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	<title>Text &#124; Design &#124; Code &#187; Coaching</title>
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	<description>Menschen unternehmen Kultur</description>
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		<title>Fotografen, Bücher, Werber usw</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chema Madoz fot&#243;grafo &#8211; genial Rocky Nook, Inc. Abbeville Press &#124; Art Books, Illustrated Books &#38; Photography Books Karl Blossfeldt Archiv iGNANT BLOG Ken Loach stellt seine Filme online Mit B&#252;chern leben &#124; Sweet home &#8211; &#34;Wenn eine Wohnung keine B&#252;cher hat, fehlt ihr die Seele &#8211; f&#252;r mich ist das jedenfalls so. B&#252;cher sorgen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/15/fotografen-buecher-werber/">Fotografen, Bücher, Werber usw</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.chemamadoz.com/">Chema Madoz fot&oacute;grafo</a> &#8211; genial</li>
<li><a href="http://www.rockynook.com/index.php">Rocky Nook, Inc.</a></li>
<li><a href="http://www.abbeville.com/">Abbeville Press | Art Books, Illustrated Books &amp; Photography Books</a></li>
<li><a href="http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/">Karl Blossfeldt Archiv</a></li>
<li><a href="http://www.ignant.de/">iGNANT BLOG</a></li>
<li><a href="http://www.keimform.de/2010/05/06/ken-loach-stellt-seine-filme-online/">Ken Loach stellt seine Filme online</a></li>
<li><a href="http://blog.bazonline.ch/sweethome/index.php/2014/mit-buchern-leben/">Mit B&uuml;chern leben | Sweet home</a> &#8211; &quot;Wenn eine Wohnung keine B&uuml;cher hat, fehlt ihr die Seele &ndash; f&uuml;r mich ist das jedenfalls so. B&uuml;cher sorgen f&uuml;r Wohnlichkeit und Leben, und die Auswahl der B&uuml;cher l&auml;sst auf die Pers&ouml;nlichkeit der Bewohner schliessen. Auch die Art und Weise, wie B&uuml;cher ins Regal oder in Szene gesetzt werden ist wichtig. In zeitgem&auml;ssen Wohnungen d&uuml;rfen B&uuml;cher &uuml;berall sein. Im Wohnraum, neben dem Tisch, im Schlafzimmer, sogar die Wohnwand der 70er Jahre ist nicht mehr verp&ouml;nt. Hier sind 10 M&ouml;glichkeiten  wie B&uuml;cher ins Regal passen, lassen Sie sich inspirieren.&quot;</li>
<p><span id="more-3243"></span></p>
<li><a href="http://www.vanseodesign.com/web-design/wabi-sabi-web-design/">Wabi Sabi: Natural Simplicity In Web Design | Van SEO Design</a></li>
<li><a href="http://www.digitalpublic.de/netztheorie-netzexperte-ethnozentristisch">Netzexperten sind ethnozentristisch | digitalpublic.de</a> &#8211; &quot;Ich h&ouml;re mir an, wie technoliberale Web-Experten noch immer den Glauben an die gute akademische Verursachung  des dezentralen Netzwerks namens Arpanet verkaufen und nicht wenige junge und alte Denker glauben, es w&auml;re gut f&uuml;r alle, was ihrer Karriere zu mehr Schwung verholfen hat. Gerade diese Adepten der neuen Offenheit, von Mark Zuckerberg &uuml;ber Jeff Jarvis bis Christian Heller scheinen in keiner Weise zu verstehen, dass es Millionen von Menschen gibt, die extrem negative Folgen erleben w&uuml;rden, wenn sie alle Daten und Gedanken in ihrem Kopf einfach selbstlos der Allgemeinheit &uuml;bereignen. Aber am meisten wurmt mich deren Unterstellung, dass es offenbar ein b&ouml;ser Wille ist, der ihnen kritisch vorh&auml;lt, dass nicht jeder profitiert von einer Selbstentbl&ouml;&szlig;ung.&quot;</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/die-audio-aufnahmen-der-republica-2010/">Die Audio-Aufnahmen der re:publica 2010 : netzpolitik.org</a></li>
<li><a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wie-Werber-fuer-Werber-werben/story/21083899">Wie Werber f&uuml;r Werber werben &#8211;  News Wirtschaft: Unternehmen &#8211; bazonline.ch</a> &#8211; &quot;Sie bewerben Turnschuhe, Grossverteiler, Luxusuhren. Doch wie verkaufen sich die Werber selber?&quot; &#8211; eher schrottig.</li>
