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	<title>Text &#124; Design &#124; Code &#187; Buch</title>
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	<description>Menschen unternehmen Kultur</description>
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		<title>Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor etwa einer Woche habe ich zufällig erfahren, dass man die Ausstellungskataloge der alle zwei Jahre ausgelobten Förderpreise der Wüstenrot Stiftung ebendort erhalten kann. Erfahren und bestellt. Heute kam das Paket. Ich habe noch die Ausstellungskataloge ab 2001 bekommen können. Die Förderpreise werden an vier Nachwuchsfotografen vergeben und sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert, um [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2010/05/26/dokumentarfotografie-foerderpreise-der-wuestenrot-stiftung/">Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3238" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://text-design-code.de/wp-content/uploads/2010/05/Dokumentarfotografie-Förderpreise_1274885234.jpg" alt="Dokumentarfotografie Förderpreise" title="Dokumentarfotografie Förderpreise" width="300" height="136" class="size-full wp-image-3238" /><p class="wp-caption-text">Dokumentarfotografie Förderpreise</p></div> Vor etwa einer Woche habe ich zufällig erfahren, dass man die Ausstellungskataloge der alle zwei Jahre ausgelobten Förderpreise der <em>Wüstenrot Stiftung</em> ebendort erhalten kann. Erfahren und bestellt. Heute kam das Paket. Ich habe noch die Ausstellungskataloge ab 2001 bekommen können. Die Förderpreise werden an vier Nachwuchsfotografen vergeben und sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert, um das vorgestellte Projekt zu realisieren.</p>
<p><strong>Meine Auswahl aus den Ausstellungskatalogen:</strong><br />
<strong>2001/2002:</strong> Anke Tillmann<br />
<em>Mein Friseur zwischen Brennschere und Brisk</em><br />
Ihre Serie über in die Jahre gekommenen Friseursalons ist bemerkenswert.</p>
<p><strong>2003/2004:</strong> <a href="http://www.wmueller-photography.de" target="_blank" title="Wolfgang Müller">Wolfgang Müller</a><br />
<em>faces.SIBIR</em><br />
Beeindruckende Porträts, die während einer Reise durch Sibirien entstanden.</p>
<p><strong>2005/2006:</strong> <a href="http://www.yvonneseidel.de" target="_blank" title="Yvonne Seidel">Yvonne Seidel</a><br />
<em>Zugvögel</em><br />
<a href="http://www.yvonneseidel.de/photography/portfolios/projects_zugvoegel/zugvgel01.html" target="_blank" title="Zugvögel">Zugvögel</a> handelt über europäische Rentner in Nordafrika.</p>
<p><strong>2007/2008:</strong> <a href="http://www.andreadiefenbach.com" target="_blank" title="Andrea Diefenbach">Andrea Diefenbach</a><br />
<em>Land ohne Eltern</em><br />
Beeindruckende Bilder über die Arbeitsmigration aus Moldau.</p>
<p>Mehr Infos zu den Dokumentarfotografie Förderpreisen und ihren bisherigen Preisträgern bei <a href="http://www.wuestenrot-stiftung.de/index.php?&#038;u1=2&#038;u2=2&#038;u3=1" target="_blank" title="Dokumentarfotografie Förderpreise">Wüstenrot Stiftung</a>.<br />
Übrigens sind alle Ausstellungskataloge sehr schön gestaltet und die Essays lesenswert.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2010/05/26/dokumentarfotografie-foerderpreise-der-wuestenrot-stiftung/">Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Kurzes Pl&#228;doyer f&#252;r den Dialog</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<description><![CDATA[Wohl jeder kennt das Sprichwort: Zu viele Köche verderben den Brei. Übertragen auf Texte gilt: Zu viele Lektoren verderben den Text. Autor und Lektor führen ein Gespräch über den Text, ringen um Worte, Sätze und den damit verbundenen Aussagen. Was geschieht, wenn mehr als ein Lektor am Text feilt? Die Gefahr des Verwässerns, des Verschlimmbesserns [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/10/14/kurzes-plaedoyer-fuer-den-dialog/">Kurzes Pl&#228;doyer f&#252;r den Dialog</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder kennt das Sprichwort: <em>Zu viele Köche verderben den Brei.</em> Übertragen auf Texte gilt: <em>Zu viele Lektoren verderben den Text.</em> Autor und Lektor führen ein Gespräch über den Text, ringen um Worte, Sätze und den damit verbundenen Aussagen. Was geschieht, wenn mehr als ein Lektor am Text feilt? Die Gefahr des Verwässerns, des Verschlimmbesserns besteht. Und am Ende sind weder Autor noch Lektoren oder gar die zukünftigen Leser glücklich. <strong>Bleiben wir beim Dialog zwischen einem Autor und einem Lektor, damit später der Dialog zwischen Autor und Leser gelingt.