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	<title>Text &#124; Design &#124; Code &#187; Datenschutz</title>
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	<description>Menschen unternehmen Kultur</description>
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		<title>Fotografen, Bücher, Werber usw</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chema Madoz fot&#243;grafo &#8211; genial Rocky Nook, Inc. Abbeville Press &#124; Art Books, Illustrated Books &#38; Photography Books Karl Blossfeldt Archiv iGNANT BLOG Ken Loach stellt seine Filme online Mit B&#252;chern leben &#124; Sweet home &#8211; &#34;Wenn eine Wohnung keine B&#252;cher hat, fehlt ihr die Seele &#8211; f&#252;r mich ist das jedenfalls so. B&#252;cher sorgen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/15/fotografen-buecher-werber/">Fotografen, Bücher, Werber usw</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.chemamadoz.com/">Chema Madoz fot&oacute;grafo</a> &#8211; genial</li>
<li><a href="http://www.rockynook.com/index.php">Rocky Nook, Inc.</a></li>
<li><a href="http://www.abbeville.com/">Abbeville Press | Art Books, Illustrated Books &amp; Photography Books</a></li>
<li><a href="http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/">Karl Blossfeldt Archiv</a></li>
<li><a href="http://www.ignant.de/">iGNANT BLOG</a></li>
<li><a href="http://www.keimform.de/2010/05/06/ken-loach-stellt-seine-filme-online/">Ken Loach stellt seine Filme online</a></li>
<li><a href="http://blog.bazonline.ch/sweethome/index.php/2014/mit-buchern-leben/">Mit B&uuml;chern leben | Sweet home</a> &#8211; &quot;Wenn eine Wohnung keine B&uuml;cher hat, fehlt ihr die Seele &ndash; f&uuml;r mich ist das jedenfalls so. B&uuml;cher sorgen f&uuml;r Wohnlichkeit und Leben, und die Auswahl der B&uuml;cher l&auml;sst auf die Pers&ouml;nlichkeit der Bewohner schliessen. Auch die Art und Weise, wie B&uuml;cher ins Regal oder in Szene gesetzt werden ist wichtig. In zeitgem&auml;ssen Wohnungen d&uuml;rfen B&uuml;cher &uuml;berall sein. Im Wohnraum, neben dem Tisch, im Schlafzimmer, sogar die Wohnwand der 70er Jahre ist nicht mehr verp&ouml;nt. Hier sind 10 M&ouml;glichkeiten  wie B&uuml;cher ins Regal passen, lassen Sie sich inspirieren.&quot;</li>
<p><span id="more-3243"></span></p>
<li><a href="http://www.vanseodesign.com/web-design/wabi-sabi-web-design/">Wabi Sabi: Natural Simplicity In Web Design | Van SEO Design</a></li>
<li><a href="http://www.digitalpublic.de/netztheorie-netzexperte-ethnozentristisch">Netzexperten sind ethnozentristisch | digitalpublic.de</a> &#8211; &quot;Ich h&ouml;re mir an, wie technoliberale Web-Experten noch immer den Glauben an die gute akademische Verursachung  des dezentralen Netzwerks namens Arpanet verkaufen und nicht wenige junge und alte Denker glauben, es w&auml;re gut f&uuml;r alle, was ihrer Karriere zu mehr Schwung verholfen hat. Gerade diese Adepten der neuen Offenheit, von Mark Zuckerberg &uuml;ber Jeff Jarvis bis Christian Heller scheinen in keiner Weise zu verstehen, dass es Millionen von Menschen gibt, die extrem negative Folgen erleben w&uuml;rden, wenn sie alle Daten und Gedanken in ihrem Kopf einfach selbstlos der Allgemeinheit &uuml;bereignen. Aber am meisten wurmt mich deren Unterstellung, dass es offenbar ein b&ouml;ser Wille ist, der ihnen kritisch vorh&auml;lt, dass nicht jeder profitiert von einer Selbstentbl&ouml;&szlig;ung.&quot;</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/die-audio-aufnahmen-der-republica-2010/">Die Audio-Aufnahmen der re:publica 2010 : netzpolitik.org</a></li>
<li><a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wie-Werber-fuer-Werber-werben/story/21083899">Wie Werber f&uuml;r Werber werben &#8211;  News Wirtschaft: Unternehmen &#8211; bazonline.ch</a> &#8211; &quot;Sie bewerben Turnschuhe, Grossverteiler, Luxusuhren. Doch wie verkaufen sich die Werber selber?&quot; &#8211; eher schrottig.</li>