<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/webkrauts/iXSU/~3/FX5X8SRXk0g/">Mit den richtigen W&ouml;rtern mehr verkaufen</a> &#8211; Wer mit seinem Shop Geld verdienen m&ouml;chte &ndash; und wer m&ouml;chte das nicht &ndash; ist darauf angewiesen, dass seine Webseite benutzerfreundlich ist. Verst&auml;ndliche W&ouml;rter tragen ihren Teil dazu bei.</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/15/fotografen-buecher-werber/">Fotografen, Bücher, Werber usw</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Eva Engelken: Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rechtsratgeber für Existenzgründer ist für mich eines der wenigen Sachbücher in diesem Jahr, das ich erstens in einem Rutsch gelesen habe und zweitens wegen seines hohen Nutzwerts empfehlen kann. Aber eine kleine Kritik am gewählten Titel habe ich schon: Das Buch ist nicht nur für Existenzgründer lesenswert, sondern auch für gestandene Unternehmerinnen lohnt sich [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/12/17/eva-engelken-der-rechtsratgeber-fuer-existenzgruender/">Eva Engelken: Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3117" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="http://text-design-code.de/2009/12/17/eva-engelken-der-rechtsratgeber-fuer-existenzgruender/engelken_rechtsratgeber/" rel="attachment wp-att-3117"><img src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2009/12/engelken_rechtsratgeber.png" alt="Der Rechtsratgeber für Existenzgründer" title="Der Rechtsratgeber für Existenzgründer" width="135" height="192" class="size-full wp-image-3117" /></a><p class="wp-caption-text">Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</p></div><strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong> ist für mich eines der wenigen Sachbücher in diesem Jahr, das ich erstens in einem Rutsch gelesen habe und zweitens wegen seines hohen Nutzwerts empfehlen kann. </p>
<p>Aber eine kleine Kritik am gewählten Titel habe ich schon: Das Buch ist nicht nur für Existenzgründer lesenswert, sondern auch für gestandene Unternehmerinnen lohnt sich mehr als ein flüchtiger Leseblick.<br />
Denn wer weiß um alle Änderungen der letzten Jahre wirklich Bescheid? Ich hatte mehr als einmal einen Aha-Effekt.</p>
<p>Wenig ist schwieriger als ein Buch zu beschreiben, was sich detailliert mit rechtlichen und steuerlichen Fragen beschäftigt. Deshalb mache ich es mir einfach und skizziere grob den Inhalt des Rechtsratgebers in Fragen, die sich mit den unterschiedlichen Gründer- und Unternehmenstypen auseinander setzen: <span id="more-3116"></span></p>
<ul>
<li>Was muss man vor der Gründung bei welcher Ausgangssituation und in welchen Branchen beachten und tun?</li>
<li>Worauf muss man als Freiberufler besonders achten? </li>
<li>Was ist bei einer Gewerbegründung zu beachten? </li>
<li>Was ist wichtig im Handwerk oder in der Gastronomie?</li>
<li>Welche Rechtsform passt zur Unternehmensidee? </li>
<li>Wie leicht lässt sich später die Rechtsform ändern und können daraus steuerliche oder rechtliche Nachteile entstehen?</li>
<li>Was ist bei Franchising, Betriebsübernahme, Unternehmensbeteiligung oder Ausgründung wichtig?</li>
<li>Welche Verbände helfen in den einzelnen Branchen bei welchen Problemen? </li>
<li>Welche Behörden sind für welchen Bereich zuständig? </li>
<li>Welche Genehmigungen sind im Vorfeld nötig?</li>
<li>Worauf muss man bei der Standortwahl und bei Umbauten oder Bauvorhaben achten</li>
<li>Kann man unproblematisch sich jeden Namen geben?</li>
<li>Wie schützt man sein geistiges Unternehmenskapital?</li>
<li>Wie wirbt man ohne das Wettbewerbsrecht zu verletzen oder eine Abmahnung zu riskieren?</li>
<li>Welchen Vertragstyp wählt man für das Unternehmen?</li>
<li>Was ist zu tun, wenn der Vertrag nicht eingehalten wird?</li>
