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	<title>Text &#124; Design &#124; Code &#187; Coaching</title>
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		<title>Sammelsurium zwischen 18. Juni 2010 und 25. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TP: &#8220;Die Verlagsbranche muss ihre Inhalte völlig neu denken&#8221; &#8211; &#8220;Ein Gespräch mit Volker Oppman, Geschäftsführer des Berliner Start-Up Unternehmen &#8220;textunes&#8221;, über die Anziehungskraft neuartiger digitaler Lesegeräte und die elektronische Zukunft der Lese- und Buchkultur&#8221; TP: &#8220;Dummheit schützt nicht vor Komplizenschaft&#8221; &#8211; &#8220;Jürgen Roth ist einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands und widmet sich immer [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/26/sammelsurium-zwischen-18-juni-2010-und-25-juni-2010/">Sammelsurium zwischen 18. Juni 2010 und 25. Juni 2010</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/04/18/vormittags-auf-der-wiese/' rel='bookmark' title='Vormittags auf der Wiese'>Vormittags auf der Wiese</a> <small>In gut drei Wochen wird Saladin 13 Jahre alt. In Hundejahren ist er dann angesichts seiner Größe, Rasse und seinem Gewicht etwa 130. Schnell ist...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/04/herbert_prantl_sinniert_uber_den_starken/' rel='bookmark' title='Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit'>Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit</a> <small>Herbert Prantl stellt in Der Terrorist als Gesetzgeber fest: Unter dem Vorwand, sich schützen zu wollen, wirft sich der Rechtsstaat dem ­Monstrum Terrorismus zum Frass...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/03/skandaloes-ist-noch-geschmeichelt/' rel='bookmark' title='Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;'>Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;</a> <small>Vor einer weiteren Verschärfung der Sicherheitsgesetze in Deutschland warnte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP). Er nannte die Pläne Schäubles &#8220;skandalös&#8221;. Zugleich warnte er vor...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32796/1.html">TP: &#8220;Die Verlagsbranche muss ihre Inhalte völlig neu denken&#8221;</a> &#8211; &#8220;Ein Gespräch mit Volker Oppman, Geschäftsführer des Berliner Start-Up Unternehmen &#8220;textunes&#8221;, über die Anziehungskraft neuartiger digitaler Lesegeräte und die elektronische Zukunft der Lese- und Buchkultur&#8221;</li>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32795/1.html">TP: &#8220;Dummheit schützt nicht vor Komplizenschaft&#8221;</a> &#8211; &#8220;Jürgen Roth ist einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands und widmet sich immer wieder der illegalen Kooperation zwischen Politikern, Wirtschaft und Kriminellen. In seinem neuesten Buch &#8220;Gangsterwirtschaft&#8221; gibt er einen profunden Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskriminalität in Deutschland seit dem Fall der Mauer und zeigt auf, dass hochgradige Verbrecher nicht nur als Geschäftspartner von der deutschen Finanz- und Wirtschaftselite gehätschelt und gepflegt werden, sondern auch für die neoliberale Umstellung der sozialwirtschaftlichen Parameter und die Finanzkrise verantwortlich zu machen sind.&#8221;</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/2010/22/Reich-Ranicki-Geburtstag?page%3Dall">Marcel Reich-Ranicki: »Ich bin nicht glücklich. Ich war es nie« | Kultur | ZEIT ONLINE</a></li>
<li><a href="http://www.zeit.de/2009/12/Christa-Wolf?page%3Dall">Literatur: Das Weltende überleben | Kultur | ZEIT ONLINE</a> &#8211; Christa Wolf lohnt sich zu lesen</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2010-06/oelpest-chemie-gesundheit?page%3Dall">Kranke Ölarbeiter: Wie Agent Orange im Golf von Mexiko | Wissen | ZEIT ONLINE</a> &#8211; Corexit ist der Beelzebub.<br />
Die Chemie gegen das Öl macht die Helfer krank. Die halten das Zeug für so gefährlich wie die Entlaubungsmittel im Vietnamkrieg und klagen BP an.</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/verleger-leistungsschutzrecht-soll-sprache-monopolisieren/">Verleger: Leistungsschutzrecht soll Sprache monopolisieren : netzpolitik.org</a> &#8211; Lieber konservativ als innovativ &#8211; das ist es. Mir wäre das als Verleger peinlich, so Einfallslosigkeit zu zementieren.</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/26/sammelsurium-zwischen-18-juni-2010-und-25-juni-2010/">Sammelsurium zwischen 18. Juni 2010 und 25. Juni 2010</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/04/18/vormittags-auf-der-wiese/' rel='bookmark' title='Vormittags auf der Wiese'>Vormittags auf der Wiese</a> <small>In gut drei Wochen wird Saladin 13 Jahre alt. In Hundejahren ist er dann angesichts seiner Größe, Rasse und seinem Gewicht etwa 130. Schnell ist...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/04/herbert_prantl_sinniert_uber_den_starken/' rel='bookmark' title='Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit'>Herbert Prantl sinniert &#252;ber den starken Staat und sagt nur die halbe Wahrheit</a> <small>Herbert Prantl stellt in Der Terrorist als Gesetzgeber fest: Unter dem Vorwand, sich schützen zu wollen, wirft sich der Rechtsstaat dem ­Monstrum Terrorismus zum Frass...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/09/03/skandaloes-ist-noch-geschmeichelt/' rel='bookmark' title='Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;'>Skandal&#246;s ist noch geschmeichelt &#8230;</a> <small>Vor einer weiteren Verschärfung der Sicherheitsgesetze in Deutschland warnte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP). Er nannte die Pläne Schäubles &#8220;skandalös&#8221;. Zugleich warnte er vor...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fotografen, Bücher, Werber usw</title>
		<link>http://text-design-code.de/2010/06/15/fotografen-buecher-werber/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chema Madoz fot&#243;grafo &#8211; genial Rocky Nook, Inc. Abbeville Press &#124; Art Books, Illustrated Books &#38; Photography Books Karl Blossfeldt Archiv iGNANT BLOG Ken Loach stellt seine Filme online Mit B&#252;chern leben &#124; Sweet home &#8211; &#34;Wenn eine Wohnung keine B&#252;cher hat, fehlt ihr die Seele &#8211; f&#252;r mich ist das jedenfalls so. B&#252;cher sorgen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/15/fotografen-buecher-werber/">Fotografen, Bücher, Werber usw</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/07/23/500-handmade-books/' rel='bookmark' title='500 Handmade Books'>500 Handmade Books</a> <small>Steve Miller hat in dem Bildband 500 Handmade Books eine Auswahl zeitgenössischer Buchkunst zusammengestellt, die inspiriert und begeistert. Interessierte Leser freuen sich über die Vielfalt...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/06/28/die-kunst-der-photographie/' rel='bookmark' title='Die Kunst der Photographie'>Die Kunst der Photographie</a> <small>Leider ist Die Kunst der Photographie von Walter Koschatzky nur noch antiquarisch zu erhalten. Eigentlich schade. Denn vorgestern fiel mein Blick ins Regal auf das...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/04/18/vormittags-auf-der-wiese/' rel='bookmark' title='Vormittags auf der Wiese'>Vormittags auf der Wiese</a> <small>In gut drei Wochen wird Saladin 13 Jahre alt. In Hundejahren ist er dann angesichts seiner Größe, Rasse und seinem Gewicht etwa 130. Schnell ist...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.chemamadoz.com/">Chema Madoz fot&oacute;grafo</a> &#8211; genial</li>