</strong></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/10/14/kurzes-plaedoyer-fuer-den-dialog/">Kurzes Pl&#228;doyer f&#252;r den Dialog</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>B&#252;cher gegen die Verbl&#246;dung reichen nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformation]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FAZ schreibt in ihrem Artikel Bücher gegen die Verblödung u.a. Alles schlottert im Zeichen von shock and awe, von Schrecken und Ehrfurcht, den die Standort-Propagandisten mit ihren Drohbotschaften verbreiten. Alles? Nein, eine Handvoll Neuerscheinungen in beinahe jedem kulturellen Sektor trotzt dem einfältigen Verwertungsgedanken, der ungeniert den Markt zur Weltanschauung erhebt und so auch dem [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/14/buecher-gegen-die-verbloedung-reichen-nicht/">B&#252;cher gegen die Verbl&#246;dung reichen nicht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FAZ schreibt in ihrem Artikel Bücher gegen die Verblödung u.a.</p>
<blockquote><p>Alles schlottert im Zeichen von <em>shock and awe</em>, von Schrecken und Ehrfurcht, den die Standort-Propagandisten mit ihren Drohbotschaften verbreiten. Alles? Nein, eine Handvoll Neuerscheinungen in beinahe jedem kulturellen Sektor trotzt dem einfältigen Verwertungsgedanken, der ungeniert den Markt zur Weltanschauung erhebt und so auch dem Markt nicht guttut. In dieser Perspektive lenken die Debatten um Steuerskandale und Spitzengehälter nur ab von dem eigentlichen Skandal, der darin besteht, dass Wirtschaftslenker sich als Volkserzieher aufwerfen &#8211; begleitet von willigen Publizisten, die den nützlichen Idioten geben.<br />
<small>Quelle: FAZ, <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EAE0781C5607E4034A0EFA841EB457F96~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Bücher gegen die Verblödung" target="_blank">Bücher gegen die Verblödung</a>, 13.03.2008</small></p></blockquote>
<p>Allein Bücher gegen die Verblödung reichen nicht aus. Lesen alleine genügt nicht. Wir müssen auch den Verursachern die gesellschaftspolitische rote Karte zeigen. <em>Mehr Kommunikation wagen!</em></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/14/buecher-gegen-die-verbloedung-reichen-nicht/">B&#252;cher gegen die Verbl&#246;dung reichen nicht</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Der B&#252;cherklau-Fluch</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 10:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Süddeutsche zitiert in dem Artikel Trendscout Taschenbuch den über dem Ausgang der Bibliothek des Klosters San Pedro in Barcelona seit dem 16. Jahrhundert stehenden Fluch: Wer Bücher stiehlt, in dessen Hand soll sich das Buch in eine reißende Schlange verwandeln. Laut schreiend soll er um Gnade winseln, und seine Qualen sollen nicht gelindert werden, [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/13/der-buecherklau-fluch/">Der B&#252;cherklau-Fluch</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Süddeutsche</em> zitiert in dem Artikel <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/430/162976/" title="Trendscout Taschenbuch" target="_blank">Trendscout Taschenbuch</a> den über dem Ausgang der Bibliothek des Klosters <em>San Pedro</em> in Barcelona seit dem 16. Jahrhundert stehenden Fluch:</p>
<blockquote><p>Wer Bücher stiehlt, in dessen Hand soll sich das Buch in eine reißende Schlange verwandeln. Laut schreiend soll er um Gnade winseln, und seine Qualen sollen nicht gelindert werden, bis er in Verwesung übergeht. Mögen Bücherwürmer seine Eingeweide essen, und wenn er endlich zu seiner letzten Strafe geht, mögen die Flammen der Hölle ihn auf ewig verschlingen.</p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/13/der-buecherklau-fluch/">Der B&#252;cherklau-Fluch</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Ein Buch mu&#223; die Axt sein f&#252;r das gefrorene Meer in uns</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 19:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zur Zeit lese oder höre ich]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[… was für ein kraftvoller Ausdruck. Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/03/ein-buch-muss-die-axt-sein-fuer-das-gefrorene-meer-in-uns/">Ein Buch mu&#223; die Axt sein f&#252;r das gefrorene Meer in uns</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… was für ein kraftvoller Ausdruck.</p>
<blockquote><p>Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wenn wir in Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Das glaube ich.<br />
