso besser lösbar, plötzlich in einem anderen Licht. Denn es wäre nicht das erste Mal, dass in Deutschland in einem vorauseilenden Gehorsam gegenüber der EU ein <em>Gesetz-Versuchsballon</em> innerhalb der EU durchgesetzt wird.</p>
<p>Zum Heidelberger Appell (unverlinkt <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) nun einige Bemerkungen und Links. Man sollte mittlerweile den <em>Heidelberger Appellanten</em> ja fast danken, dass sie trotz großem Mediengetrommel so ungeschickt gegenüber der Öffentlichkeit agiert haben.<br />
Denn wer bei google (be evil <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) die Worte <em>Heidelberger Appell Kampagne Verleger</em> eingibt, kann sich mittlerweile sehr gut selbst einen Überblick über Pro und Contra verschaffen und entdeckt nebenbei auch das wahrscheinliche <em>Cui bono</em> des Heidelberger Appells. Den Fauleren bietet sich die <a title="Materialsammlung rund um den Heidelberger Appell" href="http://infobib.de/blog/2009/03/25/materialsammlung-rund-um-den-heidelberger-appell/" target="_blank">Materialsammlung rund um den Heidelberger Appell</a> bei infobib.</p>
<p><em>Dort und auch anderswo wird auch erwähnt, was die Initiatoren derzeit gerne verschweigen:</em><br />
Es werden immer mehr Unterschriften zurückgezogen, u.a. tat dies Peter Glaser noch im April. Glaser dokumentiert sein Schreiben an Reuss in seinem Blog in der Stuttgarter Zeitung: <a title="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=7650" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=7650" target="_blank">Heidelberger Appell: De-Appellation</a>. In einer Mail an Matthias Spielkamp erläutert er diesen Schritt kurz. Spielkamp hat diese Mail unter <a title="Peter Glaser zum Heidelberger Appell: Feudalistisch" href="http://immateriblog.de/?p=500">Peter Glaser zum “Heidelberger Appell”: Feudalistisch</a> veröffentlicht.</p>
<p>Während meiner Recherche stieß ich auf ein mir durchaus plausibles <em>Cui bono</em> der Kampagne.<br />
<strong>Was wäre, wenn der Heidelberger Appell ein Teil dieser Anfang des Jahres bekannten Kampagne wäre oder sich daran orientierte?</strong></p>
<blockquote><p>Die Agentur des PR-Beraters Eric Dezenhall &#8211; der im Nature-Artikel als &#8220;PR-Pitbull&#8221; bezeichnet wird &#8211; ist von mehreren großen Fachverlagen in den USA damit beauftragt worden, in der Öffentlichkeit Stimmung gegen die Open-Access-Bewegung und die Unterstützer eines freien Zugangs zu wissenschaftlichen Informationen zu machen. In E-Mails, die Nature zugeleitet wurden, empfiehlt Dezenhall den Verlagen, &#8220;öffentlichen Zugang mit staatlicher Zensur zu vergleichen&#8221; und &#8220;das Peer Review mit dem traditionellen Verlagsmodell gleichzusetzen&#8221;.<br />
<small><em>Quelle:</em> golem, <a title="Kampf um Open Access" href="http://www.golem.de/0702/50462.html" target="_blank">Kampf um Open Access</a>, 09.02.2009</small></p></blockquote>
<p>Dieser Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, denn den Wissenschaftsverlagen entgeht viel Gewinn, wenn sich das <em>Open Access-Modell</em> weltweit durchsetzt. Die Wissenschaftler wären freier in ihrer Publikationsfreiheit, kämen unproblematischer an relevante Forschungsberichte und vor allem der Zugang hierzu wäre bedeutend preiswerter.<br />
Die Verlage könnten nicht mehr feudalistisch agieren. Ähnlich begründete Glaser seine De-Appellation gegenüber Reuß. Es geht hierbei also nicht in erster Linie vermutlich um die Publikationsfreiheit, auch nicht um Peanuts, sondern einfach um Milliarden. <strong>Wer lässt sich schon gerne einen Goldesel entgehen?</strong> Deshalb vermutlich der ganze PR-Wirbel, auf den natürlich auch die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries ansprang. <em>Mal ganz unter uns: Etwas  Geistreicheres hätte ich von ihr auch nicht erwartet.</em></p>
<p><em>Für mich &#8211; hoffentlich nicht nur für mich &#8211; steht fest:</em><br />