<li><a href="http://www.rockynook.com/index.php">Rocky Nook, Inc.</a></li>
<li><a href="http://www.abbeville.com/">Abbeville Press | Art Books, Illustrated Books &amp; Photography Books</a></li>
<li><a href="http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/">Karl Blossfeldt Archiv</a></li>
<li><a href="http://www.ignant.de/">iGNANT BLOG</a></li>
<li><a href="http://www.keimform.de/2010/05/06/ken-loach-stellt-seine-filme-online/">Ken Loach stellt seine Filme online</a></li>
<li><a href="http://blog.bazonline.ch/sweethome/index.php/2014/mit-buchern-leben/">Mit B&uuml;chern leben | Sweet home</a> &#8211; &quot;Wenn eine Wohnung keine B&uuml;cher hat, fehlt ihr die Seele &ndash; f&uuml;r mich ist das jedenfalls so. B&uuml;cher sorgen f&uuml;r Wohnlichkeit und Leben, und die Auswahl der B&uuml;cher l&auml;sst auf die Pers&ouml;nlichkeit der Bewohner schliessen. Auch die Art und Weise, wie B&uuml;cher ins Regal oder in Szene gesetzt werden ist wichtig. In zeitgem&auml;ssen Wohnungen d&uuml;rfen B&uuml;cher &uuml;berall sein. Im Wohnraum, neben dem Tisch, im Schlafzimmer, sogar die Wohnwand der 70er Jahre ist nicht mehr verp&ouml;nt. Hier sind 10 M&ouml;glichkeiten  wie B&uuml;cher ins Regal passen, lassen Sie sich inspirieren.&quot;</li>
<p><span id="more-3243"></span></p>
<li><a href="http://www.vanseodesign.com/web-design/wabi-sabi-web-design/">Wabi Sabi: Natural Simplicity In Web Design | Van SEO Design</a></li>
<li><a href="http://www.digitalpublic.de/netztheorie-netzexperte-ethnozentristisch">Netzexperten sind ethnozentristisch | digitalpublic.de</a> &#8211; &quot;Ich h&ouml;re mir an, wie technoliberale Web-Experten noch immer den Glauben an die gute akademische Verursachung  des dezentralen Netzwerks namens Arpanet verkaufen und nicht wenige junge und alte Denker glauben, es w&auml;re gut f&uuml;r alle, was ihrer Karriere zu mehr Schwung verholfen hat. Gerade diese Adepten der neuen Offenheit, von Mark Zuckerberg &uuml;ber Jeff Jarvis bis Christian Heller scheinen in keiner Weise zu verstehen, dass es Millionen von Menschen gibt, die extrem negative Folgen erleben w&uuml;rden, wenn sie alle Daten und Gedanken in ihrem Kopf einfach selbstlos der Allgemeinheit &uuml;bereignen. Aber am meisten wurmt mich deren Unterstellung, dass es offenbar ein b&ouml;ser Wille ist, der ihnen kritisch vorh&auml;lt, dass nicht jeder profitiert von einer Selbstentbl&ouml;&szlig;ung.&quot;</li>
<li><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/die-audio-aufnahmen-der-republica-2010/">Die Audio-Aufnahmen der re:publica 2010 : netzpolitik.org</a></li>
<li><a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wie-Werber-fuer-Werber-werben/story/21083899">Wie Werber f&uuml;r Werber werben &#8211;  News Wirtschaft: Unternehmen &#8211; bazonline.ch</a> &#8211; &quot;Sie bewerben Turnschuhe, Grossverteiler, Luxusuhren. Doch wie verkaufen sich die Werber selber?&quot; &#8211; eher schrottig.</li>
<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/webkrauts/iXSU/~3/FX5X8SRXk0g/">Mit den richtigen W&ouml;rtern mehr verkaufen</a> &#8211; Wer mit seinem Shop Geld verdienen m&ouml;chte &ndash; und wer m&ouml;chte das nicht &ndash; ist darauf angewiesen, dass seine Webseite benutzerfreundlich ist. Verst&auml;ndliche W&ouml;rter tragen ihren Teil dazu bei.</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2010/06/15/fotografen-buecher-werber/">Fotografen, Bücher, Werber usw</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/07/23/500-handmade-books/' rel='bookmark' title='500 Handmade Books'>500 Handmade Books</a> <small>Steve Miller hat in dem Bildband 500 Handmade Books eine Auswahl zeitgenössischer Buchkunst zusammengestellt, die inspiriert und begeistert. Interessierte Leser freuen sich über die Vielfalt...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/06/28/die-kunst-der-photographie/' rel='bookmark' title='Die Kunst der Photographie'>Die Kunst der Photographie</a> <small>Leider ist Die Kunst der Photographie von Walter Koschatzky nur noch antiquarisch zu erhalten. Eigentlich schade. Denn vorgestern fiel mein Blick ins Regal auf das...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/04/18/vormittags-auf-der-wiese/' rel='bookmark' title='Vormittags auf der Wiese'>Vormittags auf der Wiese</a> <small>In gut drei Wochen wird Saladin 13 Jahre alt. In Hundejahren ist er dann angesichts seiner Größe, Rasse und seinem Gewicht etwa 130. Schnell ist...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eva Engelken: Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rechtsratgeber für Existenzgründer ist für mich eines der wenigen Sachbücher in diesem Jahr, das ich erstens in einem Rutsch gelesen habe und zweitens wegen seines hohen Nutzwerts empfehlen kann. Aber eine kleine Kritik am gewählten Titel habe ich schon: Das Buch ist nicht nur für Existenzgründer lesenswert, sondern auch für gestandene Unternehmerinnen lohnt sich [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/12/17/eva-engelken-der-rechtsratgeber-fuer-existenzgruender/">Eva Engelken: Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2010/06/26/fotografie-und-inspiration/' rel='bookmark' title='Fotografie und Inspiration'>Fotografie und Inspiration</a> <small>Digital Photography Tips: Digital Photography School New photos | Landscape photos | landscapes with a soul The 5 Worst Habits of New Photographers | Light...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2009/08/31/sammelsurium-am-30-august-2009/' rel='bookmark' title='Sammelsurium am 30. August 2009'>Sammelsurium am 30. August 2009</a> <small>Stanford Study of Writing &#8211; Langzeitstudie &uuml;ber die Schreibpraxis und Entwicklung bei Stanford-Studenten Clive Thompson on the New Literacy &#8211; &quot;The modern world of online...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/04/03/agitart_1/' rel='bookmark' title='Agitart'>Agitart</a> <small>Die Gruppe Agitart realisiert politische Arbeit über künstlerische Kommunikationsmittel. Es gibt keine feste Mitgliedschaft und auch kein übergeordnetes Konzept, in welchen Bereichen oder mit welchen...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3117" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="http://text-design-code.de/2009/12/17/eva-engelken-der-rechtsratgeber-fuer-existenzgruender/engelken_rechtsratgeber/" rel="attachment wp-att-3117"><img src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2009/12/engelken_rechtsratgeber.png" alt="Der Rechtsratgeber für Existenzgründer" title="Der Rechtsratgeber für Existenzgründer" width="135" height="192" class="size-full wp-image-3117" /></a><p class="wp-caption-text">Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</p></div><strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong> ist für mich eines der wenigen Sachbücher in diesem Jahr, das ich erstens in einem Rutsch gelesen habe und zweitens wegen seines hohen Nutzwerts empfehlen kann. </p>
