Andreas Eschbach: Der Nobelpreis
Am Wochenende habe ich Andreas Eschbachs neuestes Buch Der Nobelpreis gelesen. Lesevergnügen für Stunden habe ich mir erhofft und auch bekommen. Was mir am Nobelpreis gefiel, war mal wieder das Eschbachsche Spiel mit der Frage: Was wäre, wenn…?
Als Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, sich einem Bestechungsversuch verweigert, entführen Unbekannte seine Tochter, um ihn zu zwingen, für einen bestimmten Kandidaten zu stimmen. Doch was niemand weiß: der Bruder seiner verstorbenen Frau ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Gnade kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht.
Gunnar Forsberg macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Mit dem, was er herausfindet, hat allerdings niemand gerechnet…
Quelle: andreaseschbach.de
… und ich sage Ihnen: Auch ich habe damit nicht gerechnet und mich einfach gefreut über die erlesenen Stunden mit Eschbachs Nobelpreis.
Heute war ich übrigens auf seiner Website andreaseschbach.de und las seinen Tagebucheintrag vom Dezember 2005 zum wichtigsten Literaturpreis der Welt.
Buchtipp:
Der Nobelpreis
Andreas Eschbach
Gebundene Ausgabe – 555 Seiten – Lübbe – 09/2005
ISBN: 3785722192 – 22,90 Euro