<li>Wie schreibt man eine korrekte Rechnung?</li>
<li>Was tut man, wenn der Kunde nicht bezahlt? </li>
<li>Wie mahnt und klagt man rechtssicher?</li>
<li>Wie setzt man sein Recht durch?</li>
<li>Wie kann man sein Unternehmen optimal finanzieren?</li>
<li>Wie sichert man sich und seine Familie finanziell auch im schlimmsten Fall ab?</li>
<li>Welche Steuern muss man zahlen und welche Fristen?</li>
<li>Welche Versicherungen sind wirklich wichtig?</li>
<li>Worauf muss man achten, wenn man Mitarbeiter einstellt oder ausbildet?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen und noch viele mehr behandelt Eva Engelken in einer sehr klaren Sprache. Dank ihrer Checklisten und Tipps aus der Praxis bleiben deshalb beim Leser kaum mehr allgemeine Fragen offen. Für spezielle Fragen bietet der Rechtsratgeber für Existenzgründung einen Serviceteil mit vielen Links und Adressen, der weitere Entscheidungen erleichtert.</p>
<p><em>Mein Fazit:</em> Wenn man als Existenzgründer, Unternehmer, Handwerker, Freiberufler, also als  Selbstständiger nur einen Rat für sich entdeckt und gewinnbringend nutzen kann, dann hat sich der Buchkauf und das Lesen gelohnt. Deshalb vergebe ich das Prädikat <em>besonders wertvoll und lesenswert</em>.</p>
<p>Wer mehr über das Buch <strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong> erfahren will oder in der Leseprobe schmökern will, dem empfehle ich das Blog zum Buch: <a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de" target="_blank">rechtsratgeber-existenzgruender.de</a></p>
<p>Für Schnellentschlossene habe ich hier die Infos für den nächsten Gang oder Anruf in der bevorzugten Buchhandlung:<br />
Eve Engelken<br />
<strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong><br />
Paperback, 302 Seiten, Redline Verlag, 2009<br />
ISBN-13: 978-3868810257 &#8211; 17,90 €</p>
<p><em>Noch ein Hinweis am Ende:</em> <strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong>  lohnt sich auch für Menschen, die sich nicht sicher sind, ob sie den Sprung in die Selbstständigkeit wagen sollen. Einem Bekannter meinerseits hat es geholfen seine zukünftige Selbstständigkeit zu überdenken.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/12/17/eva-engelken-der-rechtsratgeber-fuer-existenzgruender/">Eva Engelken: Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<item>
		<title>Schnelles Internet f&#252;r alle statt Abzocke f&#252;r DSL-Diaspora</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/03/25/schnelles-internet-fuer-alle-statt-abzocke-fuer-dsl-diaspora/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 12:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin in der FR online über einen Artikel und einen Kommentar gestolpert, die sich mit der Breitbandversorgung in Deutschland auseinandersetzen. Seit Jahren wird hierzulande über die Breitband-Schere zwischen Stadt und Land diskutiert. Dennoch haben fünf bis sechs Millionen Bürger keinen Zugang zum schnellen Internet, wie die Bundesregierung kürzlich in der Antwort auf eine Anfrage [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/25/schnelles-internet-fuer-alle-statt-abzocke-fuer-dsl-diaspora/">Schnelles Internet f&#252;r alle statt Abzocke f&#252;r DSL-Diaspora</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in der FR online über einen <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?sid=a197df39aca90931c5fe2fc798427bbf&amp;em_cnt=1308080&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Schnelles Internet für alle" target="_blank">Artikel</a> und einen <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?em_cnt=1308081&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Naive Telekom-Privatisierung" target="_blank">Kommentar</a> gestolpert, die sich mit der Breitbandversorgung in Deutschland auseinandersetzen.</p>