<p>Aber eine kleine Kritik am gewählten Titel habe ich schon: Das Buch ist nicht nur für Existenzgründer lesenswert, sondern auch für gestandene Unternehmerinnen lohnt sich mehr als ein flüchtiger Leseblick.<br />
Denn wer weiß um alle Änderungen der letzten Jahre wirklich Bescheid? Ich hatte mehr als einmal einen Aha-Effekt.</p>
<p>Wenig ist schwieriger als ein Buch zu beschreiben, was sich detailliert mit rechtlichen und steuerlichen Fragen beschäftigt. Deshalb mache ich es mir einfach und skizziere grob den Inhalt des Rechtsratgebers in Fragen, die sich mit den unterschiedlichen Gründer- und Unternehmenstypen auseinander setzen: <span id="more-3116"></span></p>
<ul>
<li>Was muss man vor der Gründung bei welcher Ausgangssituation und in welchen Branchen beachten und tun?</li>
<li>Worauf muss man als Freiberufler besonders achten? </li>
<li>Was ist bei einer Gewerbegründung zu beachten? </li>
<li>Was ist wichtig im Handwerk oder in der Gastronomie?</li>
<li>Welche Rechtsform passt zur Unternehmensidee? </li>
<li>Wie leicht lässt sich später die Rechtsform ändern und können daraus steuerliche oder rechtliche Nachteile entstehen?</li>
<li>Was ist bei Franchising, Betriebsübernahme, Unternehmensbeteiligung oder Ausgründung wichtig?</li>
<li>Welche Verbände helfen in den einzelnen Branchen bei welchen Problemen? </li>
<li>Welche Behörden sind für welchen Bereich zuständig? </li>
<li>Welche Genehmigungen sind im Vorfeld nötig?</li>
<li>Worauf muss man bei der Standortwahl und bei Umbauten oder Bauvorhaben achten</li>
<li>Kann man unproblematisch sich jeden Namen geben?</li>
<li>Wie schützt man sein geistiges Unternehmenskapital?</li>
<li>Wie wirbt man ohne das Wettbewerbsrecht zu verletzen oder eine Abmahnung zu riskieren?</li>
<li>Welchen Vertragstyp wählt man für das Unternehmen?</li>
<li>Was ist zu tun, wenn der Vertrag nicht eingehalten wird?</li>
<li>Wie schreibt man eine korrekte Rechnung?</li>
<li>Was tut man, wenn der Kunde nicht bezahlt? </li>
<li>Wie mahnt und klagt man rechtssicher?</li>
<li>Wie setzt man sein Recht durch?</li>
<li>Wie kann man sein Unternehmen optimal finanzieren?</li>
<li>Wie sichert man sich und seine Familie finanziell auch im schlimmsten Fall ab?</li>
<li>Welche Steuern muss man zahlen und welche Fristen?</li>
<li>Welche Versicherungen sind wirklich wichtig?</li>
<li>Worauf muss man achten, wenn man Mitarbeiter einstellt oder ausbildet?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen und noch viele mehr behandelt Eva Engelken in einer sehr klaren Sprache. Dank ihrer Checklisten und Tipps aus der Praxis bleiben deshalb beim Leser kaum mehr allgemeine Fragen offen. Für spezielle Fragen bietet der Rechtsratgeber für Existenzgründung einen Serviceteil mit vielen Links und Adressen, der weitere Entscheidungen erleichtert.</p>
<p><em>Mein Fazit:</em> Wenn man als Existenzgründer, Unternehmer, Handwerker, Freiberufler, also als  Selbstständiger nur einen Rat für sich entdeckt und gewinnbringend nutzen kann, dann hat sich der Buchkauf und das Lesen gelohnt. Deshalb vergebe ich das Prädikat <em>besonders wertvoll und lesenswert</em>.</p>
<p>Wer mehr über das Buch <strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong> erfahren will oder in der Leseprobe schmökern will, dem empfehle ich das Blog zum Buch: <a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de" target="_blank">rechtsratgeber-existenzgruender.de</a></p>
<p>Für Schnellentschlossene habe ich hier die Infos für den nächsten Gang oder Anruf in der bevorzugten Buchhandlung:<br />
Eve Engelken<br />
<strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong><br />
Paperback, 302 Seiten, Redline Verlag, 2009<br />
ISBN-13: 978-3868810257 &#8211; 17,90 €</p>
<p><em>Noch ein Hinweis am Ende:</em> <strong>Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</strong>  lohnt sich auch für Menschen, die sich nicht sicher sind, ob sie den Sprung in die Selbstständigkeit wagen sollen. Einem Bekannter meinerseits hat es geholfen seine zukünftige Selbstständigkeit zu überdenken.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/12/17/eva-engelken-der-rechtsratgeber-fuer-existenzgruender/">Eva Engelken: Der Rechtsratgeber für Existenzgründer</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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		<title>Sammelsurium zwischen 23. August 2009 und 24. August 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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<li><a href="http://www.seomoz.org/article/search-ranking-factors#overview" target="_blank">Search Engine Ranking Factors | SEOmoz</a> &#8211; </li>
<li><a href="http://www.sevenmac.de/news/appstore/1979-erfolg-im-app-store-dank-gekaufter-rezensionen-kein-problem" target="_blank">Erfolg im App Store? Dank gekaufter Rezensionen kein Problem! | Sevenmac &#8211; Magazin, Mac Community und Mac Forum f&uuml;r Apple Fans</a> &#8211; Irgendwann gibt es Rezensionen der Rezensionen. Das ist ein Rattenschwanz.</li>
<li><a href="http://www.mmnews.de/index.php/200908233621/MM-News/EU-Todesstrafe-Hinrichtung-bei-Aufstand.html" target="_blank">MMnews &#8211; EU-Todesstrafe: Hinrichtung bei Aufstand</a> &#8211; Prof. (em) Dr. Karl Albrecht Schachtschneider: &quot;Wenn im Oktober die Iren dem Vertrag von Lissabon zustimmen, ist die Abschaffung der Todesstrafe beseitigt.&quot;</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/2009/35/Kulturkampf?page=all" target="_blank">Globalisierung: Die gef&auml;hrliche Formel | ZEIT ONLINE</a> &#8211; Kultur als politischer Kampfbegriff bedeutet das Ende der Aufkl&auml;rung</li>
<li><a href="http://konsumpf.de/?p=5530" target="_blank">Konsumpf &#8211; Forum f&uuml;r kreative Konsumkritik &#8211; Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting &raquo; Statistik &ndash; Kniffe und Tricks</a> &#8211; Eigentlich ist ein offener Brief der Statistiker &uuml;berf&auml;llig.</li>