<small>Franz Kafka (Briefe 1900 &#8211; 1912)</small></p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2008/03/03/ein-buch-muss-die-axt-sein-fuer-das-gefrorene-meer-in-uns/">Ein Buch mu&#223; die Axt sein f&#252;r das gefrorene Meer in uns</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Guerilla-Marketing bei Amazon</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 06:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kenne AutorInnen, die vom Guerilla-Marketing bei Amazon und anderen Online-Buchhändlern betroffen sind und es stellt sich wohl nicht nur mir die Frage: Haben da einige die Idee und das Konzept Guerilla-Marketing missverstanden? Kundenrezensionen entscheiden mit über den Verkaufserfolg von Büchern. Da liegt es nahe, dass manche Autoren oder Verlage versuchen, etwas nachzuhelfen. Auch indem [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/16/guerilla-marketing-bei-amazon/">Guerilla-Marketing bei Amazon</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne AutorInnen, die vom <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,476359,00.html" title="Guerilla-Marketing bei Amazon" target="_blank">Guerilla-Marketing bei Amazon</a> und anderen Online-Buchhändlern betroffen sind und es stellt sich wohl nicht nur mir die Frage: <strong>Haben da einige die Idee und das Konzept Guerilla-Marketing missverstanden?</strong></p>
<blockquote><p>Kundenrezensionen entscheiden mit über den Verkaufserfolg von Büchern. Da liegt es nahe, dass manche Autoren oder Verlage versuchen, etwas nachzuhelfen. Auch indem sie Bücher der Konkurrenz systematisch verreißen.<br />
<small>Quelle: Spiegel online, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,476359,00.html" title="Guerilla-Marketing bei Amazon" target="_blank">Guerilla-Marketing bei Amazon</a>, 15.04.2007</small></p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/16/guerilla-marketing-bei-amazon/">Guerilla-Marketing bei Amazon</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Der Weg zum sch&#246;nen Buch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 09:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Mac Life gibt es einen mehrseitigen Artikel über Buchkunst. Es ist ein Interview mit der Buchgestalterin Anna Helm. Auf die Frage, wie entsteht die Idee zu einem Buch, antwortet sie: Wenn ich ein Buch mache, dann beschäftige ich mich lange Zeit mit dem Text. Man muss ihn wirklich lieben, um das auszuhalten. [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/05/der-weg-zum-schonen-buch/">Der Weg zum sch&#246;nen Buch</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen <em>Mac Life</em> gibt es einen mehrseitigen <a href="http://maclife.de/index.php?module=pdfarchive&amp;func=download&amp;pid=1265" title="Der Weg zum schönen Buch" target="_blank">Artikel über Buchkunst</a>. Es ist ein Interview mit der Buchgestalterin <a href="http://annahelm.de" title="Anna Helm" target="_blank">Anna Helm</a>. Auf die Frage, wie entsteht die Idee zu einem Buch, antwortet sie:</p>
<blockquote><p>Wenn ich ein Buch mache, dann beschäftige ich mich lange Zeit mit dem Text. Man muss ihn wirklich lieben, um das auszuhalten. Es ist am ehesten ein gezieltes Lesen. Ich lese sehr viel, aber ich finde wenige Texte, die sich für ein Buchprojekt eignen.</p></blockquote>
<p>Buchgestaltung entwickelt sich auch bei sich selbst erklärenden Büchern aus dem Text heraus. Die Gestaltung ist die Kleidung des Textes und jeder Text hat hier seinen eigenen Stil. Den zu finden, das ist die Aufgabe einer Buchgestalterin. So gesehen stellt sich bei jedem Buch die Frage: Was ziehe ich an? Welche Materialien, welche Typografie und welches Design passen? <img src='http://text-design-code.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/05/der-weg-zum-schonen-buch/">Der Weg zum sch&#246;nen Buch</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Eine vollkommene Lesemaschine</title>
		<link>http://text-design-code.de/2007/04/04/eine-vollkommene-lesemaschine/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[paul-valéry]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schönes Buch ist vor allem eine vollkommene Lesemaschine, deren Bedingtheiten recht genau durch die Gesetze und Methoden der physikalischen Optik bestimmt werden können; gleichzeitig ist es ein Kunstgegenstand, ein Ding &#8211; doch eines, das seinen persönlichen Charakter hat, das die Kennzeichen eines einmaligen Gedankens an sich trägt, das die noble Absicht weckt, ihm eine [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/04/eine-vollkommene-lesemaschine/">Eine vollkommene Lesemaschine</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein schönes Buch ist vor allem eine vollkommene Lesemaschine, deren Bedingtheiten recht genau durch die Gesetze und Methoden der physikalischen Optik bestimmt werden können; gleichzeitig ist es ein Kunstgegenstand, ein Ding &#8211; doch eines, das seinen persönlichen Charakter hat, das die Kennzeichen eines einmaligen Gedankens an sich trägt, das die noble Absicht weckt, ihm eine glückliche und gewollte Anordnung zuteil werden zu lassen.<br />