<blockquote><p>Seit Jahren wird hierzulande über die Breitband-Schere zwischen Stadt und Land diskutiert. Dennoch haben fünf bis sechs Millionen Bürger keinen Zugang zum schnellen Internet, wie die Bundesregierung kürzlich in der Antwort auf eine Anfrage der Partei Die Linke bestätigte.<br />
<small>Quelle: FR, <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?sid=a197df39aca90931c5fe2fc798427bbf&amp;em_cnt=1308080&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Schnelles Internet für alle" target="_blank">Schnelles Internet für alle</a>, 24.03.2008</small></p></blockquote>
<p>In dem Kommentar <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?em_cnt=1308081&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Naive Telekom-Privatisierung" target="_blank">Naive Telekom-Privatisierung</a> stellt Wenzel durchaus richtig fest:</p>
<blockquote><p>Die Telekom hat ihr Netz nach betriebswirtschaftlichen Kriterien ausgebaut. Wo die Wege kurz sind, wo viele Anschlüsse an einem Netz-Knoten hängen, wird viel getan. Investitionen machen sich schnell bezahlt.</p></blockquote>
<p>Sowohl im Artikel wie auch im Kommentar wird nicht auf die Tatsache hingewiesen, dass die so genannten zwangsläufigen Schmalbandnutzer bei einem ISDN-Anschluss mit Internetflatrate mindestens 100 Euro bezahlen. Ein DSL-Anschluß mit Flatrate bei Internet und Telefon ist ab 20 Euro erhältlich. Ein interessantes Gefälle!</p>
<p>Fazit: <strong>Betroffene ärgern sich nicht nur über langsame Verbindungen, sondern bezahlen für ihren Ärger noch das Fünffache, wenn sie Pech haben. </strong><br />
Galgenhumorig betrachtet hat der Nichtausbau auf dem Lande seine Vorteile für die Anbieter. <em>Selten wird mit so wenig Leistung so viel verdient.</em> Auch das ist eine Begleiterscheinung naiver Privatisierung wichtiger Infrastruktur, egal ob es sich um Kommunikation, Wasser, Müll, Energie oder öffentlicher Verkehr siehe etwa Bahn handelt.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/25/schnelles-internet-fuer-alle-statt-abzocke-fuer-dsl-diaspora/">Schnelles Internet f&#252;r alle statt Abzocke f&#252;r DSL-Diaspora</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		</item>
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		<title>Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine sehr interessante Studie, die die Xamit Bewertungsgesellschaft mbH veröffentlicht hat. Sie können Wissen Sie, was Sie tun? &#8211; Wissen Sie, wer es noch weiß? – Surfen im Internet von Dr. Niels Lepperhoff, Björn Petersdorf als PDF-Datei herunterladen. Ich zitiere einige Punkte der Studie, die sich vor allem auf Google Analytics bezieht, aber die Kritikpunkte [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/">Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr interessante Studie, die die <a href="http://www.xamit-leistungen.de" title="Xamit" target="_blank">Xamit Bewertungsgesellschaft mbH</a> veröffentlicht hat. Sie können <a href="http://www.xamit-leistungen.de/downloads/XamitStudieWebstatistik.pdf" title="Studie PDF" target="_blank">Wissen Sie, was Sie tun? &#8211; Wissen Sie, wer es noch weiß? – Surfen im Internet</a> von Dr. Niels Lepperhoff, Björn Petersdorf als PDF-Datei herunterladen.</p>
<p>Ich zitiere einige Punkte der Studie, die sich vor allem auf <em>Google Analytics</em> bezieht, aber die Kritikpunkte lassen sich auch auf andere Anbieter übertragen. Die Tools von Google oder ähnliche von anderen Anbietern empfehle ich grundsätzlich aus Gründen des Datenschutzes und der Achtung vor der Privatsphäre der Besucher nicht und nutze sie selbst nicht. Es gibt auch andere Methoden Interessierte auf seine Website aufmerksam zu machen, ohne Datenkraken zuzuarbeiten.</p>
<blockquote><p>Google Analytics ist für Betreiber mit bis zu 5 Mio. Seitenaufrufen pro Monat oder bei einem nach Google-Ermessen adäquaten Werbeumsatz durch Google Adwords (Textanzeigen neben Suchergebnissen und auf Webseiten) kostenlos. Sie „bezahlen“ indirekt mit den Bewegungsprofilen ihrer Besucher. <em>S. 8f.</em></p></blockquote>