</ul>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/08/24/sammelsurium-zwischen-23-august-2009-und-24-august-2009/">Sammelsurium zwischen 23. August 2009 und 24. August 2009</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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		<title>Wenn Geld nicht schaden soll &#8211; ethisches Investment</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Netzwerk kam diese Woche die Diskussion auf, wie mensch vorsorgen kann, ohne sich zwischen Pest und Cholera entscheiden zu müssen. Zumeist wissen wir nicht, was Banken und Versicherungen mit unserem Geld machen. Sie versprechen ihren Anlegern maximale Rendite, um diese im Kleingedruckten auszuschließen. D.h. im Falle einer Rezession, und die scheinen immer öfters [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2009/07/25/wenn-geld-nicht-schaden-soll-ethisches-investment/">Wenn Geld nicht schaden soll &#8211; ethisches Investment</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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<li><a href='http://text-design-code.de/2007/06/20/web-autoren-mit-neuen-pflichten-konfrontiert/' rel='bookmark' title='Web-Autoren mit neuen Pflichten konfrontiert'>Web-Autoren mit neuen Pflichten konfrontiert</a> <small>Mal eine vernünftige Kritik seitens der BITKOM: Der Verband kritisiert geplante Pflichtablieferungsverordnung In Deutschland sollen Web-Autoren in Zukunft dazu verpflichtet werden, regelmäßig elektronische Kopien ihrer...</small></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1951" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1951" href="http://text-design-code.de/index.php/2009/07/25/wenn-geld-nicht-schaden-soll-ethisches-investment/01_schmetterling/"><img class="size-full wp-image-1951" title="Schmetterling" src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2009/07/01_schmetterling1.jpg" alt="Schmetterling" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Schmetterling</p></div>
<p>In einem Netzwerk kam diese Woche die Diskussion auf, wie mensch vorsorgen kann, ohne sich zwischen Pest und Cholera entscheiden zu müssen. Zumeist wissen wir nicht, was Banken und Versicherungen mit unserem Geld machen. Sie versprechen ihren Anlegern maximale Rendite, um diese im Kleingedruckten auszuschließen. D.h. im Falle einer Rezession, und die scheinen immer öfters vorzukommen, gibt es unter Umständen wenig oder nichts. Auch Versicherungen oder Fonds haben einen gewissen Aktienanteil, der dann  in den Keller gehen kann und die zu Beginn des Abschlusses gemachten Versprechungen eines sorgenfreien Alters ad absurdum führt.</p>
<p>Viel wichtiger als die Frage, ob sich private Vorsorge rentiere, finde ich die Frage: <strong>Was geschieht mit dem eingezahlten Geld?</strong> Denn hier wird man meistens im Dunkeln gelassen. Was machen Banken, Versicherungen, Fonds und auch staatliche Stellen mit den ihnen anvertrauten Geldern? Wohin fließen diese? Denn Omas Sparstrumpf ist in diesen Unternehmen und Institutionen wohl kaum anzutreffen.</p>
<p>Es könnte also durchaus sein, dass selbst Menschen, die Kriege und Umweltzerstörung verabscheuen, bei ihrer Privatvorsorge und -absicherung diese indirekt finanzieren. Denn Versicherungen, Fonds und Banken streuen ihre Gelder, die eigentlich den Privatvorsorgenden gehören, aber eben genau das bedeutet, dass mensch in unethische Anlagen <em>investieren</em> kann, ohne es zu wissen. Um ein paar Ecken vielleicht in Blutdiamanten, in Waffenhandel, Überwachungssysteme etc. Da kann man sich die gräßlichsten Sachen vorstellen, denn es gilt: <em>Pecunia non olet</em>. Es stinkt nicht und man sieht Geld auch nicht das Blut an, das an ihm klebt. Das ist jetzt mal meinerseits krass ausgedrückt. <span id="more-1952"></span></p>
<p>Diese Schattenseiten gilt es bei Vorsorge, egal welcher Art, ob privat, also auch bei Rürup- und Riesterrenten, oder staatlicherseits hervorzuholen und auch nachzuhaken. Hierfür braucht der einzelne Mensch Zeit und vor allem Informationen, wie er ethisch investieren kann. Ob man sich hierbei auf seinen Hausbankberater verlassen sollte, das bezweifle ich. Und es gibt auch noch zu wenige andere Berater, die ihren Fokus im ethischen Investment haben. Das Argument der Berater: <em>Der Kunde will maximale Rendite, da bleibt ethisches Investment auf der Strecke.</em> Meiner Meinung nach eher ein Scheinargument. Das wirkliche Argument dürfte sein, dass die Beraterprovision zwangsläufig niedriger ist, da ethisches Investment nachhaltig angelegt ist und wirkliches ethisches Investment seinen Fokus zuerst auf ethischen Kriterien legt und dann auf Rendite. Dementsprechend fällt auch die Provision der Berater bzw. Vermittler geringer aus.</p>
<p>Es ist die Entscheidung jedes einzelnen Menschen, wie er sein Geld ausgibt und anlegt. Wenn er/sie es bewusst ausgeben und anlegen will, dann bleibt ihm/ihr nichts anderes übrig, als sich zu informieren und sich zu entscheiden. Deshalb stelle ich mal einige Links zur weiteren Information zusammen und wünsche eine gute Entscheidung. Ein guter Einstieg hier ist der Wikipedia-Artikel über <a title="Wikipedia über ethisches Investment" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethisches_Investment" target="_blank">ethisches Investment</a>.</p>
<p><em>Die drei bekanntesten Banken in Deutschland, die ihren Fokus auf ethisches Investment haben:</em><br />
Die sozial-ökologische <a title="GLS Bank" href="http://www.gls.de" target="_blank">GLS Bank</a> bezeichnet sich als transparent und finanziert ausschließlich soziale, ökologische und kulturell zukunftsweisende Unternehmen.<br />
Die <a title="UmweltBank" href="http://www.umweltbank.de" target="_blank">UmweltBank</a> verbindet nach eigener Aussage erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung.<br />
Die <a title="EthikBank" href="http://www.ethikbank.de" target="_blank">EthikBank</a> ist eine Direktbank für ethische und ökologische Bankprodukte, die das Geld ihrer Kunden nur für Mensch und Natur investiert.</p>
<p>Bei allen Investments etwa in Aktien oder bei Fonds empfehle ich bei der Entscheidung das S<em>chwarzbuch Markenfirmen</em> &amp; Suchmaschine parat zu haben, um das Sündenregister recherchieren zu können. Das <a title="Schwarzbuch Markenfirmen" href="http://www.markenfirmen.com/" target="_blank">Schwarzbuch Markenfirmen</a> gibt es in Auszügen im Netz und ist schon in dieser Form hilfreich. Ebenfalls helfen Wikipedia-Artikel zu den einzelnen Firmen. Hier sollte man auch mal einen Blick auf die Diskussionsseite des Artikels werfen. Denn Lobbyisten und PR haben Wikipedia schon längst als Manipulationsinstrument entdeckt und manchmal gelingt ihnen das <em>Schönschreiben</em> auch, wenn auch oft nur für kurze Zeit. Daneben lohnt sich immer ein Blick zu <a title="Attac" href="http://www.attac.de/" target="_blank">Attac</a> und <a title="Greenpeace" href="http://www.greenpeace.de/" target="_blank">Greenpeace</a> oder wegen der Menschenrechte <a title="AI Deutschland" href="http://www.amnesty.de/" target="_blank">amnesty international</a> und Arbeitsrechten zu <a title="LabourNet" href="http://www.labournet.de/" target="_blank">LabourNet</a>.</p>
<p>Hilfreich sind auch folgende Seiten bei der Recherche, wenn Geld möglichst wenig Schaden anrichten soll. Denn Geld ist durchaus eine nützliche Erfindung der Menschheit, wenn man bewusst damit umgeht und eben das tun wir Menschen immer noch zu wenig. Ich nehme mich da nicht aus.<br />