1. <strong>Bildung muss frei zugänglich sein</strong>, das wird nicht nur den Wissenschaftlern weltweit, sondern auch gerade den &#8220;bildungsfernen Schichten&#8221; (Eupehemismus) immer schwerer gemacht. Warum mir allerdings unterstellt wird, dass ich mit dieser Forderung gleichzeitig Autoren das Honorar abspreche, bleibt wohl nicht nur mir nicht nachvollziehbar, sondern vermutlich auch dem <em>Aktionsbündnis &#8220;Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft&#8221;</em>. Diese betitelte ihre Pressemitteilung mit der Frage: <a title="Was ist uns Wissenschafts- und Publikationsfreiheit wert? Verlieren wir den Gedanken der Sozialpflichtigkeit von Wissen, verlieren wir unsere Zukunft." href="http://www.urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0109.html" target="_blank">Was ist uns Wissenschafts- und Publikationsfreiheit wert? Verlieren wir den Gedanken der Sozialpflichtigkeit von Wissen, verlieren wir unsere Zukunft.</a></p>
<p>2. <strong>Urheber müssen angemessen &#8211; jenseits des Prekären, honoriert werden ohne Buy-Out.</strong> Denn derzeit sind die Ersten in der &#8220;Produktionskette&#8221; die Schwächsten. Ein Vergleich mit den &#8220;Milchbauern&#8221; hinkt zwar, aber trifft es dennoch. Ein angemessenes Honorar zu erreichen geht mit dem heutigen Verlagssystem kaum, da es immer mehr auf Profit auf Kosten der Schwächeren ausgerichtet ist. Lausige Autoren- und Zeilenhonorare und Buy-Out-Verträge zeugen davon. Bei Zeitungsverlagen bemerken es die Leser früher oder später, sie bleiben weg, suchen sich andere Informationskanäle. Daraufhin brechen auch die Anzeigenkunden weg, wobei die den Verlagen immer wichtiger wurden/werden. Das hat sich auch nachteilig auf den Ruf, man sei die <em>vierte Gewalt im Staate</em>, ausgewirkt. Aber das ist eine andere Geschichte und läuft bei mir auch unter dem Begriff <em>wirtschaftsbedingte Zensur</em>. Politisch wird dieser manchmal dank Lobbyismus nachgeholfen.</p>
<p><em>Die erste Frage- und Aufgabenstellung lautet nach dem Augsburger Journalisten Fritz Effenberger vor allem für Autoren:</em></p>
<blockquote><p>Wie Urheber in einem ubiquitären, egalitären Distributionsmodell bezahlt werden, muss erst noch definiert werden. Ob Verlage (gleich welchen Mediums) nach Abschluss der digitalen Revolution noch eine Rolle spielen werden, lässt sich heute […] Trotz erheblicher Umsätze mit dem Verbreitungsmedium Internet durch Telekommunikationsunternehmen sind Urheber hier von Vergütung ausgeschlossen. Eine gesetzliche Regelung würde privatwirtschaftliche Anstrengungen wie die oben erwähnte Aktion der Suchmaschine Google ersetzen und die Urheber aus ihrer Verunsicherung angesichts der heutigen technischen Revolution befreien. Das ist die urheberrechtliche Herausforderung unserer Dekade.<br />
<small><em>Quelle:</em> Fritz Effenberger, <a title="Grundsatzerklärung zum Tag des Geistigen Eigentums" href="http://11k2.wordpress.com/2009/04/26/grundsatzerklarung-zum-tag-des-geistigen-eigentums/" target="_blank">Grundsatzerklärung zum Tag des Geistigen Eigentums</a>, 26.04.2009</small></p></blockquote>
<p><em>Mein AHA-Moment während der Recherche:</em> Bei VG Wort bekommen auch Verlage 30% Ausschüttung, weil Autoren ihre Rechte gegenüber VG Wort diesen abgetreten haben. Deshalb mein Rat an Autoren: <strong>Lest das Kleingedruckte in Euren Autorenverträgen und bleibt stur!</strong></p>
<p>3. <strong>Das Urheberrecht sollte wirklich die Urheber stärken</strong> und nicht deren Verwerter, was meiner Meinung derzeit eher der Fall ist. Allein die relativ kurze Geschichte des Urheberrechts zeigt, dass es vor allem um die Rechte der Verwerter ging und erst dann nach lange, lange nichts mehr ging es um die Rechte der Urheber. So gesehen ist die Verlängerung des Urheberrechts nach dem Tod des Urhebers in erster Linie ein Gesetz für die Verwerter und Erben.</p>
<p><em>Lesenswert ist Peter Mühlbauers dreiteilige Artikelserie in Telepolis zu den Neuen Monopolrechten:</em><br />
<a title="Angriff der Ahnungslosen" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30221/1.html" target="_blank">Angriff der Ahnungslosen</a>, Deutsche Verlage fahren eine Kampagne. Neue Monopolrechte, Teil 1<br />