<p>Google verlangt von den Betreibern, dass sie darauf hinweisen. Aber nach der Untersuchung Xamit geschieht dies selten. Das ist mir persönlich auch schon negativ aufgefallen und finde dies als intransparent und respektlos gegenüber den Websitebesuchern.</p>
<blockquote><p>Laut DENIC sind unter „.de“ mehr als 11 Mio. Domains registriert. Bei einem Marktanteil von 7% nutzen rechnerisch 770.000 Webpräsenzen Google Analytics, sofern man Mehrfachregistrierungen einer Webpräsenz unter verschiedenen Domains außen vor lässt. Auf Basis unserer Ergebnisse verheimlichen 762.000 Webpräsenzen die Überwachung durch Google Analytics. Sie befinden sich dabei in prominenter staatlicher Gesellschaft. <em>S. 9</em></p></blockquote>
<p>Auf der folgenden Seite zählt dann Xamit zahlreiche Ministerien auf, die sich dieser Tools bedienen und wie teilweise deren Datenschutzhinweise dieses verschleiern.<br />
Xamit kritisiert:</p>
<blockquote><p>Gerade im Hinblick auf die Bestrebungen, Verwaltungsvorgänge durch die Internet-Nutzung zu vereinfachen („eGovernment“), zeugt eine Besucherbeobachtung mit Google Analytics und ähnlichen Diensten von fehlender Sensibilität. Bürger benutzen die Webseiten für Verwaltungsvorgänge, die niemanden etwas angehen. Trotzdem schauen Statistikersteller wie Google über die Schulter. Der Staat trägt so aktiv zum gläsernen Surfer bei und gibt gleichzeitig (ausländischen) Unternehmen Einblick in sein eigenes Verwaltungshandeln. <em>S. 11</em></p></blockquote>
<p>Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass das Internet demokratisch sei. Dem ist nur bedingt so, wenn mensch diese Möglichkeiten der Besucherbeobachtung und deren Analyse kritisch hinterfragt und gleichzeitig die zweifelhafte wirtschaftliche und politische Datensammelwut und deren Folgen betrachtet. Was wäre, wenn diese unendlichen Daten in einer Datenbank vereinigt würden? Immerhin wird ein zentrales Melderegister in Deutschland geplant, deren politischen, besser technokratischen Vorteile zum Nachteil der Bürger gereichen und es steht historisch belegt fest:<strong><br />
Zentralisierungen beinhalten einen immensen Machtfaktor, der geradezu zum Missbrauch einlädt.</strong><br />
Wären wir, Sie und ich etwa, dann sicher vor Irrtümern und falschen Folgerungen &#8211; egal von welcher Seite &#8211; aus diesen gesammelten Daten?<br />
Und stellen wir auch die Frage: <strong>Wer verdient an dieser Datensammelwut, die unsere Privatsphäre und auch unsere demokratischen Mechanismen weltweit bedroht?</strong> Und zwar nicht nur durch die Sammlung dieser Daten, sondern auch in der Abwehr der möglichen Fehlleistungen aus derselben. Droht uns eine Diktatur der [zweifelhaften] Daten?</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/">Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht immer ist drin, was drauf steht</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221; in dem Namen der Behörde an freie oder quelloffene Software denken sollte, liegt falsch: Die CIA will sich neuen Möglichkeiten anpassen und vermehrt die legal zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/">Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221; in dem Namen der Behörde an freie oder quelloffene Software denken sollte, liegt falsch: Die CIA will sich neuen Möglichkeiten anpassen und vermehrt die legal zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen durchstöbern. Das Ziel der neuen, aufgrund der mangelhaften Geheimdienstarbeit geschaffenen Behörde ist es, auch die offen zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen gemäß der Devise zu durchstöbern, dass nicht nur gestohlene Informationen wertvoll sein können.<br />
<small>Quelle: heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/103077" title="Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste" target="_blank">Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste</a>, 06.02.2008</small></p></blockquote>