<a title="Südwind Institut" href="http://www.suedwind-institut.de/0dt_sw-start-fs.htm" target="_blank"> Südwind Institut</a> informiert auch über sozial verantwortliche Geldanlagen. Das <em>Südwind Institut</em> bietet auf seiner Website Studien zu verschiedenen Aspekten rund um die Diskussion um sozialverantwortliche Geldanlagen, darunter zur Verantwortung von Banken für Entwicklung.</p>
<p><em>Independent consultant for Socially Responsible Investing</em>: The European Ethibel quality label for socially responsible and ethical investments ist unter <a title="ethibel.org Ethibel quality label" href="http://www.ethibel.org" target="_blank">ethibel.org</a> zu finden. Hier gibt es auch den <a title="Ethibel Sustainabilty Index" href="http://www.ethibel.org/subs_e/4_index/main.html" target="_blank"> The Ethibel Sustainability Index</a> = a financial and a social profit.</p>
<p><a title="oekom research AG" href="http://www.oekom-research.com" target="_blank">oekom research AG</a> ist eine der weltweit führenden Rating-Agenturen im nachhaltigen Anlagesegment. <em>Oekom Research</em> verlinkt direkt auf den <a title="Global Challenges Index" href="http://www.gcindex.com" target="_blank">Global Challenges Index</a>, den ich durch die <a title="Global Challenges Index: Unternehmensübersicht" href="http://www.gcindex.com/de/index/indexstruktur/unternehmens_uebersicht.php" target="_blank">Unternehmensübersicht</a> persönlich ebenso mit einiger Skepsis betrachte wie die folgenden Indizes, die Anteile an ethischen Investments haben, aber nicht ganz ohne Makel sind und die man zuvor überprüfen sollte, ob sie einem genehm sind:<br />
<em>Naturaktienindex</em> (NAI) umfasst 30 internationale Unternehmen. Der seit 1997 bestehende Index gilt als Orientierung für „grüne Geldanlage“ und man findet ihn unter <a title="NAI-Index" href="http://www.nai-index.de" target="_blank">nai-index.de</a><br />
<em>Dow Jones Sustainability Group Index</em> (DJSGI), auch <em>Dow Jones Sustainability Indexes</em> (DJSI) sind Aktienindizes, deren Unternehmen nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit (Sustainability) wirtschaften. Website: <a title="DJSGI bzw. DJSI" href="http://www.sustainability-index.com" target="_blank">sustainability-index.com</a><br />
Der <a title="ecom.25Index" href="http://www.nutzfaktor.de/cgi-bin/WebObjects/ecomAppServer.woa/1/wa/main?path=2455&amp;page=8732&amp;wosid=N90ZmFbSHrOqa41Qh5jPB0" target="_blank">ecom.25Index</a> ist ein 25 Fonds umfassender Index für Umweltfonds und nachhaltig ausgerichtete Fonds und bei Nutzfaktor zu finden.</p>
<p><a title="Fonds ProSolidar" href="http://www.cbgnetwork.org/889.html" target="_blank">ProSolidar</a> ist der einzige Fonds, der in direkter Weise ökologie- und sozialpolitische Arbeit fördert. Die Einlagen in dem Fonds sind über den Sicherungsfonds der Raiffeisen- und Volksbanken abgesichert.</p>
<p><a title="Nutzfaktor" href="http://www.nutzfaktor.de" target="_blank">Nutzfaktor</a> ist ein Portal für nachhaltigen Konsum. Auch bei <a title="UmweltDialog" href="http://www.umweltdialog.de" target="_blank">UmweltDialog</a>, das Nachhaltigkeitsmagazin, gibt es nützliche Infos, obwohl ich persönlich diese Seite eher für eine Lobbyseite halte.</p>
<p>Bei Xing gibt es ein Forum <em>Sustainable Management</em>, wo etwa hier in diesem <a title="XING Sustainable Management Beitrag" href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=672819" target="_blank">Beitrag</a> deutlich wird, dass ethisches Investment ein sehr dehnbarer Begriff ist und wohl alles nichts hilft, außer der Feststellung, dass man viel lesen und sich informieren muss, um seine Entscheidung zu treffen. Bekanntestes Beispiel, finde ich, sind <em>Baumfonds</em>, die eigentlich nur Plantagen sind, für die zuvor Regenwald abgeholzt wurde, siehe <a title="Urgewald: Wald &amp; Papier" href="http://www.urgewald.de/index.php?page=9-171-543" target="_blank">Urgewald</a>. <em>Das Talent &#8220;zwischen-den-Zeilen-lesen-können&#8221; dürfte hilfreich sein.</em></p>
<p>Meine Auflistung ist zwangsläufig unvollständig, bietet aber dennoch, so hoffe ich, einen ersten Überblick, wenn mensch sich entschieden hat, dass sein Geld nicht schaden soll, sondern für eine bessere Welt für die Menschheit <em>arbeiten</em> soll. Übrigens Geld arbeitet nicht. Es sind immer noch Menschen, die arbeiten. Diese Tatsache wird gern vergessen.</p>
<p><strong>Noch so ein paar Ideen und Tipps:</strong><br />
Sein Geld möglichst nur bei Firmen lassen, wo mensch sich mit wohlfühlt. Beim Kauf einfach mehr regionale Produkte bevorzugen. Das wäre eine Form der ethisch motivierten <a title="Wikipedia über Glokalisierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glokalisierung" target="_blank">Glokalisierung</a>.</p>
<p>Edelmetalle sind <strong><em>No Go</em></strong>. Denn die Gewinnung, etwa bei <a title="Wikipedia über Goldgewinnung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gold#Gewinnung" target="_blank">Gold</a>, ist mit Vergiftung und Umweltzerstörung und häufig auch mit Konflikten oder gar Kriegen verbunden. Ich weiß, das ist eine schlechte Nachricht für alle, die Schmuck oder Barren lieben. Das gilt übrigens auch für viele anderen Metalle, die wie etwa <a title="Wikipedia über Coltan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coltan" target="_blank">Coltan</a> in der Industrie gebraucht werden. Bei Futurezone gibt es einen interessanten Artikel dazu: <a title="Futurezone: Am Handy klebt Blut" href="http://futurezone.orf.at/stories/1502204?page=1" target="_blank">Am Handy klebt Blut</a>.</p>
<p>Die Hausbank gezielt mit Nachfragen zu ethischem Investment nerven und ihre Vorschläge auf Herz und Nieren prüfen. Es ist sicher interessant, wie manche Berater ethisches Investment interpretieren und es dürfte durchaus vergnüglich sein, ihnen die Schwachpunkte aufzuzeigen. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Denn im Gegensatz zur landläufigen Meinung, dass jeder Mensch selbst entscheiden könne, was er mit seinem Geld mache, ist mensch noch meilenweit davon entfernt. Denn sonst könnte er ja etwa auch entscheiden, was mit seinen gezahlten Steuern konkret passierte. Denn dann könnte ich persönlich mir etwa vorstellen, dass meine täglich gezahlten Steuern (Mehrwertsteuer, Benzinsteuer etc.) keine Rüstung, keine Lobbypolitik und destruktive Forschung finanzierten, sondern bei den Kindern, in der Bildung und im sozialen Bereich landen würden. Das wäre für mich das wahre <em>Steuerparadies</em>. <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2009/07/25/wenn-geld-nicht-schaden-soll-ethisches-investment/">Wenn Geld nicht schaden soll &#8211; ethisches Investment</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Schnelles Internet f&#252;r alle statt Abzocke f&#252;r DSL-Diaspora</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 12:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin in der FR online über einen Artikel und einen Kommentar gestolpert, die sich mit der Breitbandversorgung in Deutschland auseinandersetzen. Seit Jahren wird hierzulande über die Breitband-Schere zwischen Stadt und Land diskutiert. Dennoch haben fünf bis sechs Millionen Bürger keinen Zugang zum schnellen Internet, wie die Bundesregierung kürzlich in der Antwort auf eine Anfrage [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/25/schnelles-internet-fuer-alle-statt-abzocke-fuer-dsl-diaspora/">Schnelles Internet f&#252;r alle statt Abzocke f&#252;r DSL-Diaspora</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in der FR online über einen <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?sid=a197df39aca90931c5fe2fc798427bbf&amp;em_cnt=1308080&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Schnelles Internet für alle" target="_blank">Artikel</a> und einen <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?em_cnt=1308081&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Naive Telekom-Privatisierung" target="_blank">Kommentar</a> gestolpert, die sich mit der Breitbandversorgung in Deutschland auseinandersetzen.</p>