<a title="FAZ gegen Marktwirtschaft" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30229/1.html" target="_blank">FAZ gegen Marktwirtschaft</a>, Wie aus einem neoklassischen Preisbildungsmodell eine &#8220;angemessene Beteiligung&#8221; wird. Neue Monopolrechte, Teil 2<br />
<a title="Zwölf Dollar fünfzig für fünf Wörter und bloß nichts Negatives" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30235/1.html" target="_blank">Zwölf Dollar fünfzig für fünf Wörter und bloß nichts Negatives</a>, Associated Press und Monopolrechte auf Tatsachen. Neue Monopolrechte, Teil 3</p>
<p>Jetzt möchte ich noch einige interessante Links zu Open Access im Zusammenhang mit dem Heidelberger Appell empfehlen:<br />
1. <a title="Open Access: Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen vom 25. März 2009" href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/pressemitteilungen/artikel/detail/gemeinsame_erklaerung_der_wissenschaftsorganisationen/" target="_blank">Open Access: Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen vom 25. März 2009</a><br />
2. In der Wissenschaft und nicht nur dort ist Recherchefreiheit wichtig, denn das ist die andere Seite der Publikationsfreiheit: <a title="Die zwei Seiten der Wissenschaftsfreiheit" href="http://www.wissenschaftsurheberrecht.de/2009/04/07/zwei-seiten-wissenschaftsfreiheit-5903564/" target="_blank">Die zwei Seiten der Wissenschaftsfreiheit</a><br />
3. Google Books und Open Access sind zwei verschiedene Baustellen. Dies erkennt man sogar im Ausland: <a title="The German Open Access Uproar: Missing the point?" href="http://governancexborders.wordpress.com/2009/03/27/the-german-open-access-uproar-missing-the-point/" target="_blank">The German Open Access Uproar: Missing the point?</a><br />
4. Das Bremer Sprachblog schreibt übrigens sehr differenziert über open Access und Google Books in <a title="Closed Minds on Open Access" href="http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog/2009/03/26/closed-minds-on-open-access/" target="_blank">Closed Minds on Open Access</a><br />
5. Freelens über Thomas Ganske in <a title="Ein unmoralisches Angebot" href="http://blog.freelens.com/2009/04/ein-unmoralisches-angebot/" target="_blank">Ein unmoralisches Angebot</a></p>
<blockquote><p>In Thomas Ganskes Persönlichkeit scheinen zwei Seelen zu schlummern: die des Publizisten und die des Unternehmers. Als Publizist setzt er sich für das Urheberrecht ein, aber als Unternehmer versucht er Urhebern möglichst viele ihrer Rechte abzutrutzen.</p></blockquote>
<p>Freelens kontert mit einem eigenen <a title="Freelens-Appell" href="http://blog.freelens.com/appell/">Appell</a>, indem sie gegen die aktuellen Verträge für Fotoproduktionen des Jahreszeiten Verlages protestieren. Diesen können meine Leser gerne unterstützen. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
6. Der FAZ-Leserbrief gegen Roland Reuß von Kunsthistoriker Hubertus Kohle, dokumentiert unter <a title="Was nicht im Internet existiert, wird verloren sein" href="http://archiv.twoday.net/stories/5673615/" target="_blank">Was nicht im Internet existiert, wird verloren sein</a>. Neben Kritik am Heidelberger Appell fordert er die Verlage auf, sich doch Gedanken zu machen, wie sie mit dem und nicht gegen das Internet in Zukunft Geschäfte machen können. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung setzt er sich zudem mit Google auseinander. <a title="Was in Zukunft nicht im Netz steht, gibt es nicht" href="http://www.sueddeutsche.de/155387/938/2867290/Was-in-Zukunft-nicht-im-Netz-steht-gibt-es-nicht.html" target="_blank">Was in Zukunft nicht im Netz steht, gibt es nicht</a></p>
<blockquote><p>Die Inhalte, die noch unter das Urheberrecht fallen, sind meist nicht vollständig greifbar, sondern bislang nur in Textschnipseln. Was Google als Volltext präsentiert, ist urheberrechtsfrei, weil die Autoren länger als 70 Jahre tot sind. Auch wenn es urheberrechtlich hochproblematisch ist &#8211; für den Nutzer scheint es Vorteile zu bringen. Mit diesem Image-Plus spielt Google.</p></blockquote>