<p>Ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Die-naechste-Web-Generation-ist-schon-vorhersehbar/forum-131649/msg-14369636/read/" title="Web 3.0-Vision der Geheimdienste" target="_blank">Kommentator</a> wirft einen visionären Blick auf Web 3.0 á la Geheimdienst und meint:<br />
<strong>Web 3.0 wird jedem Webauftritt eine genormte Schnittstelle zu den Geheimdiensten vorschreiben.</strong><br />
Zwei Fragen, die sich nicht nur heute wegen solcher Meldungen stellen: <em>Gibt es Möglichkeiten für Firmen jenseits des Datensammelwahns ihren Kunden ein Web 2.0 bzw. später ein Web 3.0 zu bieten?</em><br />
<strong>Und vor allem können Kunden diesen vertrauen?</strong></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/">Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten f&#252;r Testzwecke</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist der Anfang einer heise news: Laut einer Untersuchung des Ponemon-Instituts gefährden mehr als drei Viertel der deutschen Unternehmen vertrauliche Kundendaten, indem sie diese in Anwendungsstests oder bei der Softwareentwicklung benutzen. Sie sehen in den Daten eine kostengünstige Grundlage für Softwaretests. Im internationalen Vergleich bildet Deutschland damit das unrühmliche Schlusslicht. In anderen Länder kommen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/">Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten f&#252;r Testzwecke</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der Anfang einer heise news:</p>
<blockquote><p>Laut einer Untersuchung des Ponemon-Instituts gefährden mehr als drei Viertel der deutschen Unternehmen vertrauliche Kundendaten, indem sie diese in Anwendungsstests oder bei der Softwareentwicklung benutzen. <strong>Sie sehen in den Daten eine kostengünstige Grundlage für Softwaretests.</strong> Im internationalen Vergleich bildet Deutschland damit das unrühmliche Schlusslicht. In anderen Länder kommen echte Daten erheblich seltener zum Einsatz: USA (69 Prozent), Großbritannien (58 Prozent) und Frankreich (43 Prozent).<br />
<small>heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101527">Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten für Testzwecke</a>, 08.01.2008 &#8211; [Hervorhebung von mir]</small></p></blockquote>
<p>Bösartig könnte mensch die These aufstellen: <em>Deutsche Unternehmen sind zu geizig für die notwendige Fantasie zur Erfindung von fiktiven Daten.</em> Ich bin mal neugierig, wenn aus Kostengründen mal Daten in Deutschland verloren gehen und zwar in dem Ausmaß, wie es in Großbritannien geschah/geschieht. Das könnte bei der Vorratsdatenspeicherung nämlich durchaus passieren.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/">Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten f&#252;r Testzwecke</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac m&#252;ssen drau&#223;en bleiben</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 08:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auftragsvergabe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Online-Plattform des Bundes für elektronische Angebote zur Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen funktioniert derzeit nur unter Windows-Betriebssystemen. Nutzer etwa von Linux oder Macs sind somit von der E-Vergabe ausgeschlossen. Der Berliner Fachanwalt Michael Schinagl geht daher davon aus, &#8220;dass sämtliche Ausschreibungen des Bundes zur Zeit angreifbar sind&#8221;. Es bestehe nämlich keine Chancengleichheit. Unternehmen, die nicht [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/11/09/e-vergabe-nutzer-von-linux-oder-mac-muessen-draussen-bleiben/">E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac m&#252;ssen drau&#223;en