<blockquote><p>Seit Jahren wird hierzulande über die Breitband-Schere zwischen Stadt und Land diskutiert. Dennoch haben fünf bis sechs Millionen Bürger keinen Zugang zum schnellen Internet, wie die Bundesregierung kürzlich in der Antwort auf eine Anfrage der Partei Die Linke bestätigte.<br />
<small>Quelle: FR, <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?sid=a197df39aca90931c5fe2fc798427bbf&amp;em_cnt=1308080&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Schnelles Internet für alle" target="_blank">Schnelles Internet für alle</a>, 24.03.2008</small></p></blockquote>
<p>In dem Kommentar <a href="http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?em_cnt=1308081&amp;em_ref=/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/" title="Naive Telekom-Privatisierung" target="_blank">Naive Telekom-Privatisierung</a> stellt Wenzel durchaus richtig fest:</p>
<blockquote><p>Die Telekom hat ihr Netz nach betriebswirtschaftlichen Kriterien ausgebaut. Wo die Wege kurz sind, wo viele Anschlüsse an einem Netz-Knoten hängen, wird viel getan. Investitionen machen sich schnell bezahlt.</p></blockquote>
<p>Sowohl im Artikel wie auch im Kommentar wird nicht auf die Tatsache hingewiesen, dass die so genannten zwangsläufigen Schmalbandnutzer bei einem ISDN-Anschluss mit Internetflatrate mindestens 100 Euro bezahlen. Ein DSL-Anschluß mit Flatrate bei Internet und Telefon ist ab 20 Euro erhältlich. Ein interessantes Gefälle!</p>
<p>Fazit: <strong>Betroffene ärgern sich nicht nur über langsame Verbindungen, sondern bezahlen für ihren Ärger noch das Fünffache, wenn sie Pech haben. </strong><br />
Galgenhumorig betrachtet hat der Nichtausbau auf dem Lande seine Vorteile für die Anbieter. <em>Selten wird mit so wenig Leistung so viel verdient.</em> Auch das ist eine Begleiterscheinung naiver Privatisierung wichtiger Infrastruktur, egal ob es sich um Kommunikation, Wasser, Müll, Energie oder öffentlicher Verkehr siehe etwa Bahn handelt.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/25/schnelles-internet-fuer-alle-statt-abzocke-fuer-dsl-diaspora/">Schnelles Internet f&#252;r alle statt Abzocke f&#252;r DSL-Diaspora</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine sehr interessante Studie, die die Xamit Bewertungsgesellschaft mbH veröffentlicht hat. Sie können Wissen Sie, was Sie tun? &#8211; Wissen Sie, wer es noch weiß? – Surfen im Internet von Dr. Niels Lepperhoff, Björn Petersdorf als PDF-Datei herunterladen. Ich zitiere einige Punkte der Studie, die sich vor allem auf Google Analytics bezieht, aber die Kritikpunkte [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/">Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/04/19/datenschlamperei-auch-im-deutschen-innenministerium/' rel='bookmark' title='Datenschlamperei auch im deutschen Innenministerium'>Datenschlamperei auch im deutschen Innenministerium</a> <small>Mit der folgenden Meldung wäre auch die Unfehlbarkeit deutscher Behörden nun ad acta gelegt. Beim Verlust hunderter Computer und Mobiltelefone der Bundesbehörden sind auch sensible...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/15/google-1984/' rel='bookmark' title='Google 1984'>Google 1984</a> <small>In FREITAG 07/2008 befasst sich Wolfgang Storz mit Google. Wenn, ja wenn Google nicht länger als dieses coole, hilfsbereite, chice Unternehmen wahrgenommen würde, sondern als...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/06/die-enteignung-der-privatsphaere/' rel='bookmark' title='Die Enteignung der Privatsph&#228;re'>Die Enteignung der Privatsph&#228;re</a> <small>In Blätter für deutsche und internationale Politik schreibt Daniel Leisegang über das Google-Imperium: Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr interessante Studie, die die <a href="http://www.xamit-leistungen.de" title="Xamit" target="_blank">Xamit Bewertungsgesellschaft mbH</a> veröffentlicht hat. Sie können <a href="http://www.xamit-leistungen.de/downloads/XamitStudieWebstatistik.pdf" title="Studie PDF" target="_blank">Wissen Sie, was Sie tun? &#8211; Wissen Sie, wer es noch weiß? – Surfen im Internet</a> von Dr. Niels Lepperhoff, Björn Petersdorf als PDF-Datei herunterladen.</p>
<p>Ich zitiere einige Punkte der Studie, die sich vor allem auf <em>Google Analytics</em> bezieht, aber die Kritikpunkte lassen sich auch auf andere Anbieter übertragen. Die Tools von Google oder ähnliche von anderen Anbietern empfehle ich grundsätzlich aus Gründen des Datenschutzes und der Achtung vor der Privatsphäre der Besucher nicht und nutze sie selbst nicht. Es gibt auch andere Methoden Interessierte auf seine Website aufmerksam zu machen, ohne Datenkraken zuzuarbeiten.</p>
<blockquote><p>Google Analytics ist für Betreiber mit bis zu 5 Mio. Seitenaufrufen pro Monat oder bei einem nach Google-Ermessen adäquaten Werbeumsatz durch Google Adwords (Textanzeigen neben Suchergebnissen und auf Webseiten) kostenlos. Sie „bezahlen“ indirekt mit den Bewegungsprofilen ihrer Besucher. <em>S. 8f.</em></p></blockquote>
<p>Google verlangt von den Betreibern, dass sie darauf hinweisen. Aber nach der Untersuchung Xamit geschieht dies selten. Das ist mir persönlich auch schon negativ aufgefallen und finde dies als intransparent und respektlos gegenüber den Websitebesuchern.</p>
<blockquote><p>Laut DENIC sind unter „.de“ mehr als 11 Mio. Domains registriert. Bei einem Marktanteil von 7% nutzen rechnerisch 770.000 Webpräsenzen Google Analytics, sofern man Mehrfachregistrierungen einer Webpräsenz unter verschiedenen Domains außen vor lässt. Auf Basis unserer Ergebnisse verheimlichen 762.000 Webpräsenzen die Überwachung durch Google Analytics. Sie befinden sich dabei in prominenter staatlicher Gesellschaft. <em>S. 9</em></p></blockquote>
<p>Auf der folgenden Seite zählt dann Xamit zahlreiche Ministerien auf, die sich dieser Tools bedienen und wie teilweise deren Datenschutzhinweise dieses verschleiern.<br />
Xamit kritisiert:</p>