<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/webkrauts/iXSU/~3/FX5X8SRXk0g/">Mit den richtigen W&ouml;rtern mehr verkaufen</a> &#8211; Wer mit seinem Shop Geld verdienen m&ouml;chte &ndash; und wer m&ouml;chte das nicht &ndash; ist darauf angewiesen, dass seine Webseite benutzerfreundlich ist. Verst&auml;ndliche W&ouml;rter tragen ihren Teil dazu bei.</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/15/fotografen-buecher-werber/">Fotografen, Bücher, Werber usw</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Der sorglose Umgang mit Daten bei Einwohnermelde&#228;mtern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 14:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist der Mega-GAU für die Datensicherheit in Deutschland. Nach Recherchen von report MÜNCHEN in vielen deutschen Einwohnermeldeämtern der Zugriff auf sensible Daten problemlos möglich. Persönliche Daten konnten abgerufen, verschickt oder extern gespeichert werden, ohne dass die Betroffenen oder die zuständigen Ämter davon wussten. Der heutige report München lohnt sich nach obigen Zitat. Da ist [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/06/23/der-sorglose-umgang-mit-daten-bei-einwohnermeldeaemtern/">Der sorglose Umgang mit Daten bei Einwohnermelde&#228;mtern</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist der Mega-GAU für die Datensicherheit in Deutschland. Nach Recherchen von report MÜNCHEN in vielen deutschen Einwohnermeldeämtern der Zugriff auf sensible Daten problemlos möglich. Persönliche Daten konnten abgerufen, verschickt oder extern gespeichert werden, ohne dass die Betroffenen oder die zuständigen Ämter davon wussten.</p></blockquote>
<p>Der heutige <a title="Der sorglose Umgang mit Daten bei Einwohnermeldeämtern" href="http://www.br-online.de/aktuell/report-muenchen-einwohnlermeldeamt-daten-ID1214222663646.xml" target="_blank">report München</a> lohnt sich nach obigen Zitat. Da ist Identitätsdiebstahl Tür und Tor geöffnet. Wann wird endlich mal klar, dass 1. der Fehler zumeist vor dem Monitor zu finden ist, 2. das Sparen auch teuer sein kann, 3. wichtige Datenbanken offline sein sollten und 4. Datenschutz in Deutschland wirklich auf dem Zahnfleisch geht. Eine Zentralisierung von Daten ist übrigens ebenfalls abzulehnen. Damit nehme ich diese Forderung von Irrwitzigen vorweg, denn bei einer Zentralisierung wäre Identitätsdiebstahl neben anderen Szenarien noch einfacher.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/06/23/der-sorglose-umgang-mit-daten-bei-einwohnermeldeaemtern/">Der sorglose Umgang mit Daten bei Einwohnermelde&#228;mtern</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>EU-Datensch&#252;tzer, Polizei-Superdatenbank und mein erster Kaffee morgens</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/05/15/eu-datenschuetzer-polizei-superdatenbank-und-mein-erster-kaffee-morgens/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 19:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun wacht auch der EU-Datenschützer Peter Hustinx aus seinen Träumen auf und bemerkt: Falls der geplante EU-weite Informationsaustausch zwischen den Polizeien erst einmal funktioniere, &#8220;wird das ein Albtraum nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Strafverfolgungsbehörden selbst&#8221;, beklagte Hustinx laut Agenturmeldungen bei der Vorstellung seines Jahresberichtes 2007 am heutigen Donnerstag in Brüssel. Bei [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/05/15/eu-datenschuetzer-polizei-superdatenbank-und-mein-erster-kaffee-morgens/">EU-Datensch&#252;tzer, Polizei-Superdatenbank und mein erster Kaffee morgens</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wacht auch der EU-Datenschützer Peter Hustinx aus seinen Träumen auf und bemerkt:</p>