<small><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Val%C3%A9ry" title="Paul Valéry" target="_blank">Paul Valéry</a></small></p></blockquote>
<p><a href="http://text-design-code.de/2007/04/04/eine-vollkommene-lesemaschine/">Eine vollkommene Lesemaschine</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Es gibt vier Arten, ein Buch zu machen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 21:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Illich]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Meiner Meinung nach hat Ivan Illich die vier verschiedenen Arten des Büchermachens, des Schreibens hervorragend auf den Punkt gebracht: &#8220;Es gibt vier Arten, ein Buch zu machen. Man kann Fremdes schreiben, ohne etwas hinzuzufügen oder zu verändern, dann ist man ein Schreiber (scriptor). Man kann Fremdes schreiben und etwas hinzufügen, das nicht von einem selbst [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2006/04/14/es-gibt-vier-arten-ein-buch-zu-machen/">Es gibt vier Arten, ein Buch zu machen</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach hat Ivan Illich die vier verschiedenen Arten des Büchermachens, des Schreibens hervorragend auf den Punkt gebracht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt vier Arten, ein Buch zu machen. Man kann Fremdes schreiben, ohne etwas hinzuzufügen oder zu verändern, dann ist man ein Schreiber (scriptor). Man kann Fremdes schreiben und etwas hinzufügen, das nicht von einem selbst kommt, dann ist man ein Kompilator (compilator). Man kann auch schreiben, was von anderen und von einem selbst kommt, aber doch hauptsächlich das eines anderen, dem man das Eigene zur Erklärung beifügt, und dann ist man ein Kommentator (commentator), aber nicht ein Autor. Man kann auch Eigenes und Fremdes schreiben, aber das Eigene als Hauptsache und das Fremde zur Bekräftigung beifügen, und dann muß man als Autor (auctor) bezeichnet werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aus Ivan Illich, Im Weinberg des Textes. Als das moderne Schriftbild entstand. Ein Kommentar zu Hugos &#8220;Didascalicion&#8221;, Seite 112, Frankfurt/Main 1991.</p>
<p>Wiederentdeckt bei <a href="http://www.hyperdis.de/txt/alte/lob.htm" target="_blank">Lob des Schreibens</a>.</p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2006/04/14/es-gibt-vier-arten-ein-buch-zu-machen/">Es gibt vier Arten, ein Buch zu machen</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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		<title>Stimmen h&#246;ren</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 18:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Appleton hält ein hervorragendes Plädoyer für ÜbersetzerInnen und für die Übersetzung der inneren Stimme der Autoren. Was das Wesen einer literarischen Übersetzung ausmacht hat wenig mit der Qualität der geleisteten Arbeit zu tun. Was letztlich zählt, ist die eigene Stimme des Übersetzers oder der Übersetzerin selber. Am Anfang war das Wort, heißt es. Ich [...]<p><a href="http://text-design-code.de/2006/04/14/stimmen-horen/">Stimmen h&#246;ren</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom Appleton hält ein hervorragendes Plädoyer für ÜbersetzerInnen und für die Übersetzung der <em>inneren Stimme</em> der Autoren.</p>
<blockquote><p>Was das Wesen einer literarischen Übersetzung ausmacht hat wenig mit der Qualität der geleisteten Arbeit zu tun. Was letztlich zählt, ist die eigene Stimme des Übersetzers oder der Übersetzerin selber.<br />
Am Anfang war das Wort, heißt es. Ich bin überzeugt, es war ziemlich schwer verständlich, dieses erste Wort, oder die ersten Wörter. Vielleicht, weil der Sprecher sich mit Vorliebe in einem brennenden Busch versteckte. Das war so ähnlich wie beim &#8220;Mumbler&#8221; in den Dick Tracy Comics, der so mümmelte, dass keiner was verstehen konnte. Da stand dann sicher auch immer jemand in der Landschaft herum, der fragte: &#8220;Was sagt er?&#8221; Und dann musste jemand das übersetzen. Der Übersetzer. Damals noch Prophet genannt.</p></blockquote>
<p><small>Quelle: Telepolis, Tom Appleton, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20852/1.html" target="_blank">Stimmen hören</a>, 25.09.2005</small></p>
<p>Wirklich gelungene Übersetzungen sind purer Lesegenuss. Diesen Genuss verdanken LeserInnen den ÜbersetzerInnen, die geübte EntdeckerInnen der <em>inneren Stimmen</em> sind. Daneben gelingt es ihnen zwischen den <em>literarischen Seelen</em> von AutorInnen und LeserInnen zu vermitteln. <strong>Literatur, die lebt.</strong></p>
<p><a href="http://text-design-code.de/2006/04/14/stimmen-horen/">Stimmen h&#246;ren</a> ist ein Beitrag in <a href="http://text-design-code.de">Text | Design | Code</a> und unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
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