bleiben</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Online-Plattform des Bundes für elektronische Angebote zur Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen funktioniert derzeit nur unter Windows-Betriebssystemen. Nutzer etwa von Linux oder Macs sind somit von der E-Vergabe ausgeschlossen. Der Berliner Fachanwalt Michael Schinagl geht daher davon aus, &#8220;dass sämtliche Ausschreibungen des Bundes zur Zeit angreifbar sind&#8221;. Es bestehe nämlich keine Chancengleichheit. Unternehmen, die nicht über die erforderliche proprietäre Software verfügen oder sie wegen Sicherheitsbedenken nicht einsetzen wollen, würden einfach außen vor bleiben.<br />
<small>Quelle: heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98685">E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac müssen draußen bleiben</a>, 08.11.2007</small></p></blockquote>
<p>Im Übrigen besteht meiner Meinung nach schon jetzt keine Chancengleichheit bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/11/09/e-vergabe-nutzer-von-linux-oder-mac-muessen-draussen-bleiben/">E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac m&#252;ssen drau&#223;en bleiben</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Firmen bevorzugen Open Source-Software</title>
		<link>http://text-design-code.de/2007/06/21/deutsche-firmen-bevorzugen-open-source-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 06:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[A survey of IT procurement staff from Germany, Great Britain, and the North America, found that 59 per cent of Germans admitted to using open source software in their companies. Some 48 per cent of British companies have been wooed by open source but in the US and A and Canada only 38 per cent [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/06/21/deutsche-firmen-bevorzugen-open-source-software/">Deutsche Firmen bevorzugen Open Source-Software</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>A survey of IT procurement staff from Germany, Great Britain, and the North America, found that 59 per cent of Germans admitted to using open source software in their companies. Some 48 per cent of British companies have been wooed by open source but in the US and A and Canada only 38 per cent of those questioned were prepared to trust the stuff.<br />
<small>Quelle: <a href="http://uk.theinquirer.net/?article=40461">The Inquirer</a>, 20.06.2007</small></p></blockquote>
<p>Befragt wurden über 600 IT-Verantwortliche aus verschiedenen Branchen. Generell schätzen sie an Open Source-Software, dass sie flexibler und auch der Quellcode offen liegt. 80 Prozent meinen, der Hauptvorteil Open Source-Software läge im Fehlen der Lizenzgebühren.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/06/21/deutsche-firmen-bevorzugen-open-source-software/">Deutsche Firmen bevorzugen Open Source-Software</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<item>
		<title>Corporate Blogs in der Krise wegen mangelnder Glaubw&#252;rdigkeit?!?</title>
		<link>http://text-design-code.de/2007/06/13/corporate-blogs-in-der-krise-wegen-mangelnder-glaubwuerdigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 09:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Universität Leipzig machte eine Umfrage, an der 438 teilnahmen: Danach fanden 26,4%, dass Corporate Blogs nicht glaubwürdig sind. 12,1% zweifelten an der Glaubwürdigkeit privater Blogs. Journalistische Blogs wurden von 7,2% als unglaubwürdig eingestuft. Medienblogs fanden 4,4% und Fachblogs waren nur für 2,2% nicht glaubwürdig. Diese Daten beruhen auf einer Tabelle in der PC Welt [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/06/13/corporate-blogs-in-der-krise-wegen-mangelnder-glaubwuerdigkeit/">Corporate Blogs in der Krise wegen mangelnder Glaubw&#252;rdigkeit?!?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Leipzig machte eine Umfrage, an der 438 teilnahmen: Danach fanden 26,4%, dass <em>Corporate Blogs</em> nicht glaubwürdig sind. 12,1% zweifelten an der Glaubwürdigkeit <em>privater Blogs</em>. Jo<em>urnalistische Blogs</em> wurden von 7,2% als unglaubwürdig eingestuft. <em>Medienblogs</em> fanden 4,4% und <em>Fachblogs</em> waren nur für 2,2% nicht glaubwürdig.<br />