<blockquote><p>Falls der geplante EU-weite Informationsaustausch zwischen den Polizeien erst einmal funktioniere, &#8220;wird das ein Albtraum nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Strafverfolgungsbehörden selbst&#8221;, beklagte Hustinx laut Agenturmeldungen bei der Vorstellung seines Jahresberichtes 2007 am heutigen Donnerstag in Brüssel. Bei Fahndungen würden alle genetischen Spuren am Tatort erfasst. Nicht nur Verbrecher seien betroffen. Wer etwa ein Glas Wasser an einer Autobahnraststätte trinke, an der später ein Raubüberfall stattfinde, dessen DNA könne in einer Polizei-Datenbank enden.<br />
<small>Quelle: heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/EU-Datenschuetzer-tadelt-Schaeubles-Polizei-Superdatenbank--/meldung/107948" title="EU-Datenschützer tadelt Schäubles Polizei-Superdatenbank" target="_blank">EU-Datenschützer tadelt Schäubles Polizei-Superdatenbank</a>, 15.05.2008</small></p>
</blockquote>
<p>[Ironie an]Was der bloß hat, das passt hervorragend zum EU-Reformvertrag. EU-Bürger sind alle des Terrors verdächtig und von Demokratie haben sie keine Ahnung! Das sollte er eigentlich wissen![/Ironie aus]<br />
Ich vermute ja mittlerweile schon, dass ich noch vor der ersten Tasse Kaffee irgendein blödsinniges Gesetz übertrete ohne es zu wissen. Da wird es mir ja in einiger Zeit nichts mehr ausmachen, wenn ich aufgrund eines Glas Wassers mal in die Superdatenbank gerate. In welchen ich heute schon stecke, kann ich derzeit nur vermuten. Aber mir schwanen schon Orwellsche Alpträume bei der ersten Tasse Kaffee morgens und es will mir nicht mehr recht schmecken.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/05/15/eu-datenschuetzer-polizei-superdatenbank-und-mein-erster-kaffee-morgens/">EU-Datensch&#252;tzer, Polizei-Superdatenbank und mein erster Kaffee morgens</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschlamperei auch im deutschen Innenministerium</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/04/19/datenschlamperei-auch-im-deutschen-innenministerium/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 18:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der folgenden Meldung wäre auch die Unfehlbarkeit deutscher Behörden nun ad acta gelegt. Beim Verlust hunderter Computer und Mobiltelefone der Bundesbehörden sind auch sensible Daten abhanden gekommen. Dies geht aus einer Stellungnahme des Innenministeriums auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Carl-Ludwig Thiele hervor. Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende bezeichnete es als &#8220;Skandal&#8221;, dass der Datenverlust erst durch [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/19/datenschlamperei-auch-im-deutschen-innenministerium/">Datenschlamperei auch im deutschen Innenministerium</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der folgenden Meldung wäre auch die Unfehlbarkeit deutscher Behörden nun ad acta gelegt.</p>
<blockquote><p>Beim Verlust hunderter Computer und Mobiltelefone der Bundesbehörden sind auch sensible Daten abhanden gekommen. Dies geht aus einer Stellungnahme des Innenministeriums auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Carl-Ludwig Thiele hervor. Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende bezeichnete es als &#8220;Skandal&#8221;, dass der Datenverlust erst durch seine Anfrage öffentlich geworden ist.</p></blockquote>
<p>Mehr Details gibt es bei der Tagesschau unter <a href="http://www.tagesschau.de/inland/computerdiebstahl2.html" title="Innenministerium räumt Verlust sensibler Daten ein" target="_blank">Innenministerium räumt Verlust sensibler Daten ein</a>. Es bleiben Fragen offen: <strong>Wer hat diese hochsensiblen Daten jetzt?<br />
Und vor allem: Ist mit diesen Daten Identitätsdiebstahl möglich?</strong></p>
