Es ist wichtig überhaupt zu träumen
Mario Vargas Llosa in einem Interview mit Julia Meyer-Hermann in freundin 17/2004:
Ich will meinen Lesern Ideen schenken, für welche Träume es sich zu kämpfen lohnt.
Es ist wichtig, überhaupt zu träumen:
In unseren Träumen sind wir freier, größer und intensiver. Man muss davon überzeugt bleiben, man könne die Welt verändern. Das Gefühl, man sei am Ziel seiner Träume angelangt, macht selbstgefällig. Selbstgefälligkeit bedeutet aber intellektuellen Stillstand – für einen Künstler ist das der Tod.
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