<p>Das ist das <em>Google-Dilemma</em>. Aber es gibt auch noch ein anderes Dilemma, dies findet sich bei den Bibliotheken. Neben Raumnot haben diese weltweit das Problem des zerfallenden Schrifttums bei leeren Kassen. Die Ursache hierfür ist in den billigen Rohmaterialien zu finden, die etliche Jahrzehnte seitens der Verleger und deren Druckereien zur &#8220;Publikationsfreiheit&#8221; eingesetzt wurden &#8211; vermutlich noch heute teilweise. Dies kann jeder im eigenen Bücherschrank bei älteren Büchern sehen. Erst vergilben sie und dann bröseln sie irgendwann unter den Fingern weg. Digitalisierung tut hier not.</p>
<p>Google ist hier ein Problemlöser. Google macht es einfach für die Bibliotheken. Leider ist nirgends ein Vertrag zwischen Google und einer Bibliothek zu finden, um die Vertragsbedingungen zu analysieren. Google Books kollidiert hierbei etwa mit Verlagen wie <em>RECLAM</em>, die zumeist urheberrechtserloschene Werke veröffentlichen. Es empfiehlt sich daher auch <a title="Fakten &amp; Fiktionen" href="http://books.google.de/intl/de/googlebooks/facts.html" target="_blank">Fakten &amp; Fiktionen</a> bei Google Books zu lesen, um deren Position einschätzen zu können.<br />
Der Spiegel berichtete 2007, dass <a title="Google kooperiert mit Bayerischer Staatsbibliothek" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,470325,00.html" target="_blank">Google in Deutschland mit der Bayerischen Staatsbibliothek</a> kooperiert. Wobei der SPIEGEL es in diesem Artikel schafft, den Verlagen Urheberrechte anzudichten. Verlage haben Nutzungsrechte, die durch Google verletzt werden können, wenn aus dem Autorenvertrag sich dies ergibt.</p>
<blockquote><p>Von geschützten Titeln werden dem Nutzer nur Daten wie der Buchtitel und der Name des Autors angezeigt, sowie kurze Textfragmente. Wer nicht will, dass sein Werk digitalisiert wird, muss Google eigens darüber darüber informieren, Schweigen gilt den Suchmaschinisten als Zustimmung.</p></blockquote>
<p>Diese Regelung ist auch 2009 gültig: Ich habe mir dies von einer befreundeten erfolgreichen Sachbuchautorin bestätigen lassen, deren Bücher in verschiedenen Verlagen erscheinen. Sie meinte, sie sähe es positiv. Denn die Auszüge machen Lust auf mehr und fördern den Verkauf. Außerdem profitiere sie selbst von der Volltextsuche Google Books. Sie suche sich keinen Bandwurm mehr, sondern fände schnell das Buch, welches sie bräuchte, was sie dann zumeist kaufe. Diesen Vorteil hob auch schon das <em>Bremer Sprachblog</em> hervor. <em>Denn vom Urheberrecht geschützte Werke sind zwar durch die angelegte Volltextsuche &#8220;scanbar&#8221;, aber eben nicht in Gänze lesbar.</em></p>
<p>Kritik ist meiner Meinung nach bei den Verlagen angebracht. Denn sie scheinen von dem Desaster der Musik- und Filmindustrie nichts oder zumindest nicht viel gelernt zu haben. Bei den Verlagen war von Verteufelung bis zaghaften Versuchen seit über einem Jahrzehnt nichts oder kaum Konstruktives zu erleben. Ebooks &#8211; ebenso teuer wie das gedruckte Exemplar &#8211; wurden dem Leser geliefert, die außer der genialen Volltextsuche keinen mehrwert lieferten, sondern sich nicht ausdrucken liessen, keine Notizen erlaubten oder nur mit spezieller Software, die selbst restriktiv agierte, lesbar waren. Jetzt der erneute Versuch mit spezieller Hardware wie Kindle Reader et al. Damit lassen sich einfach keine neuen &#8220;Kundenkreise&#8221; erschliessen. Denn dem Autor, seinem Text und dem Leser ist die Form zumeist egal. Hauptsache, der Eine bekommt ein anständiges Honorar und der Andere kann mit dem Text sein &#8220;geistiges Unwesen&#8221; im Sinne des &#8220;Fair Use&#8221; treiben.</p>
<p>Das Ganze liesse sich verkürzen, wenn es eine Art Lebensautorenpauschale gäbe. Es geht langfristig nicht darum Zugangssperren aufzubauen, sondern Zugang für alle zu ermöglichen, so dass sich entweder durch eine Kulturflatrate, der Pixelvariante oder eine andere Art des anonymen Protokolls ein faires Honorar für die Schöpfer, Kreativen und Autoren ergibt. Vermutlich kann das nicht schlimmer als unser Mautsystem in der Umsetzung werden. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das Dumme dabei: Alle Nationen müssen sich einig werden, denn der Kanal Internet lässt sich von Ländergrenzen nicht stoppen. Da helfen auch keine Sperren. Diese helfen nur windigen IT-Sicherheitsfirmen, die sonst eher den bekannten menschenrechtsverletztenden Regimes aushelfen.</p>