<p>Ich halte mittlerweile den deutschen Datenschutz für eine Farce und das nicht nur wegen LIDL, sondern auch durch den immer weiter um sich greifenden behördlichen Missbrauch (<a href="http://www.google.de/search?num=100&#038;hl=de&#038;newwindow=1&#038;q=ARGE+Datenschutz&#038;btnG=Suche&#038;meta=cr%3DcountryDE" title="Google zu Arge und Datenschutz" target="_blank">ARGE</a>), der einhergeht mit einer unglaublichen Schlamperei. Gefährlich auch für alle Naiven, die denken: <em>Ich habe nichts zu verbergen.</em></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/19/datenschlamperei-auch-im-deutschen-innenministerium/">Datenschlamperei auch im deutschen Innenministerium</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<item>
		<title>Klage vor dem Europ&#228;ischen Gerichtshof oder die Vorratsdatenspeicherung an der Wurzel gepackt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 06:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[43 Bürgerrechtsorganisationen und Berufsverbände aus elf EU-Mitgliedsstaaten haben den Europäischen Gerichtshof aufgerufen, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung für unvereinbar mit den Grundrechten erklären zu lassen. […] Eine Vorratsdatenspeicherung könne nur in wenigen und meist wenig bedeutsamen Fällen den Rechtsgüterschutz verbessern, heißt es in der Mitteilung. Eine dauerhafte Auswirkung auf das Kriminalitätsrisiko sei hingegen nicht zu erwarten. [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/09/klage-vor-dem-europaeischen-gerichtshof-oder-die-vorratsdatenspeicherung-an-der-wurzel-gepackt/">Klage vor dem Europ&#228;ischen Gerichtshof oder die Vorratsdatenspeicherung an der Wurzel gepackt</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>43 Bürgerrechtsorganisationen und Berufsverbände aus elf EU-Mitgliedsstaaten haben den Europäischen Gerichtshof aufgerufen, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung für unvereinbar mit den Grundrechten erklären zu lassen. […]<br />
Eine Vorratsdatenspeicherung könne nur in wenigen und meist wenig bedeutsamen Fällen den Rechtsgüterschutz verbessern, heißt es in der Mitteilung. Eine dauerhafte Auswirkung auf das Kriminalitätsrisiko sei hingegen nicht zu erwarten. Die Bürger müssten aber ständig befürchten, dass ihre Kommunikationsdaten zu einem späteren Zeitpunkt zu einer falschen Verdächtigung führen oder von staatlicher oder privater Seite missbraucht werden könnten. Daher gefährde die Vorratsdatenspeicherung die unbefangene Kommunikation der gesamten Gesellschaft.<br />
<small>Quelle: heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/Buergerrechtler-gehen-gegen-EU-Richtlinie-zur-Vorratsdatenspeicherung-vor--/meldung/106166" title="Bürgerrechtler gehen gegen EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vor" target="_blank">Bürgerrechtler gehen gegen EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vor</a> , 08.04.2008</small></p>
</blockquote>
<p>In den 70ern sagte Willy Brandt: <em>Mehr Demokratie wagen</em>. Heute gilt: <em>Mehr Kommunikation wagen</em>. Dem stehen irrationale Gesetze wie die Datenvorratsspeicherung samt ihrer Folgen für die Gesellschaft, ergo für die weitere Demokratisierung der Welt entgegen. Die Datenvorratsspeicherung und andere Gesetze und Massnahmen im Gefolge des so genannten <em>Kampf gegen den Terror</em> verhindern das, wofür die westliche Welt gern stehen würde. Sie wird ihren so genannten Feinden immer ähnlicher ohne es zu bemerken. Ziemlich dämlich.</p>
<p><strong>Dazu passen auch der folgende Telepolis-Artikel und heise news:</strong><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27681/1.html" title="Propagandadelikte und opferlose Verbrechen" target="_blank">Propagandadelikte und opferlose Verbrechen</a></p>