<blockquote><p>Gerade im Hinblick auf die Bestrebungen, Verwaltungsvorgänge durch die Internet-Nutzung zu vereinfachen („eGovernment“), zeugt eine Besucherbeobachtung mit Google Analytics und ähnlichen Diensten von fehlender Sensibilität. Bürger benutzen die Webseiten für Verwaltungsvorgänge, die niemanden etwas angehen. Trotzdem schauen Statistikersteller wie Google über die Schulter. Der Staat trägt so aktiv zum gläsernen Surfer bei und gibt gleichzeitig (ausländischen) Unternehmen Einblick in sein eigenes Verwaltungshandeln. <em>S. 11</em></p></blockquote>
<p>Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass das Internet demokratisch sei. Dem ist nur bedingt so, wenn mensch diese Möglichkeiten der Besucherbeobachtung und deren Analyse kritisch hinterfragt und gleichzeitig die zweifelhafte wirtschaftliche und politische Datensammelwut und deren Folgen betrachtet. Was wäre, wenn diese unendlichen Daten in einer Datenbank vereinigt würden? Immerhin wird ein zentrales Melderegister in Deutschland geplant, deren politischen, besser technokratischen Vorteile zum Nachteil der Bürger gereichen und es steht historisch belegt fest:<strong><br />
Zentralisierungen beinhalten einen immensen Machtfaktor, der geradezu zum Missbrauch einlädt.</strong><br />
Wären wir, Sie und ich etwa, dann sicher vor Irrtümern und falschen Folgerungen &#8211; egal von welcher Seite &#8211; aus diesen gesammelten Daten?<br />
Und stellen wir auch die Frage: <strong>Wer verdient an dieser Datensammelwut, die unsere Privatsphäre und auch unsere demokratischen Mechanismen weltweit bedroht?</strong> Und zwar nicht nur durch die Sammlung dieser Daten, sondern auch in der Abwehr der möglichen Fehlleistungen aus derselben. Droht uns eine Diktatur der [zweifelhaften] Daten?</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/15/studie-ueber-google-analytics-und-co-als-big-brother-im-dienst/">Studie &#252;ber Google Analytics und Co als Big Brother im Dienst</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/04/19/datenschlamperei-auch-im-deutschen-innenministerium/' rel='bookmark' title='Datenschlamperei auch im deutschen Innenministerium'>Datenschlamperei auch im deutschen Innenministerium</a> <small>Mit der folgenden Meldung wäre auch die Unfehlbarkeit deutscher Behörden nun ad acta gelegt. Beim Verlust hunderter Computer und Mobiltelefone der Bundesbehörden sind auch sensible...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/15/google-1984/' rel='bookmark' title='Google 1984'>Google 1984</a> <small>In FREITAG 07/2008 befasst sich Wolfgang Storz mit Google. Wenn, ja wenn Google nicht länger als dieses coole, hilfsbereite, chice Unternehmen wahrgenommen würde, sondern als...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/06/die-enteignung-der-privatsphaere/' rel='bookmark' title='Die Enteignung der Privatsph&#228;re'>Die Enteignung der Privatsph&#228;re</a> <small>In Blätter für deutsche und internationale Politik schreibt Daniel Leisegang über das Google-Imperium: Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht immer ist drin, was drauf steht</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221; in dem Namen der Behörde an freie oder quelloffene Software denken sollte, liegt falsch: Die CIA will sich neuen Möglichkeiten anpassen und vermehrt die legal zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/">Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/06/die-enteignung-der-privatsphaere/' rel='bookmark' title='Die Enteignung der Privatsph&#228;re'>Die Enteignung der Privatsph&#228;re</a> <small>In Blätter für deutsche und internationale Politik schreibt Daniel Leisegang über das Google-Imperium: Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/01/08/grass-auf-adornos-spuren/' rel='bookmark' title='Grass auf Adornos Spuren'>Grass auf Adornos Spuren</a> <small>Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten. Theodor W....</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/01/28/das-wissen-der-zukunft/' rel='bookmark' title='Das Wissen der Zukunft'>Das Wissen der Zukunft</a> <small>Marcus Hammerschmitt setzt sich mit dem Verlust des Wissens in der Zukunft auseinander. In den kommenden Jahren wird der Verfall digitaler Informationen ein immer dringenderes...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vor zwei Jahren nahm das Open Source Center (OSC) des nationalen Geheimndienstchefs (DNI) der USA seine Arbeit auf. […] Wer bei dem Begriff &#8220;Open Source&#8221; in dem Namen der Behörde an freie oder quelloffene Software denken sollte, liegt falsch: Die CIA will sich neuen Möglichkeiten anpassen und vermehrt die legal zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen durchstöbern. Das Ziel der neuen, aufgrund der mangelhaften Geheimdienstarbeit geschaffenen Behörde ist es, auch die offen zugänglichen Datenquellen nach brauchbaren Informationen gemäß der Devise zu durchstöbern, dass nicht nur gestohlene Informationen wertvoll sein können.<br />
<small>Quelle: heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/103077" title="Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste" target="_blank">Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste</a>, 06.02.2008</small></p></blockquote>
<p>Ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Die-naechste-Web-Generation-ist-schon-vorhersehbar/forum-131649/msg-14369636/read/" title="Web 3.0-Vision der Geheimdienste" target="_blank">Kommentator</a> wirft einen visionären Blick auf Web 3.0 á la Geheimdienst und meint:<br />
<strong>Web 3.0 wird jedem Webauftritt eine genormte Schnittstelle zu den Geheimdiensten vorschreiben.</strong><br />
Zwei Fragen, die sich nicht nur heute wegen solcher Meldungen stellen: <em>Gibt es Möglichkeiten für Firmen jenseits des Datensammelwahns ihren Kunden ein Web 2.0 bzw. später ein Web 3.0 zu bieten?</em><br />
<strong>Und vor allem können Kunden diesen vertrauen?</strong></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/">Nicht immer ist drin, was drauf steht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/02/06/die-enteignung-der-privatsphaere/' rel='bookmark' title='Die Enteignung der Privatsph&#228;re'>Die Enteignung der Privatsph&#228;re</a> <small>In Blätter für deutsche und internationale Politik schreibt Daniel Leisegang über das Google-Imperium: Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2008/01/08/grass-auf-adornos-spuren/' rel='bookmark' title='Grass auf Adornos Spuren'>Grass auf Adornos Spuren</a> <small>Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten. Theodor W....</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/01/28/das-wissen-der-zukunft/' rel='bookmark' title='Das Wissen der Zukunft'>Das Wissen der Zukunft</a> <small>Marcus Hammerschmitt setzt sich mit dem Verlust des Wissens in der Zukunft auseinander. In den kommenden Jahren wird der Verfall digitaler Informationen ein immer dringenderes...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://text-design-code.de/2008/02/06/nicht-immer-ist-drin-was-drauf-steht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten f&#252;r Testzwecke</title>
		<link>http://text-design-code.de/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/</link>