<p><strong><em>Das bedeutet:</em></strong> <strong>Bürger, also auch Kreative, ob Autoren oder Leser, haben es wohl nicht nur in Deutschland, sondern auch auf EU-Ebene mit einem bildungs- und wissenschaftsfeindlichen Lobbyismus zu tun. Es versteht sich von selbst, dass dieser Lobbyismus demokratiefeindlich ist. Die Politik scheint gegenüber diesen lobbyistischen Einflüsterungen schwach, umso stärker müssen Bürger, denen an der Zukunft ihrer Kinder etwas liegt, dagegen angehen. Schreiben Sie an Ihre Abgeordneten auf allen politischen Ebenen und klären Sie auf!</strong></p>
<p>Denn momentan scheint es eher ein echtes Elend zu sein, was sich da einem leidenschaftlichen Leser bietet, der vielleicht einfach wie ich unter Platzmangel im Reagl leidet und gerne zumindest im Sachbuchbereich auf Ebooks umsteigen würde. Andernfalls könnte ich wieder mehr Bilder aufhängen oder hätte mal eine leere Wand zur Meditation über Sinn und Unsinn der Medienkultur und vor allem Medienrecht zu Beginn des 21. Jahrhunderts. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke an alle, die bis hier durchgehalten haben. Als kleines Dankeschön verweise ich auf die <a title="attac AG Wissensallmende und Freier informationsfluss" href="http://www.attacmarburg.de/wissensallmende/" target="_blank">attac AG Wissensallmende und Freier Informationsfluss</a>. Deren <em>Basistext Wissensallmende</em> beschäftigt sich mit der Bedeutung der Wissensallmende und den Auswirkungen geistiger Monopolrechte. Unter einer &#8220;Creative-Commons-Lizenz&#8221; ist er auch als Onlineversion und zum Download verfügbar.<br />
Mehr Links zu anderen Initiativen gibt es bei Wikipedia unter <a title="Wikipedia - Wissensallmende" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensallmende" target="_blank">Wissensallmende</a>.</p>
<p>Ein weiteres Schmankerl ist meiner Meinung nach Michael Giesecke mit seinen Websites <a title="kommunikative-welt.de" href="http://www.kommunikative-welt.de" target="_blank">kommunikative-welt.de</a> und <a title="mythen-der-buchkultur.de" href="http://www.mythen-der-buchkultur.de" target="_blank">mythen-der-buchkultur.de</a><br />
Unter dem Titel <em>Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft</em> erschien die zweite Website 2002 als Buch mit CD-ROM im Suhrkamp-Verlag, stw 1543, 457 Seiten 17,50  ISBN 3-518-29143-2</p>
<blockquote><p>Die Ausbreitung alternativer Formen kultureller Informationsverarbeitung und Vernetzung wird gegenwärtig dadurch erschwert, dass wir uns noch immer an den Idealen und Konzepten orientieren, die in der Vergangenheit für die Beschreibung und Propagierung der Buch- und Industriekultur entwickelt wurden. Gerade die Erfolge dieser Epoche haben zu Mystifizierungen geführt. Im Licht der ökologischen Kommunikationstheorie erscheinen die Ambivalenzen der einzelnen Medien und die Wechselwirkungen zwischen ihnen als Quelle der historischen Dynamik.</p></blockquote>
<p><em>Hinweis/Disclaimer:</em> Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung, sondern ein <strong>Aufruf zum Selberdenken und Handeln</strong>. Have Fun. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Der Artikel steht unter einer <a title="Artikel steht unter CC-Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/" target="_blank">CC-Lizenz</a></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/05/02/medienrevolution-oder-heidelberger-appell-eine-kampagne-gegen-open-access/">Medien(r)evolution oder Heidelberger Appell &#8211; eine Kampagne gegen Open Access?