<blockquote><p>Die Menge solcher Delikte nahm in den letzten Jahrzehnten stark zu – und sie steigt weiter. Mit ihr steigen die Risiken eines unwissentlichen Begehens von Straftaten in einem Ausmaß, dass sie den Rechtsstaat von einer anderen als der Deliktsseite her bedroht: Behörden können durch solche Vorschriften zunehmend nach dem Grundsatz &#8220;Irgendwas findet sich immer&#8221; handeln – und so &#8220;Kooperation&#8221; ohne Rechtsgrundlage erzwingen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-will-Speicherung-von-Suchanfragendaten-nicht-weiter-begrenzen--/meldung/106193" title="Google will Speicherung von Suchanfragendaten nicht weiter begrenzen" target="_blank">Google will Speicherung von Suchanfragendaten nicht weiter begrenzen</a><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/Abhoersystem-des-FBI-in-der-Kritik--/meldung/106190" title="Abhörsystem des FBI in der Kritik" target="_blank">Abhörsystem des FBI in der Kritik</a></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/09/klage-vor-dem-europaeischen-gerichtshof-oder-die-vorratsdatenspeicherung-an-der-wurzel-gepackt/">Klage vor dem Europ&#228;ischen Gerichtshof oder die Vorratsdatenspeicherung an der Wurzel gepackt</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Intelligence Platform &#8211; das Siemens-Monster und die Legalit&#228;t</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 17:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kai Raven hat sich unter Wir wünschen guten Aufenthalt im Intelligence Warehouse schon sehr ausführlich über das Siemens-Nokia-Monster ausgelassen. Spätestens jetzt dank Siemens Intelligence Platform wurde Orwells 1984 mit Mach X überholt. Ich empfehle Kai Ravens Ausführungen zu lesen, denn er zeigt, was schon jetzt möglich ist und dass es durchaus im Bereich des Denkbaren [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/03/intelligence-platform-das-siemens-monster-und-die-legalitaet/">Intelligence Platform &#8211; das Siemens-Monster und die Legalit&#228;t</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kai Raven hat sich unter <a href="http://blog.kairaven.de/comment.php?type=trackback&#038;entry_id=1523" title="Wir wünschen guten Aufenthalt im Intelligence Warehouse" target="_blank">Wir wünschen guten Aufenthalt im Intelligence Warehouse</a> schon sehr ausführlich über das Siemens-Nokia-Monster ausgelassen. Spätestens jetzt dank Siemens Intelligence Platform wurde Orwells 1984 mit Mach X überholt. Ich empfehle Kai Ravens Ausführungen zu lesen, denn er zeigt, was schon jetzt möglich ist und dass es durchaus im Bereich des Denkbaren ist, wie sich schleichend eine einigermaßen funktionierende Demokratie in einen totalitären Staat verwandeln kann. <strong>Überwachungsstaat und keiner kriegt`s mit.</strong> <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Das Siemens Paket kann laut der Informationen bei der umfassenden Ausforschung einer Person oder einer Organisation ansetzen, allgemeiner nach verdächtigen Mustern für &#8220;kriminelle&#8221; oder&#8221;terroristische&#8221; Aktivitäten im Meer der Daten Ausschau halten und dabei auf die vorherrschenden Datenschutzbestimmungen und Rechtsgrundlagen der Sicherheitsbehörden &#8220;angepasst&#8221; werden.</p>
<p>Es kann aber genauso gut dazu benutzt werden, die umfassende und invasive Ausforschung und Abtastung jedes Internet- und Telekommunikationsnutzers schrankenlos und generell zu ermöglichen – wenn das System in einen Staat ohne Datenschutzbestimmungen, ausreichende Kontrolle der Geheimdienste und Beschränkung der Handlungsspielräume der Sicherheitskräfte eingesetzt wird oder wenn sich die politischen Verhältnisse entsprechend ändern. […]<br />
So schmal kann die Grenze zwischen demokratischem Rechtsstaat und Polizeistaat für den Staat werden, der sich im &#8220;Globalen Krieg gegen den Terror&#8221; vollständig unter das Primat der Sicherheit stellt.<br />