Diese Daten beruhen auf einer Tabelle in der <em>PC Welt 07/2007</em>, Seite 352 (PDF-Beilage).</p>
<p>In dem Artikel <em>Corporate Blogs in der Krise</em> sieht Hans-Peter Kistner vor allem drei Einsteigerhürden:</p>
<ul>
<li>Die Vorteile sind noch nicht deutlich genug;</li>
<li>es herrscht Angst, die Kontrolle über die Kommunikation zu verlieren;</li>
<li>mangelndes Personal.</li>
</ul>
<p>Dennoch zieht Kistner das Fazit:</p>
<blockquote><p>Dass Corporate Blogs in Deutschland ein wichtiger Baustein in der Unternehmenskommunikation und im Knowledge-Management werden, dafür sprechen die Erfolge interner Exemplare und die bewährten externen Blogs „Frosta-Blog.de“, „Saftblog.de“ oder „Fischmarkt.de“. Jedes neue Medium braucht Zeit, um Konsumenten und die ihnen entsprechenden Formate zu finden.<br />
Nötig sind jedoch erhebliche Mittel und die Überzeugung mutiger Entscheider, eine transparente Unternehmenskultur in Zeiten des Internets zu wagen und vernetzte Kunden nicht nur als Risiko zu sehen. Neue Formen werden bereits erprobt: So genannte Flash-Blogs, die nur bei Bedarf und für eine überschaubare Zeit aktiv betrieben werden, könnten für manche Unternehmen die Lösung sein.</p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/06/13/corporate-blogs-in-der-krise-wegen-mangelnder-glaubwuerdigkeit/">Corporate Blogs in der Krise wegen mangelnder Glaubw&#252;rdigkeit?!?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<item>
		<title>Wie schreibt man eine abmahnsichere Gesch&#228;fts-E-Mail?</title>
		<link>http://text-design-code.de/2007/05/24/wie-schreibt-man-eine-abmahnsichere-geschaefts-e-mail/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 07:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Schüler zeigt anhand vieler Beispiele bei heise resale, wie man eine abmahnsichere Geschäfts-E-Mail schreibt. Denn seit 16. November 2006 ist das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister in Kraft getreten. Er zeigt, wie man die gesetzeskonformen Pflichtangaben in Geschätsbriefen abmahnsicher umsetzt. Empfehlenswert auch seine FAQ &#8211; hier ein kleiner Auszug: Bin [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/05/24/wie-schreibt-man-eine-abmahnsichere-geschaefts-e-mail/">Wie schreibt man eine abmahnsichere Gesch&#228;fts-E-Mail?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Schüler zeigt anhand vieler Beispiele bei heise resale, wie man eine <a href="http://www.heise.de/resale/artikel/print/84557">abmahnsichere Geschäfts-E-Mail</a> schreibt. Denn seit 16. November 2006 ist das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister in Kraft getreten. Er zeigt, wie man die gesetzeskonformen Pflichtangaben in Geschätsbriefen abmahnsicher umsetzt.</p>
<p>Empfehlenswert auch seine FAQ &#8211; hier ein kleiner Auszug:</p>
<blockquote><p><strong>Bin ich auch als Freiberufler von den Neuerungen betroffen?</strong><br />
Freiberufler, Gesellschaften bürgerlichen Rechts und Einzelunternehmer, die keine Kaufleute sind, fallen unter keines der geänderten Gesetze. Für sie gilt aber unverändert Paragraph 15b der Gewerbeordnung: Sie müssen im schriftlichen rechtsgeschäftlichen Verkehr ihren Familiennamen mit mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen verwenden.</p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/05/24/wie-schreibt-man-eine-abmahnsichere-geschaefts-e-mail/">Wie schreibt man eine abmahnsichere Gesch&#228;fts-E-Mail?</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></content:encoded>
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