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#252;nchner Urteil zu Nutzungsrechten bei Fotos</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/11/25/muenchner-urteil-zu-nutzungsrechten-bei-fotos/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nutzungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann es nicht oft genug betonen: Achten Sie auf die Nutzungsrechte, der von Ihnen verwendeten Fotos, Texte, Musik etc. Denn sonst kann Ähnliches blühen wie diesem Unternehmen in München. Die Übernahme von im Web bereitgestellten Fotos ohne Einwilligung des Urhebers ist verboten. Wird dabei der Name des Fotografen weggelassen, verdoppelt sich der zu zahlende [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/11/25/muenchner-urteil-zu-nutzungsrechten-bei-fotos/">M&#252;nchner Urteil zu Nutzungsrechten bei Fotos</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/08/29/eure_armut_kotzt_mich_an/' rel='bookmark' title='Eure Armut kotzt mich an &#8230;'>Eure Armut kotzt mich an &#8230;</a> <small>Trotz der guten Konjunktur sei die Zahl der Betroffenen binnen eines Jahres bis März 2007 noch einmal um 100.000 gewachsen, erklärte Hilgers. Er bezog sich...</small></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann es nicht oft genug betonen:<strong> Achten Sie auf die Nutzungsrechte, der von Ihnen verwendeten Fotos, Texte, Musik etc.</strong> Denn sonst kann Ähnliches blühen wie diesem Unternehmen in München.</p>
<blockquote><p>Die Übernahme von im Web bereitgestellten Fotos ohne Einwilligung des Urhebers ist verboten. Wird dabei der Name des Fotografen weggelassen, verdoppelt sich der zu zahlende Schadensersatz.<br />
<small><strong>Quelle:</strong> heise news, <a title="Gericht. Sechs kopierte Bilder rechtferigen über 10000 Euro Schadensersatz" href="http://www.heise.de/newsticker/Gericht-Sechs-kopierte-Bilder-rechtfertigen-ueber-10-000-Euro-Schadensersatz--/meldung/119344" target="_blank">Gericht: Sechs kopierte Bilder rechtfertigen über 10.000 Euro Schadensersatz</a>, 24.11.2008</small></p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/11/25/muenchner-urteil-zu-nutzungsrechten-bei-fotos/">M&#252;nchner Urteil zu Nutzungsrechten bei Fotos</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/08/29/eure_armut_kotzt_mich_an/' rel='bookmark' title='Eure Armut kotzt mich an &#8230;'>Eure Armut kotzt mich an &#8230;</a> <small>Trotz der guten Konjunktur sei die Zahl der Betroffenen binnen eines Jahres bis März 2007 noch einmal um 100.000 gewachsen, erklärte Hilgers. Er bezog sich...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/07/17/parmalat_vs_citigroup/' rel='bookmark' title='Parmalat vs. citigroup'>Parmalat vs. citigroup</a> <small>Kann sich noch jemand an die Rolle der Deutschen Bank beim Zusammenbruch des Medienkonzerns Kirch erinnern? Ja, Nein?!? Etwas ähnliches geschieht gerade in Italien. Der...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2005/05/15/netz_katzen_de_katzenfans_community/' rel='bookmark' title='Netz-katzen.de &#8211; Katzenfans-Community'>Netz-katzen.de &#8211; Katzenfans-Community</a> <small>Auf dieser Site kann man Tage verbringen. Viele Links, viele Fotos, viele Infos usw. über Katzen. Netz-katzen.de &#8211; Katzenfans-Community ist ein Beitrag in Text |...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Thomas Hoeren aktualisiert sein Skript Internetrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vom Münsteraner Juraprofessor Thomas Hoeren herausgegebene Skript Internetrecht steht nun in einer neuen Version als PDF-Datei zum Download bereit. Es enthält die Rechtsprechung des Jahres 2007, die Neuordnung des Urheberrechts durch den 2. Korb, ein komplett neu strukturiertes Kapitel zum Domainrecht sowie die aktuelle Diskussion im Fernabsatzrecht insbesondere zu den Impressumspflichten. heise news, Kompendium [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/10/prof-dr-thomas-hoeren-aktualisiert-sein-skript-internetrecht/">Prof. Dr. Thomas Hoeren aktualisiert sein Skript Internetrecht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/08/18/sammelsurium-am-17-august-2009/' rel='bookmark' title='Sammelsurium am 17. August 2009'>Sammelsurium am 17. August 2009</a> <small>Schweden verfolgt Kurswechsel &#8211; Arbeit an &quot;gr&uuml;nem Wachstum&quot; &#8211; n-tv.de &#8211; Nach Angaben des &quot;Handelsblatts&quot; fordert Schweden, das zurzeit den EU-Vorsitz hat, einen Bruch mit...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/03/30/materialien-zum-internetrecht/' rel='bookmark' title='Materialien zum Internetrecht'>Materialien zum Internetrecht</a> <small>Diesen Monat hat Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster, sein Online-Skript [PDF-Datei] zum Internetrecht aktualisiert. Sie finden es neben anderen Materialien auf der Seite des...