<small>Quelle: Kai Raven, <a href="http://blog.kairaven.de/archives/1523-Wir-wuenschen-guten-Aufenthalt-im-Intelligence-Warehouse.html" title="Wir wünschen guten Aufenthalt im Intelligence Warehouse" target="_blank">Wir wünschen guten Aufenthalt im Intelligence Warehouse</a></small></p>
</blockquote>
<p>Ich würde jetzt gerne ko… Gibt es schon eine <em>Intelligence Warehouse-Tüte</em>?</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/03/intelligence-platform-das-siemens-monster-und-die-legalitaet/">Intelligence Platform &#8211; das Siemens-Monster und die Legalit&#228;t</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Lesefutter online &#252;ber das Symposium :: Pers&#246;nlichkeit im Netz: Sicherheit &#8211; Kontrolle &#8211; Transparenz</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/04/01/lesefutter-online-ueber-das-symposium-persoenlichkeit-im-netz-sicherheit-kontrolle-transparenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung, Spyware, Cookies, Phishing &#8211; Wer weiß was über uns? Haben wir die Kontrolle oder werden wir kontrolliert? Die LDI NRW veranstaltete am 18. Oktober 2007 gemeinsam mit dem Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht ein Symposium unter dem Titel &#8220;Persönlichkeit im Netz: Sicherheit &#8211; Kontrolle &#8211; Transparenz&#8221;. Die Referentinnen und Referenten befassten sich [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/01/lesefutter-online-ueber-das-symposium-persoenlichkeit-im-netz-sicherheit-kontrolle-transparenz/">Lesefutter online &#252;ber das Symposium :: Pers&#246;nlichkeit im Netz: Sicherheit &#8211; Kontrolle &#8211; Transparenz</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung, Spyware, Cookies, Phishing &#8211; Wer weiß was über uns? Haben wir die Kontrolle oder werden wir kontrolliert? Die LDI NRW veranstaltete am 18. Oktober 2007 gemeinsam mit dem Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht ein Symposium unter dem Titel &#8220;Persönlichkeit im Netz: Sicherheit &#8211; Kontrolle &#8211; Transparenz&#8221;. Die Referentinnen und Referenten befassten sich sowohl mit den aktuellen Diskussionen zu Vorratsdatenspeicherung und &#8220;Online-Durchsuchung&#8221; als auch mit umfassenderen rechtlichen und technischen Fragestellungen zum Persönlichkeitsrecht im Internet. Die Beiträge aus den Bereichen Medienkompetenz und Politikwissenschaft rundeten das Gesamtbild ab.</p>
</blockquote>
<p>Alle Beiträge werden bei <a href="https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Aktuelles/Inhalt/Persoenlichkeit_im_Netz/Persoenlichkeit_im_Netz.php" title="Persönlichkeit im Netz: Sicherheit - Kontrolle - Transparenz" target="_blank">LDI NRW</a> als PDF angeboten.</p>
<p>Ich frage mich nur, warum man solange gebraucht hat, um die Beiträge zu veröffentlichen. Das ist schon bemerkenswert in digitalen Zeiten. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/04/01/lesefutter-online-ueber-das-symposium-persoenlichkeit-im-netz-sicherheit-kontrolle-transparenz/">Lesefutter online &#252;ber das Symposium :: Pers&#246;nlichkeit im Netz: Sicherheit &#8211; Kontrolle &#8211; Transparenz</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/</link>
		<comments>http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr interessante Studie, die die Xamit Bewertungsgesellschaft mbH veröffentlicht hat. Sie können Wissen Sie, was Sie tun? &#8211; Wissen Sie, wer es noch weiß? – Surfen im Internet von Dr. Niels Lepperhoff, Björn Petersdorf als PDF-Datei herunterladen. Ich zitiere einige Punkte der Studie, die sich vor allem auf Google Analytics bezieht, aber die Kritikpunkte [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/">Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr interessante Studie, die die <a href="http://www.xamit-leistungen.de" title="Xamit" target="_blank">Xamit Bewertungsgesellschaft mbH</a> veröffentlicht hat. Sie können <a href="http://www.xamit-leistungen.de/downloads/XamitStudieWebstatistik.pdf" title="Studie PDF" target="_blank">Wissen Sie, was Sie tun? &#8211; Wissen Sie, wer es noch weiß? – Surfen im Internet</a> von Dr. Niels Lepperhoff, Björn Petersdorf als PDF-Datei herunterladen.</p>