		<comments>http://text-design-code.de/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://text-design-code.de/index.php/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/</guid>
		<description><![CDATA[Das ist der Anfang einer heise news: Laut einer Untersuchung des Ponemon-Instituts gefährden mehr als drei Viertel der deutschen Unternehmen vertrauliche Kundendaten, indem sie diese in Anwendungsstests oder bei der Softwareentwicklung benutzen. Sie sehen in den Daten eine kostengünstige Grundlage für Softwaretests. Im internationalen Vergleich bildet Deutschland damit das unrühmliche Schlusslicht. In anderen Länder kommen [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/">Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten f&#252;r Testzwecke</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/12/26/verschlampte-buergerdaten-in-grossbritannien/' rel='bookmark' title='Verschlampte B&#252;rgerdaten in Gro&#223;britannien'>Verschlampte B&#252;rgerdaten in Gro&#223;britannien</a> <small>Wenn Millionen Datensätze verschwinden und dies in sensiblen Bereichen, dann ist was faul im Staate. Behördenschlampen, das dürfte derzeit Briten durch den Kopf gehen, denn...</small></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der Anfang einer heise news:</p>
<blockquote><p>Laut einer Untersuchung des Ponemon-Instituts gefährden mehr als drei Viertel der deutschen Unternehmen vertrauliche Kundendaten, indem sie diese in Anwendungsstests oder bei der Softwareentwicklung benutzen. <strong>Sie sehen in den Daten eine kostengünstige Grundlage für Softwaretests.</strong> Im internationalen Vergleich bildet Deutschland damit das unrühmliche Schlusslicht. In anderen Länder kommen echte Daten erheblich seltener zum Einsatz: USA (69 Prozent), Großbritannien (58 Prozent) und Frankreich (43 Prozent).<br />
<small>heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101527">Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten für Testzwecke</a>, 08.01.2008 &#8211; [Hervorhebung von mir]</small></p></blockquote>
<p>Bösartig könnte mensch die These aufstellen: <em>Deutsche Unternehmen sind zu geizig für die notwendige Fantasie zur Erfindung von fiktiven Daten.</em> Ich bin mal neugierig, wenn aus Kostengründen mal Daten in Deutschland verloren gehen und zwar in dem Ausmaß, wie es in Großbritannien geschah/geschieht. Das könnte bei der Vorratsdatenspeicherung nämlich durchaus passieren.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/01/09/deutsche-unternehmen-missbrauchen-kundendaten-fuer-testzwecke/">Deutsche Unternehmen missbrauchen Kundendaten f&#252;r Testzwecke</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/12/26/verschlampte-buergerdaten-in-grossbritannien/' rel='bookmark' title='Verschlampte B&#252;rgerdaten in Gro&#223;britannien'>Verschlampte B&#252;rgerdaten in Gro&#223;britannien</a> <small>Wenn Millionen Datensätze verschwinden und dies in sensiblen Bereichen, dann ist was faul im Staate. Behördenschlampen, das dürfte derzeit Briten durch den Kopf gehen, denn...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2007/10/12/mehrzahl-der-bundesministerien-speichert-ip-adressen/' rel='bookmark' title='Mehrzahl der Bundesministerien speichert IP-Adressen'>Mehrzahl der Bundesministerien speichert IP-Adressen</a> <small>Heise News meldet: Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass trotz gegenläufiger Urteile des Berliner Amts- und Landgerichts die &#8220;überwiegende Anzahl&#8221; der Bundesministerien und nachgeordneter Behörden IP-Adressen...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2006/06/18/grundrechtsterroristen_umd_der_big_broth/' rel='bookmark' title='Grundrechtsterroristen umd der Big Brother Overkill'>Grundrechtsterroristen umd der Big Brother Overkill</a> <small>Etwa 250 besorgte Bürger gingen am Samstagnachmittag in Berlin auf die Straße, um in Zeiten der Antiterrorbekämpfung ein Zeichen für den Erhalt der freiheitlichen Grundrechte...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac m&#252;ssen drau&#223;en bleiben</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 08:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Plattform des Bundes für elektronische Angebote zur Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen funktioniert derzeit nur unter Windows-Betriebssystemen. Nutzer etwa von Linux oder Macs sind somit von der E-Vergabe ausgeschlossen. Der Berliner Fachanwalt Michael Schinagl geht daher davon aus, &#8220;dass sämtliche Ausschreibungen des Bundes zur Zeit angreifbar sind&#8221;. Es bestehe nämlich keine Chancengleichheit. Unternehmen, die nicht [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/11/09/e-vergabe-nutzer-von-linux-oder-mac-muessen-draussen-bleiben/">E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac m&#252;ssen drau&#223;en bleiben</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Online-Plattform des Bundes für elektronische Angebote zur Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen funktioniert derzeit nur unter Windows-Betriebssystemen. Nutzer etwa von Linux oder Macs sind somit von der E-Vergabe ausgeschlossen. Der Berliner Fachanwalt Michael Schinagl geht daher davon aus, &#8220;dass sämtliche Ausschreibungen des Bundes zur Zeit angreifbar sind&#8221;. Es bestehe nämlich keine Chancengleichheit. Unternehmen, die nicht über die erforderliche proprietäre Software verfügen oder sie wegen Sicherheitsbedenken nicht einsetzen wollen, würden einfach außen vor bleiben.<br />
<small>Quelle: heise news, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98685">E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac müssen draußen bleiben</a>, 08.11.2007</small></p></blockquote>
<p>Im Übrigen besteht meiner Meinung nach schon jetzt keine Chancengleichheit bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/11/09/e-vergabe-nutzer-von-linux-oder-mac-muessen-draussen-bleiben/">E-Vergabe: Nutzer von Linux oder Mac m&#252;ssen drau&#223;en bleiben</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<h4>Lesenswertes</h4><ol>
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<li><a href='http://text-design-code.de/2006/04/28/vier_bucher_von_o_reilly_zum_kostenlosen/' rel='bookmark' title='Vier B&#252;cher von O&#8217;Reilly zum kostenlosen Download'>Vier B&#252;cher von O&#8217;Reilly zum kostenlosen Download</a> <small>Die OpenBooks von O&#8217;Reilly haben vierfachen Zuwachs bekommen. Mit Open Source-Tools Spam &amp; Viren bekämpfen Linux-Firewalls &#8211; Ein praktischer Einstieg Linux Praxishandbuch Die GPL kommentiert...</small></li>
<li><a href='http://text-design-code.de/2005/12/22/ricochet_effekt_bei_computern_aamp_das_w/' rel='bookmark' title='Ricochet-Effekt bei Computern &amp; das Wunder des Y-Chromosoms'>Ricochet-Effekt bei Computern &amp; das Wunder des Y-Chromosoms</a> <small>Lesen Sie den Artikel von Carola Heine über den Ricochet-Effekt und Sie wissen, warum nicht nur ich so gerne behaupte von den Kisten und dem...</small></li>
</ol>]]></content:encoded>
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