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/09/04/dank_terrorhype_auf_dem_wege_in_die_uber/' rel='bookmark' title='Dank Terrorhype auf dem Wege in die &#220;berwachungsgesellschaft'>Dank Terrorhype auf dem Wege in die &#220;berwachungsgesellschaft</a> <small>In dem heute veröffentlichten Netzeitungsinterview sagt Bundesdatenschützer Peter Schaar: Wir entwickeln uns zu einer Gesellschaft, in der immer mehr Überwachung stattfindet. Ich habe den Eindruck,...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das vom Münsteraner Juraprofessor Thomas Hoeren herausgegebene Skript Internetrecht steht nun in einer neuen Version als <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Maerz2008.pdf" title="Hoeren Internetrecht - PDF-Datei" target="_blank">PDF-Datei zum Download</a> bereit. Es enthält die Rechtsprechung des Jahres 2007, die Neuordnung des Urheberrechts durch den 2. Korb, ein komplett neu strukturiertes Kapitel zum Domainrecht sowie die aktuelle Diskussion im Fernabsatzrecht insbesondere zu den Impressumspflichten.<br />
<small>heise news, Kompendium zum Internetrecht aktualisiert, 09.03.2008</small></p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/10/prof-dr-thomas-hoeren-aktualisiert-sein-skript-internetrecht/">Prof. Dr. Thomas Hoeren aktualisiert sein Skript Internetrecht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/08/18/sammelsurium-am-17-august-2009/' rel='bookmark' title='Sammelsurium am 17. August 2009'>Sammelsurium am 17. August 2009</a> <small>Schweden verfolgt Kurswechsel &#8211; Arbeit an &quot;gr&uuml;nem Wachstum&quot; &#8211; n-tv.de &#8211; Nach Angaben des &quot;Handelsblatts&quot; fordert Schweden, das zurzeit den EU-Vorsitz hat, einen Bruch mit...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/03/30/materialien-zum-internetrecht/' rel='bookmark' title='Materialien zum Internetrecht'>Materialien zum Internetrecht</a> <small>Diesen Monat hat Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster, sein Online-Skript [PDF-Datei] zum Internetrecht aktualisiert. Sie finden es neben anderen Materialien auf der Seite des...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/09/04/dank_terrorhype_auf_dem_wege_in_die_uber/' rel='bookmark' title='Dank Terrorhype auf dem Wege in die &#220;berwachungsgesellschaft'>Dank Terrorhype auf dem Wege in die &#220;berwachungsgesellschaft</a> <small>In dem heute veröffentlichten Netzeitungsinterview sagt Bundesdatenschützer Peter Schaar: Wir entwickeln uns zu einer Gesellschaft, in der immer mehr Überwachung stattfindet. Ich habe den Eindruck,...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Rainer Kuhlen :: Erfolgreiches Scheitern &#8211; eine G&#246;tterd&#228;mmerung des Urheberrechts</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/02/18/rainer-kuhlen-erfolgreiches-scheitern-eine-goetterdaemmerung-des-urheberrechts/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 20:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Access]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiches Scheitern &#8211; eine Götterdämmerung des Urheberrechts gibt es gedruckt und als PDF-Datei. Letzere ist kostenlos, aber eine Spende an das Aktionsbündnis &#8220;Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft&#8221; findet der Autor Rainer Kuhlen nett. Ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht — so hatte es die gegenwärtige Bundesregierung in ihrer Koalitionsvereinbarung gewollt. Drastischer ist wohl kaum je ein [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/18/rainer-kuhlen-erfolgreiches-scheitern-eine-goetterdaemmerung-des-urheberrechts/">Rainer Kuhlen :: Erfolgreiches Scheitern &#8211; eine G&#246;tterd&#228;mmerung des Urheberrechts</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/11/22/der-goldene-schnitt-im-hirn/' rel='bookmark' title='Der Goldene Schnitt im Hirn'>Der Goldene Schnitt im Hirn</a> <small>Ich finde das einfach faszinierend. Immerhin erforscht sich das menschliche Hirn selbst und das kann vermutlich nie ein Ende haben. Jetzt versucht es seinen eigenen...