<p>Ich zitiere einige Punkte der Studie, die sich vor allem auf <em>Google Analytics</em> bezieht, aber die Kritikpunkte lassen sich auch auf andere Anbieter übertragen. Die Tools von Google oder ähnliche von anderen Anbietern empfehle ich grundsätzlich aus Gründen des Datenschutzes und der Achtung vor der Privatsphäre der Besucher nicht und nutze sie selbst nicht. Es gibt auch andere Methoden Interessierte auf seine Website aufmerksam zu machen, ohne Datenkraken zuzuarbeiten.</p>
<blockquote><p>Google Analytics ist für Betreiber mit bis zu 5 Mio. Seitenaufrufen pro Monat oder bei einem nach Google-Ermessen adäquaten Werbeumsatz durch Google Adwords (Textanzeigen neben Suchergebnissen und auf Webseiten) kostenlos. Sie „bezahlen“ indirekt mit den Bewegungsprofilen ihrer Besucher. <em>S. 8f.</em></p></blockquote>
<p>Google verlangt von den Betreibern, dass sie darauf hinweisen. Aber nach der Untersuchung Xamit geschieht dies selten. Das ist mir persönlich auch schon negativ aufgefallen und finde dies als intransparent und respektlos gegenüber den Websitebesuchern.</p>
<blockquote><p>Laut DENIC sind unter „.de“ mehr als 11 Mio. Domains registriert. Bei einem Marktanteil von 7% nutzen rechnerisch 770.000 Webpräsenzen Google Analytics, sofern man Mehrfachregistrierungen einer Webpräsenz unter verschiedenen Domains außen vor lässt. Auf Basis unserer Ergebnisse verheimlichen 762.000 Webpräsenzen die Überwachung durch Google Analytics. Sie befinden sich dabei in prominenter staatlicher Gesellschaft. <em>S. 9</em></p></blockquote>
<p>Auf der folgenden Seite zählt dann Xamit zahlreiche Ministerien auf, die sich dieser Tools bedienen und wie teilweise deren Datenschutzhinweise dieses verschleiern.<br />
Xamit kritisiert:</p>
<blockquote><p>Gerade im Hinblick auf die Bestrebungen, Verwaltungsvorgänge durch die Internet-Nutzung zu vereinfachen („eGovernment“), zeugt eine Besucherbeobachtung mit Google Analytics und ähnlichen Diensten von fehlender Sensibilität. Bürger benutzen die Webseiten für Verwaltungsvorgänge, die niemanden etwas angehen. Trotzdem schauen Statistikersteller wie Google über die Schulter. Der Staat trägt so aktiv zum gläsernen Surfer bei und gibt gleichzeitig (ausländischen) Unternehmen Einblick in sein eigenes Verwaltungshandeln. <em>S. 11</em></p></blockquote>
<p>Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass das Internet demokratisch sei. Dem ist nur bedingt so, wenn mensch diese Möglichkeiten der Besucherbeobachtung und deren Analyse kritisch hinterfragt und gleichzeitig die zweifelhafte wirtschaftliche und politische Datensammelwut und deren Folgen betrachtet. Was wäre, wenn diese unendlichen Daten in einer Datenbank vereinigt würden? Immerhin wird ein zentrales Melderegister in Deutschland geplant, deren politischen, besser technokratischen Vorteile zum Nachteil der Bürger gereichen und es steht historisch belegt fest:<strong><br />
Zentralisierungen beinhalten einen immensen Machtfaktor, der geradezu zum Missbrauch einlädt.</strong><br />
Wären wir, Sie und ich etwa, dann sicher vor Irrtümern und falschen Folgerungen &#8211; egal von welcher Seite &#8211; aus diesen gesammelten Daten?<br />