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/10/22/aktionsbundnis_fur_urheberrecht_fur_bild/' rel='bookmark' title='Aktionsb&#252;ndnis f&#252;r Urheberrecht f&#252;r Bildung und Wissenschaft'>Aktionsb&#252;ndnis f&#252;r Urheberrecht f&#252;r Bildung und Wissenschaft</a> <small>Das Aktionsbündnis für Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft zur zweiten Urheberrechtsanapssung: Deutschland droht über das Urheberrecht ein bildungs- und wissenschaftsfeindliches Land zu werden &#8211; ein...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2005/06/09/bildungspolitischer_bankrott/' rel='bookmark' title='Bildungspolitischer Bankrott'>Bildungspolitischer Bankrott</a> <small>Thüringen ersetzt pädagogisches Fachpersonal durch Ein-Euro-Jobber und hat einen Einstellungsstopp für Horterzieherinnen ausgesprochen. Für die tatsächlich geleistete Arbeit sei in vielen Fällen eine qualifizierte pädagogische...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inf-wiss.uni-konstanz.de/RK2008_ONLINE/" title="Rainer Kuhlen :: Erfolgreiches Scheitern" target="_blank">Erfolgreiches Scheitern &#8211; eine Götterdämmerung des Urheberrechts</a> gibt es gedruckt und als PDF-Datei. Letzere ist kostenlos, aber eine Spende an das <a href="http://www.urheberrechtsbuendnis.de/" title="Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" target="_blank">Aktionsbündnis &#8220;Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft&#8221;</a> findet der Autor Rainer Kuhlen nett.</p>
<blockquote><p>Ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht — so hatte es die gegenwärtige Bundesregierung in ihrer Koalitionsvereinbarung gewollt. Drastischer ist wohl kaum je ein politisches Ziel verfehlt worden.</p>
<p>Durch das mit Wirkung Anfang 2008 gültige Gesetz ist für jedermann erkennbar, dass das Urheberrecht zum Handelsrecht wird. Alle Bemühungen der Wissenschaft, diese fatale Entwicklung zu verhindern, sind erst einmal als gescheitert anzusehen.</p>
<p>Letztlich wird es aber doch eher ein erfolgreiches Scheitern sein. Immer mehr Personen in Bildung und Wissenschaft wird bewusst werden, dass sich nicht gegen, aber doch unabhängig vom Urheberrecht neue freie, selbstbestimmte Formen des Umgangs mit Wissen und Information (Open Access) entwickeln müssen.</p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/18/rainer-kuhlen-erfolgreiches-scheitern-eine-goetterdaemmerung-des-urheberrechts/">Rainer Kuhlen :: Erfolgreiches Scheitern &#8211; eine G&#246;tterd&#228;mmerung des Urheberrechts</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/11/22/der-goldene-schnitt-im-hirn/' rel='bookmark' title='Der Goldene Schnitt im Hirn'>Der Goldene Schnitt im Hirn</a> <small>Ich finde das einfach faszinierend. Immerhin erforscht sich das menschliche Hirn selbst und das kann vermutlich nie ein Ende haben. Jetzt versucht es seinen eigenen...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/10/22/aktionsbundnis_fur_urheberrecht_fur_bild/' rel='bookmark' title='Aktionsb&#252;ndnis f&#252;r Urheberrecht f&#252;r Bildung und Wissenschaft'>Aktionsb&#252;ndnis f&#252;r Urheberrecht f&#252;r Bildung und Wissenschaft</a> <small>Das Aktionsbündnis für Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft zur zweiten Urheberrechtsanapssung: Deutschland droht über das Urheberrecht ein bildungs- und wissenschaftsfeindliches Land zu werden &#8211; ein...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2005/06/09/bildungspolitischer_bankrott/' rel='bookmark' title='Bildungspolitischer Bankrott'>Bildungspolitischer Bankrott</a> <small>Thüringen ersetzt pädagogisches Fachpersonal durch Ein-Euro-Jobber und hat einen Einstellungsstopp für Horterzieherinnen ausgesprochen. Für die tatsächlich geleistete Arbeit sei in vielen Fällen eine qualifizierte pädagogische...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://text-design-code.de/2008/02/18/rainer-kuhlen-erfolgreiches-scheitern-eine-goetterdaemmerung-des-urheberrechts/feed/</wfw:commentRss>
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