Und stellen wir auch die Frage: <strong>Wer verdient an dieser Datensammelwut, die unsere Privatsphäre und auch unsere demokratischen Mechanismen weltweit bedroht?</strong> Und zwar nicht nur durch die Sammlung dieser Daten, sondern auch in der Abwehr der möglichen Fehlleistungen aus derselben. Droht uns eine Diktatur der [zweifelhaften] Daten?</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/">Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Google 1984</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/02/15/google-1984/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 09:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[In FREITAG 07/2008 befasst sich Wolfgang Storz mit Google. Wenn, ja wenn Google nicht länger als dieses coole, hilfsbereite, chice Unternehmen wahrgenommen würde, sondern als das, was es ist: ein alter Datenmonopolist. Google1984. Google ist nicht der Datenmonopolist, sondern der grösste Datenoligarch der Welt. Denn es gibt noch andere Datenkraken, die ihre Profite nicht nur [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/google-1984/">Google 1984</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.freitag.de/2008/07/08071301.php" title="FREITAG Google 1984" target="_blank">FREITAG 07/2008</a> befasst sich Wolfgang Storz mit Google.</p>
<blockquote><p>Wenn, ja wenn Google nicht länger als dieses coole, hilfsbereite, chice Unternehmen wahrgenommen würde, sondern als das, was es ist: ein alter Datenmonopolist. Google1984.</p></blockquote>
<p>Google ist nicht der Datenmonopolist, sondern der grösste Datenoligarch der Welt. Denn es gibt noch andere Datenkraken, die ihre Profite nicht nur aus den Daten der Menschen beziehen. Egal ob es um Konsumvorlieben geht, um politische Einstellungen oder um seltene DNA-Konstellationen. Nicht geteiltes Wissen wird dann zur Machtgewinnung und/oder zum Machterhalt genutzt. Und dies schadet letztendlich der Demokratie, denn es untergräbt auf vielfältige Art und Weise Menschenrechte und auch das Völkerrecht. Das sollte mensch zu denken geben.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/google-1984/">Google 1984</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Nicht immer ist drin, was drauf steht</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221; in dem Namen der Behörde an freie oder quelloffene Software denken sollte, liegt falsch: Die CIA will sich neuen Möglichkeiten anpassen und vermehrt die legal zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/">Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221; in dem Namen der Behörde an freie oder quelloffene Software denken sollte, liegt falsch: Die CIA will sich neuen Möglichkeiten anpassen und vermehrt die legal zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen durchstöbern. Das Ziel der neuen, aufgrund der mangelhaften Geheimdienstarbeit geschaffenen Behörde ist es, auch die offen zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen gemäß der Devise zu durchstöbern, dass nicht nur gestohlene Informationen wertvoll sein können.<br />
<small>Quelle: heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/103077" title="Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste" target="_blank">Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste</a>, 06.02.2008</small></p></blockquote>
<p>Ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Die-naechste-Web-Generation-ist-schon-vorhersehbar/forum-131649/msg-14369636/read/" title="Web 3.0-Vision der Geheimdienste" target="_blank">Kommentator</a> wirft einen visionären Blick auf Web 3.0 á la Geheimdienst und meint:<br />
<strong>Web 3.0 wird jedem Webauftritt eine genormte Schnittstelle zu den Geheimdiensten vorschreiben.</strong><br />
Zwei Fragen, die sich nicht nur heute wegen solcher Meldungen stellen: <em>Gibt es Möglichkeiten für Firmen jenseits des Datensammelwahns ihren Kunden ein Web 2.0 bzw. später ein Web 3.0 zu bieten?</em><br />
<strong>Und vor allem können Kunden diesen vertrauen?</strong></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/">Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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